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Martin Sträßer
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Was hat das Land bisher unternommen, um die Arbeit als Intensivpfleger bzw. -krankenschwester attraktiver zu machen?

Schon bei seinem Amtsantritt hat Bundesgesundheitsminitser Spahn der Pflegermangel in den Krankenhäusern thematisiert. Gerade auf den Intensivstationen ist dieser Mangel sehr deutlich. Hier war schon vor Corona ein deutlicher Handlungsdruck erkennbar. Und besonders in der Corona-Pandemie ist der Mangel sehr klar geworden: Die Arbeitsbelastung ist deutlich größer geworden. Mit der Folge, dass immer mehr Intensivschwestern und -pfleger kündigen und sich eine andere Beschäftigung suchen. Mit der Folge, dass die Zahl der aus Personalmangel betreibbaren Intensivbetten abnimmt. Im Vergleich zum Juli beispielsweise hat die Anzahl der betreibbaren Intensivbetten lt. DIVI in NRW von rund 9.000 auf ca. 7.700 abgenommen. Hier stellt sich die Frage: Spätestens seit ausbruch der Pandemie vor knapp 2 Jahren ist die Wichtigkeit der Intensivpflege deutlich stärker in den allgemeinen Fokus der Öffentlichkeit geraten. Was hat die Landesregierung in der Zeit unternommen, um den Beruf zu attrakivieren?

Frage von Stefan R. am
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Antwort vom
Zeit bis zur Antwort: 22 Stunden 33 Minuten

Sehr geehrter Herr R.,

ich habe mir immer wieder viel Mühe gegeben, ihre zahllosen Fragen sachlich und faktenbasiert, zum Teil mit Quellenangaben, zu beantworten. Und das, obwohl sie immer wieder mit respektlosen Vorwürfen und unbelegten Unterstellungen gespickt waren und sind.

Da Sie aber offensichtlich meine Antworten ignorieren, erlaube ich mir diese Form von 'Fragen' ab sofort zu ignorieren. Stattdessen werde ich die gewonnene Arbeitszeit denen widmen, die konstruktiv an Lösungen arbeiten und mich mit ihren Leistungen dabei unterstützen, unser Land voranzubringen.

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