Dr. Maiken Winter

| Kandidatin Bundestag
Maiken Winter
Jahrgang
1968
Wohnort
Raisting (Weilheim-Schongau)
Berufliche Qualifikation
Dr.
Ausgeübte Tätigkeit
Biologin
Parlament
Bundestag
Wahlkreis
Weilheim

Bundestag

Dieselfahrzeuge sollen wegen ihres hohen Schadstoffausstoßes aus den Innenstädten verbannt werden.
Position von Dr. Maiken Winter: Stimme zu
Dieselfahrzeugen, die nicht die Grenzwerte überschreiten, sollte das Fahren innerorts vorerst erlaubt sein. Insgesamt gehören alle fossil betriebenen Autos bis 2030 von der Straße, und der Straßenverkehr muss grundsätzlich korrigiert werden, um Autozahl und Naturzerstörung zu minimieren.
Die Politik soll festlegen, wie viele Flüchtlinge Deutschland jedes Jahr aufnimmt.
Position von Dr. Maiken Winter: Lehne ab
Oberbergrenzen schliessen in unhumaner Weise Menschen aus, die dringend Hilfe benötigen. Noch dazu sind wir an vielen Fluchtursachen mit Schuld - v.a. durch ungerechte Handelsabkommen welche die Lebensgrundlagen vieler Menschen zerstören und durch die Klimakatastrophe.
Massentierhaltung muss reduziert werden, auch wenn das höhere Fleischpreise bedeutet.
Position von Dr. Maiken Winter: Stimme zu
Wenn jeder Fleischesser weniger Fleisch ist, dann wird sich ein höherer Preis nicht auf deren Lebenshaltungskosten auswirken; gleichzeitig wird der Genuss des Verzehrs erhöht, unsere Gesundheit veressert, das Klima geschützt und das Tierwohl erhöht. Wie könnte man nicht dafür sein?!
Zur Vermeidung von Altersarmut müssen die Renten deutlich erhöht werden.
Position von Dr. Maiken Winter: Stimme zu
Viele alte Menschen sind in Gefahr auf Grund sehr geringer Renten in Armut zu fallen - und dies, obwohl sie ihr Leben lang gearbeitet haben. Das ist in einem reichen Land wie Deutschland vollkommen unakzeptabel.
Vermieter sollen ohne eine staatliche Mietpreisbremse entscheiden können, wie viel Miete sie verlangen.
Position von Dr. Maiken Winter: Lehne ab
Die Mietpreise steigen in einem Maße, die sich viele Menschen nicht mehr leisten können. Mietpreise sollten daher nur in gleichem Maße steigen dürfen, wie auch das Einkommen, das Arbeitslosengeld oder Wohngeld steigt. Gleiches gilt im Grunde auch für Immobilienpreise.
Es muss ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Interessenvertretern und Politikern veröffentlicht werden.
Position von Dr. Maiken Winter: Stimme zu
Lobbyisten beeinflussen Politiker in einer unakzeptablen Weise. Politiker sollten aber zum Wohle der Allgemeinheit entscheiden, nicht zum Profit einiger Weniger.
Ein vollständiges Verbot von Gentechnik in der Landwirtschaft darf es nicht geben.
Position von Dr. Maiken Winter: Lehne ab
Gentechnik erhöht die Monopolisierung von Saatgütern (Monsanto!) und dadurch die Abhängigkeit von Bauern von Konzernen. Auch wird die Artenvielzahl verringert - und dadurch werden wichtige Grundnahrungsmittel anfälliger vor Krankheiten. Oft erhöht sich der Pestizideinsatz.
Auf Autobahnen soll es ein flächendeckendes Tempolimit von 130 km/h geben.
Position von Dr. Maiken Winter: Stimme zu
Die Raserei auf den Autobahnen ist nicht nur gefährlich, sie ist auch laut und stressig. Ein Tempolimit würde also mehr Ruhe und Sicherheit bringen. Gleichzeitig würden mehr Menschen auf den Zug umsteigen, wenn sie mit dem Zug schneller ans Ziel gelangen können.
Es soll einen verbindlichen Volksentscheid auf Bundesebene geben.
Position von Dr. Maiken Winter: Stimme zu
Eine direkte Demokratie stärkt die Beteiligung jedes Einzelnen in den Gestaltungsprozess und hilft dadurch, die Demokrate lebendig zu halten. Komplexe Themen müssen dazu neutral und leicht verständlich aufbereitet werden.
Die Sicherheitsbehörden sollen mehr Befugnisse zur Terrorabwehr bekommen, auch wenn dafür Freiheitsrechte eingeschränkt werden müssen.
Position von Dr. Maiken Winter: Lehne ab
Terrorismus muss selbstverständlich effektiv bekämpft werden. Dazu reicht die derzeitige Rechtslage vollkommen aus. Aber es fehlt an der Implementierung. Daher bin ich für eine Erhöhung der Rechtsbearbeiter und Polizisten, nicht aber für eine Reduzierung unserer Freiheiten.
Der Kohleabbau als wichtige Übergangstechnologie muss weiterhin staatlich gefördert werden.
