Lothar Sommer

| Kandidat Bundestag 2009-2013
Jahrgang
1954
Wohnort
Locktow
Berufliche Qualifikation
Ökonom
Ausgeübte Tätigkeit
selbständiger Champignonproduzent
Parlament
Bundestag 2009-2013
Wahlkreisergebnis
0,7 %
Wahlkreis
Brandenburg an der Havel - Potsdam-Mittelmark I - Havelland III - Teltow-Fläming I

Die politischen Ziele von Lothar Sommer

Ich setze mich ein:
Für die Durchführung von Freien Wahlen,
Für einen Volksentscheid zu Europa,
Für ein Verfassungsreferendum,
Für die Einführung eines Grundeinkommens,
Für Frieden in Afghanistan,
Für den Abzug aller fremden Streitkräfte aus Deutschland,
Für die sofortige Verschrottung aller Atomwaffen weltweit.

Als zukünftige Gesellschaftsordnung definiere ich die Friedensgesellschaft, eine Gesellschaft, die durch inneren und äußeren Frieden gekennzeichnet ist. Als Vorstufe hierzu empfehle ich das gesellschaftliche Modell der Schweiz.

Ich möchte die Menschen in unserem Land sensibel dafür machen, dass es notwendig ist, Abgeordenete aus dem Volk in die Parlamente zu wählen. Die durch Parteien aufgestellten Bewerber sind in erster Linie Vertreter der Parteiinteressen und nicht der Volksinteressen. Die Parteien sind irgendwann in der Geschichte angetreten, um Probleme zu lösen - jetzt sind sie selbst das Problem und finanzieren sich zudem noch über die Steuerzahler.
Abhilfe könnte eine neue Volkspartei schaffen und die Direktwahl der Abgeordneten (ohne Listen).

Über Lothar Sommer

Kurz-Biographie
von Lothar Sommer

geboren am: 22.10.1954 in der Lutherstadt Wittenberg
Meine Kindheit verbrachte ich in einem kleinen Dorf im Fläming, eine Region südlich von Potsdam.

Ich bin seit 1979 verheiratet, habe 2 Kinder - Tochter/Sohn - 2 Enkelkinder.
Ausbildung:
• Polytechnische Oberschule
• Chemielaborant
• Hochschul-Ingenieurökonom

beruflich:
Tätigkeiten in der Chemieindustrie, Dienst in Streitkräften, wiederum Chemieindustrie und Landwirtschaft....
Anfang 1990 machte ich mich als Champignon-Produzent selbständig und führe seitdem - gemeinsam mit meiner Frau – ein Familienunternehmen - www.pilz-farm.de

Sehr geehrter Herr Sommer,

auf meiner Suche nach parteilosen Bundestagskandidaten bin ich auch auf Sie gestoßen und das mit dem Hintergrund...

Von: Johannes Thiesbrummel

Antwort von Lothar Sommer (Ein...)

(...) Das kann ganz einfach geändert werden: Keine Finanzierung von Wahlen durch den Steuerzahler, Direktwahl aller Abgeordneten, jeder Wähler hat nur eine Stimme. Die Bürger können direkt wählen und beim nächsten Mal auch abwählen. Wichtig wäre noch, den so genannten Fraktionszwang in den Parlamenten abzuschaffen, damit jeder Abgeordnete nach seinem Gewissen entscheiden kann. (...)

# Umweltpolitik 9Aug2009

Hallo, Herr Sommer!

Wie stehen Sie dem Umweltschutz gegenüber? Sehen Sie die angestrebten Umweltziele (z.B.: Verringerung des Co2 Ausstoßes...

Von: Frank Thiele

Antwort von Lothar Sommer (Ein...)

(...) Mit dieser teilweise künstlich herbei geführten Diskussion durch die Politik, wird von grundlegenden Problemen abgelenkt. Nehmen wir nur mal die weltweite Rüstungsproduktion, die den Wert von 1 Billion Dollar jährlich übersteigt. Hier werden natürliche Ressourcen aller Art (Rohstoffe, Energieträger) in Dimensionen verbraucht, die über das Maß des Verantwortbaren hinausgehen. (...)

Sehr geehrter Herr Sommer,

grundsätzlich erlangen (Bundes)Gesetze Rechtskraft, wenn sie im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurden. Der...

Von: Alexander Jobst

Antwort von Lothar Sommer (Ein...)

(...) ich kann der Feststellung in Ihrer Frage, was die kostenfreien Information betrifft, nur beipflichten. Vielleicht würden sich dann die Gesetzgeber/Verfasser und Herausgeber hinsichtlich Inhalten, Umfang und Verständlichkeit auch einen gewissen Zwang zur Sparsamkeit auferlegen müssen....das wäre allen dienlich. (...)

# Arbeit 6Sep2009

Sehr geehrter Herr Sommer,

Sie treten für ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger ein. Im Sinne einer Vereinfachung der...

Von: René Jäck

Antwort von Lothar Sommer (Ein...)

(...) ich halte die Finanzierung des Grundeinkommens (GE) über eine Konsumsteuer für sinnvoll (nur eine Steuer für Alles). Die Höhe des auszuzahlenden Betrages richtet sich nach dem, was sich der Staat zum entsprechenden Zeitpunkt erlauben kann, an Geld aufzubringen. (...)

