Margit Jung

| Abgeordnete Thüringen
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Jahrgang
1960
Wohnort
Gera
Berufliche Qualifikation
Diplom-Kulturwissenschaftlerin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Landtages, Familien- und seniorenpolitische Sprecherin
Wahlkreis

Wahlkreis 41: Gera I

Wahlkreisergebnis: 34,5 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Liste
Landesliste, Platz 3
Parlament
Thüringen

Die politischen Ziele von Margit Jung

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

bereits zweimal gab mir die Mehrheit der Menschen im Wahlkreis Gera 1 das Vertrauen, ihre Interessen im Thüringer Landtag zu vertreten. Die Zukunft mitzugestalten, sich für andere engagieren, selbst etwas Gutes und vor allem Richtiges zu tun: Das ist und bleibt meine Motivation. Ich stehe für eine neue, andere Sozialpolitik in Thüringen - wichtig ist mir insbesondere, die soziale Daseinsvorsorge und Lebensqualität in den Städten und Gemeinden sicherzustellen. Sozial ist, was gerecht und solidarisch ist.

Ich bitte Sie um Ihre Stimme für mich und DIE LINKE.

Ihre Margit Jung

Über Margit Jung

Geboren wurde ich 1960 in Crimmitschau, seit 1987 bin ich verheiratet, lebe in Gera und habe einen Sohn. Nach dem Abitur 1978 begann ich meinen beruflichen Weg als Kulturhausleiterin und schloss 1985 ein Fernstudium als Diplom-Kulturwissenschaftlerin ab. Mit meinem Umzug nach Gera übernahm ich in der Abteilung Kultur des Rates des Bezirkes die Verantwortung für die Kulturhäuser und die Volkskunst des Bezirkes Gera. Von 1991 bis 2004 war ich Geschäftsführerin des Kreisverbandes der Volkssolidarität Gera e.V.

2004 wurde ich Mitglied des Thüringer Landtages für DIE LINKE, direkt gewählt im Wahlkreis 41 in Gera sowie Mitglied des Stadtrates Gera. Derzeit bin ich stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion, Fraktionsvorsitzende in Gera, Aufsichtsratsvorsitzende der Energieversorgung Gera, Mitglied des Aufsichtsrates der Stadtwerke AG in Gera, Vorsitzende des Kreisverbandes der Volkssolidarität Gera e.V. und Vorsitzende des Betreuungsvereins Lebensbrücke Gera.

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1März2018

(...) Bedingt durch die Klassenbildung wurden Schüler der einjährigen Fachoberschulausbildung mit Schülern der zweijährigen Fachoberschulausbildung zusammengelegt. Dies ist seitens des Lehrplans (Klassenstufe 12) problemlos möglich, da die Inhalte in dieser Klassenstufe identisch sind. (...)

Von: Snovna Ynpuznaa

Antwort von Margit Jung
DIE LINKE

(...) 1 Nr. 3 BAföG einen Anspruch auf Ausbildungsförderung haben. (...)

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