Position von Dr. Maiken Winter: Lehne ab
Alle fossilen Rohstoffe - Kohle, Öl und Erdgas - müssen so schnell wie möglich auslaufen, spätestens bis 2030. Jede Subventionierung fossiler Rohstoffe gehört eingestellt. Die frei-werdenden Gelder sollten in Umschulungsprogramme der Kohlearbeiter fleissen.
Die Kitabetreuung von Kindern soll grundsätzlich kostenlos sein.
Position von Dr. Maiken Winter: Lehne ab
Ein gleichmäßiges Ausschütten von Geldern an alle Eltern von Kita-Kindern halte ich nicht für sinnvoll. In Deutschland sind viele bedürftige Eltern. Sie benötigen viel mehr Unterstützung, nicht aber alle Eltern gleichermaßen.
Die Bundesregierung soll keine Rüstungsexporte in Konfliktregionen wie der Arabischen Halbinsel genehmigen.
Position von Dr. Maiken Winter: Stimme zu
Dass deutsche Rüstungsgüter in die Hände von Regierungen gegeben werden, die in undemokratischer Weise ihre Büger niederschlagen, ist eien Schande und gehört sofort gestoppt.
Afghanistan ist ein sicheres Herkunftsland, in das Abschiebungen möglich sein müssen.
Position von Dr. Maiken Winter: Lehne ab
Angesichts der sehr instabilen Sicherheitslage in Afghanistan ist es für mich unbegreiflich, wie man dieses Land als sicheres Herkunftsland bezeichnen kann.
Die Kirchensteuer soll abgeschafft werden.
Position von Dr. Maiken Winter: Lehne ab
Die Kirche ist eine wichtige Institution in Deutschland, die vielen Menschen Halt gibt. Allein die Jugendarbeit der Kirchen hat einen großen Wert. Kirchenmusik, Betreuung von Armen, Kranken, Verzweifelten...das alles kostet Geld. Wer sollte sonst so viele Gelder aufbringen können als wir zusammen?
Die EU hat nur dann eine Zukunft, wenn die Mitgliedsstaaten auf Kompetenzen verzichten.
Position von Dr. Maiken Winter: Stimme zu
In einer Gemeinschaft kann man nie alles genauso haben, wie man es gerne hätte. Gemeinschaft funktioniert nur mit Kompromissen. Und mit Regeln. Regeln wie die im Natur- und Klimaschutz sind wesentlich, um das Profitstreben einzelner zu zügeln.
Der Spitzensteuersatz soll deutlich erhöht werden, mindestens wieder auf 53% wie in den 1990er Jahren.
Position von Dr. Maiken Winter: Stimme zu
Ein rascher Umbau von Energiewirtschaft, Mobilität und Gebäuden, sowie Unterstützung anderer Länder bei diesem Umbau ist notwendig. Daher benötigt gerade jetzt der Staat viele Gelder. Gleichzeitig muss die Schere zwischen Arm und Reich reduziert werden um die Gesellschaft stabil zu halten.
Zeitlich befristete Arbeitsverträge sind erforderlich, damit Unternehmen flexibel sein können.
Position von Dr. Maiken Winter: Lehne ab
Befristete Arbeitsverträge erzeugen eine unakzeptable Unsicherheit. Wie soll man mit seiner Familie für einen Zeitvertrag umziehen? Daher erhöht sich die Anzahl der Pendler, der Verkehr und der Stress nimmt zu. Es gibt nur wenige Fälle, bei denen Zeitverträge sinnvoll sind wie z.B. Erntethelfer.
Der Besitz und Anbau von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Dr. Maiken Winter: Stimme zu
Studien in anderen Ländern zeigen, dass der Verbrauch von Cannabis nicht ansteigt und die Kriminalität zurückgeht. Wir wissen noch nicht, wie sich eine Cannabis Legalisierung in Deutschlandauswirken wird. Einen Versuch ist es wert.
Weil Menschen immer älter werden, sollen sie auch länger arbeiten.
Position von Dr. Maiken Winter: Stimme zu
Warum nicht ein paar Jahre länger arbeiten, wenn dies möglich ist, und dadurch sicherstellen, dass die rente für alle reicht? Allerdings sollte hier differenziert werden zwischen physisch und psychisch stark belastenden Jobs - dort ist ein längeres Arbeiten oft nicht möglich.
Parteispenden von Unternehmen und Verbänden sollen verboten werden.
Position von Dr. Maiken Winter: Stimme zu
Absolut. Das braucht keine weitere Erklärung.
Die Öffentlichkeit muss bei Verhandlungen zu Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA stärker beteiligt werden.
Position von Dr. Maiken Winter: Stimme zu
Geheimverhandlungen geben den Anschein, dass etwas beschlossen wird, was nicht dem Wohle der Allgemeinheit dient. Die Allgemeinheit aber hat ein Recht darauf, zu wissen, was Politiker für sie beschliessen - denn die Politik hat eien Schutzpflicht ihren Bürgern gegenüber.

