Warum werden alleinerziehende Beamte in Bayern massiv durch das "Mehrverdienermodell" benachteiligt?
Bayern nutzt das Modell der „Mehrverdiener-Familie“ seit dem Gesetz zur Neuausrichtung orts- und familienbezogener Besoldungsbestandteile vom 10.03.2023 und rechnet mit einer typisierten Annahme, dass in einer Familie zwei Erwachsene Einkommen erzielen.
Bayern unterstellt ein Partnereinkommen, auch wenn es real nicht existiert.
Dieses Einkommen ist pauschal festgelegt und dient als Bezugsgröße für die Berechnung der Mindestalimentation.
Es gibt keinen Ausgleich, wenn das reale Partnereinkommen niedriger ist oder fehlt.
Ausgleichsansprüche bestehen nicht.
Das ist eine eindeutige Schlechterstellung für Alleinerziehende.
Warum können in Bayern Alleinerziehende nicht einen Antrag stellen wie in NRW?
Zudem die geänderte familienpolitische Teilzeitregelung für Kinder ab 14 Jahren
auch zu Lasten der Alleinerziehenden geht.
Warum grenzt Bayern die Gruppe aus bzw. stellt sie dauerhaft schlechter?
Das geht zu Lasten der Kinder!!!!
Damit is