Die politischen Ziele von Dr. Maiken Winter

Ich trete an, um folgenden Themen zu stärkerem Gewicht zu verhelfen:  Die Politik soll zum Wohle aller, und ganz besonders zum Wohl der zukünftigen Gernerationen handelt.  Das bedeutet, dass bei allen Entscheidungen das Gemeinwohl und der Schutz von Natur und Klima oberste Priorität haben müssen. Vorteile für wenige dürfen nicht zum Schaden vieler bevorzugt werden. Der ÖDP-Wahlspruch „Mensch und Natur vor Profit“ spricht mir daher aus ganzer Seele.

Am dringendsten erscheinen mir Korrekturen in folgenden Punkten: Ein rascher und endgültiger Ausstieg aus allen fossilen und nuklearen Energieträgern, spätestens bis 2040; eine verantwortungsvolle Regelung und Reduzierung des Flächenverbrauchs; eine gerechte Entlohnung von Arbeit; stärkere Unterstützung von bedürftigen Familien und Einzelpersonen; Förderung ökologischer Landwirtschaft; Entwicklungspolitik, die nachweislich zur Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort führt (u.a. über gerechte Handelsabkommen, welche die Lebensbedingungen in den Partnerländern verbessern und über Förderung von Menschen vor Ort, um Fluchtursachen zu verringern); Abkehr vom Wachstumsdenken und Besinnung auf nicht-materielle Werte; und ein Verbot aller Firmenspenden an Parteien, um Politiker unabhängiger von Lobbyisten zu machen.

Im Wahlkampf konzentriere ich mich vor allem auf zwei Themenfelder: Klimaschutz / Energiewende und Mobilität. Denn diese Themen stehen einerseits für unsere Zukunft,
andererseits für unsere Lebensqualtität im Hier und Jetzt. Was die Mobilität betrifft, soll gelten: Mensch vor Auto! Das bedeutet zunächst einmal, dass Sicherheit vor Schnelligkeit steht – daher haben wir eine Kampagne für Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Dörfern und Städten. Dabei sollen Durchfahrtsstraßen Tempo 50 behalten (ausser, wenn Gemeinden auch dort Tempo 30 bevorzugen). Die Vorteile einer solchen Änderung sind immens. Eng verbunden mit dem Themenkreis Klimaschutz/ Energiewende/ Mobilität sind andere Themenfelder wie Flächenverbrauch, Landwirtschaft, Biodiversität, Einwirkung auf Fluchtursachen, globale Gerechtigkeit, Wissenschaft und Bildung.

Über Dr. Maiken Winter

Ich bin in München-Schwabing geboren und aufgewachsen und war dort zunächst in der LBV-Jugendgruppe aktiv, nahm an Demonstrationen gegen das Waldsterben teil und sammelte  Unterschriften gegen die Zerstörung des Allacher Forstes.

Damals ging es mir um den Erhalt der Natur in meinem Lebensumfeld. Inzwischen dürfte uns allen klar sein, dass wir nur dann die Natur effektiv schützen können, wenn wir in einem viel größeren Rahmen denken. Der Schutz eines kleinen Gebietes hilft nur noch begrenzt wenn sich das dortige Klima stark verändert. Heutzutage ist ein vernetztes Arbeiten zwischen allen Akteuren notwendig. Daher liegt es mir sehr am Herzen, zwischen verschiedenen Akteuen zu vermitteln. Als Politikerin stehen mir dazu ganz neue Möglichkeiten zur Verfügung.

Mich motiviert:

  • Die Liebe zur Natur, die ich als unbedingt schützenswert empfinde.
  • Ein Gerechtigkeitsempfinden, denn diejenigen Menschen werden als Erste und am stärksten unter den Folgen der Destabilisierung des Klimas leiden, die am wenigsten dazu
    beigetragen haben.
  • die technische Machbarkeit effektiven Klimaschutzes. Modelle zeigen, dass wir innerhalb weniger Jahrzehnte aus fossilen Energien aussteigen können. Dass wir dennoch nicht genügend Anstrengungen unternehmen, ist für mich vollkommen inakzeptabel.

Aber noch kurz etwas mehr zu meinem Werdegang: Nach dem Biologiestudium in Tübingen lebte ich 14 Jahre in den USA, wo ich meine Doktorarbeit an Vogelpopulationen in der Prärie machte. Zehn Jahre lang arbeitete ich an der Cornell University, Laboratory of Ornithology. Danach zog es mich zurück in die alte Heimat. Es ist erstaunlich, was einem fehlt, wenn man nicht dort wohnt, wo man herkommt. So geht es sicherlich auch den vielen Menschen, die bei uns Zuflucht suchen. Alltägliches, wie der Gesang des Rotkehlchens oder der Amsel, auch das Glockenläuten; frei, zu wandern, wohin das Herz begehrt – oder einfach quer durch einen See zu schwimmen … das alles ging mir sehr ab. Die viel bessere (wenn auch weiterhin verbesserungsfähige) Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs, die größere Vielfalt der regionalen Landwirtschaft, der Ausbau der erneuerbaren Energien – das waren für mich sehr wichtige Aspekte. Ich war überzeugt, dass Deutschland das Land ist, das vorangeht, um der Welt zu zeigen, wie man effektiv gegen die Destabilisierung des Klimas vorgehen kann, und ich wollte dabei mithelfen. Das war sehr optimistisch; es gibt noch allzu viel zu tun. Auch deswegen kandidiere ich nun für den Bundestag.

Alle Fragen in der Übersicht
# Gesundheit 17Sep2017

(...) Kann Geburtshilfe in die Grund-und Regelversorgung eines Krankenhauses aufgenommen werden? (...)

Von: Kristina Hasenknopf

Antwort von Maiken Winter (ÖDP)

(...) Die ÖDP setzt sich für eine langfristige Lösung der Haftpflichtproblematik ein, um den Berufsstand der Hebamme dauerhaft zu sichern. Deren Leistungen sind ein gesellschaftlich relevanter Beitrag zur Frauen-und Familiengesundheit. (...)

# Integration 7Sep2017

Wie stellt sich die ödp zur gegenwärtigen Flüchtlingsproblematik? Wie stark wirkt bei ihr das soziale Menschenbild der christlichen Religionen?...

Von: Roland Riem

Antwort von Maiken Winter (ÖDP)

(...) Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte; je nach Einzelfall sollten auch andere Fluchtursachen akzeptiert werden. Eine absolute Obergrenze halte ich daher für unmenschlich und widerrechtlich – da es nicht den Notwendigkeiten der Flüchtenden entspricht. (...)

# Finanzen 7Sep2017

Liebe Frau Winter,

wie stellt sich die ödp zur derzeitigen Steuerpolitik und der zunehmenden sozialen Spaltung in unserem Land?
Was...

Von: Roland Riem

Antwort von Maiken Winter (ÖDP)

(...) Besonders seit der Jahrtausendwende sind eine Reihe von steuerrechtlichen Maßnahmen erfolgt, die einseitig oder bevorzugt Hochverdienern und Vermögenden zugutekamen. Dazu gehören die Abschaffung der Vermögenssteuer, die Absenkung des Spitzensteuersatzes, die Erhöhung von Verbrauchssteuern und die Einführung der Abgeltungssteuer als ermäßigtem Steuersatz für Kapitaleinkünfte. (...)

# Familie 6Sep2017

Die Aufrechterhaltung und Förderung familiärer Bindungen ist in meinen Augen die wichtigste Voraussetzung für eine humane Gesellschaft.
Die...

Von: Irmgard Staehler

Antwort von Maiken Winter (ÖDP)

Sehr geehrte Frau Staeehler,

da sprechen Sie einen Kernpunkt der ÖDP an. Uns liegt die Förderung von Familien sehr am Herzen, genau aus dem...

Ich halte die Abschaffung von Parteispenden für die wichtigste Voraussetzung um Ihren Leitspruch "Mensch und Natur vor Profit" wahr zu machen. Auf...

Von: Irmgard Staehler

Antwort von Maiken Winter (ÖDP)

(...) ja, Unabhängigkeit der Politik von jeglicher Einflussnahme ist wesentlich, um Entscheidungen treffen zu können, die dem Wohl aller dienen. Eine rechtliche Grundlage für die Abschaffung von Firmenspenden besteht noch nicht – diese muss erst neu geschaffen werden. Neben dem Verbot von Firmenspenden sind weitere Maßnahmen wichtig, um die Einflussnahme der Industrie auf Politiker zu minimieren, dazu gehören z.B. (...)

# Umwelt 4Sep2017

(...) was wollen Sie konkret zur Klimastabilisierung tun, ausser Tempo 30 in Städten einzuführen? 120 oder zumindest 130 km/h auf Autobahnen hätte einen weitaus größeren Effekt. (...)

Von: Konrad Wothe

Antwort von Maiken Winter (ÖDP)

(...) Diese dienen v.a. der Sicherheit und der Lärmbeschränkung; natürlich werden durch Geschwindigkeitsbegrenzungen auch Abgase reduziert - aber das allein wird eine Klimakatastrophe nicht stoppen. (...)

Liebe Frau Winter,

wie stehen Sie, wie steht die ÖDP zu Lobbyismus und Firmenspenden an politische Parteien?

Mit freundlichen Grüßen...

Von: Anton Weitmann

Antwort von Maiken Winter (ÖDP)

(...) Wir lehnen als einzige Partei in Deutschland jegliche Firmenspenden ab - nicht nur Großspenden. Auch halten wir den Einfluss von Lobyisten für gefährlich. Denn dieser Einfluss unterminiert die Aufgabe der Politiker, zum Wohle _aller _Bürger zu handeln. (...)

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