Sehr geehrter Herr Sommer,

da die Wahl zwischen den Direktkandidaten zum Bundestag für mich keine wirklichen Alternativen darstellt und mir...

Von: Gabriele Gawlich

Antwort von Lothar Sommer (Ein...)

(...) Das ganze System ist auf den Kopf gestellt. Uns Bürgern will man weiß machen, dass die Staatsverschuldung notwendig ist – einschließlich der „Bankenrettung“. Es wird gelogen und betrogen ohne Ende. (...)

# Finanzpolitik 30Aug2009

Sehr geehrter H. Sommer,

wofür Sie sich einsetzen finde ich ja gut, aber ist es nicht ersteinmal wichtiger das es dem Volk besser geht? Und...

Von: Jeannette Bölter

Antwort von Lothar Sommer (Ein...)

(...) Das Grundeinkommen ist zentraler Bestandteil meiner Aktivitäten vor, während und nach den Wahlen und Bindeglied zu anderen Schwerpunkten. Wir dürfen aber nicht davon ausgehen, dass es mit der Einführung eines Grundeinkommens dem Volk automatisch besser geht - es bedarf der sinnvollen Umsetzung in allen Bereichen der Gesellschaft. (...)

# Außenpolitik 30Aug2009

Sehr geehrter Herr Sommer,

Vertreter der OSZE werden in diesem Jahr erstmalig Wahlen in Deutschland beobachten.
Bislang standen...

Von: Alexander Jobst

Antwort von Lothar Sommer (Ein...)

(...) ich führe den Umstand, dass die Bundestagswahlen in Deutschland erstmalig durch Wahlbeobachter der OSZE begleitet werden, unter anderem auf die zahlreichen „Unregelmäßigkeiten“ bei der Zulassung von Kandidaten und kleineren Parteien zur Bundestagswahl zurück. Es ist schon fragwürdig, wenn gerade die im Bundestag vertretenen Parteien in den Wahlausschüssen über Zulassung und Nichtzulassung entscheiden. (...)

# Außenpolitik 25Aug2009

Sehr geehrter Herr Sommer,

ich bin ein noch unentschlossener Wähler und habe eine Doppelfrage an Sie: Warum gibt es für Deutschland...

Von: Herbert Pitscher

Antwort von Lothar Sommer (Ein...)

(...) ab 1990, hätte die Möglichkeit des Abschlusses eines solchen Vertrages bestanden, gekoppelt mit einem Verfassungsreferendum, entsprechend Artikel 146 Grundgesetz. Auch nicht gewollt…es ist überhaupt nicht vorgesehen, dass das Volk irgendetwas zu entscheiden hat. Es herrscht das Prinzip Zuckerbrot und Peitsche, auch wenn es manch einer (noch) nicht so sieht, ähnlich wie im alten Rom…Brot und Spiele. (...)

Viele Politiker sind der Meinung, daß wir uns unser Bildungssystem nicht mehr leisten können und fordern die Einführung von Studiengebühren. Wie...

Von: Fanz Kundandtke

Antwort von Lothar Sommer (Ein...)

(...) diese Frage kann ich kurz beantworten. Ich bin der Meinung, dass Studiengebühren nicht erhoben werden sollten; möchte dies aber auf die Dauer eines Grundstudiums begrenzen. Diese Einschränkung meine ich, resultiert aus einem verantwortungsvollen Umgang mit materiellen und finanziellen Mitteln, die durch die Gemeinschaft erbracht werden. (...)

# Außenpolitik 11Aug2009

Herr Sommer, wie stehen Sie zu einem EU-Beitritt der Türkei?

Von: Kay Hanisch

Antwort von Lothar Sommer (Ein...)

(...) Ich selbst wünschte mir, die Türkei geht einen Weg der Souveränität und lässt sich nicht in ein System einbinden, was Unterordnung und Abhängigkeit bedeutet und auf lange Sicht Zerfall. Ansonsten bin ich der Meinung, dass der größere Teil der Türkei nicht in Europa liegt und vorderasiatische Bündnisse für die Türkei durchaus von Vorteil wären. (...)

# Finanzpolitik 11Aug2009

Sehr geehrter Herr Sommer,

Wenn sie in den Bundestag einziehen, wie würden sie mit den Verantwortlichen der jetzigen Krise umgehen, wenn es...

Von: Bernd Ziege

Antwort von Lothar Sommer (Ein...)

(...) Was den ersten Teil der Frage betrifft, es ist eben das gesamte System, welches immer wiederkehrende Krisen hervorbringt und es wird dabei immer Gewinner und Verlierer geben – die Verantwortlichen sind in der Regel auch die Gewinner. Dieser Prozess muss umkehrbar gemacht werden. (...)

# Finanzpolitik 7Aug2009

Sehr geehrter Herr Sommer,
es ist mir ein Rätsel, wie ein gestandener Champignonzüchter in einen solchen Verein gewählt werden will. Jatzt...

Von: Karl-Heinz Knabe

Antwort von Lothar Sommer (Ein...)

(...) So einen Mechanismus brauchen wir nicht. Bei einer grundlegenden Umgestaltung der Gesellschaft, müssen die Banken Eigentum des Volkes sein und das Motto muss gelten: Banken haben für die Bürger und Betriebe da zu sein, sie müssen so wirtschaften, dass sie existieren können, dürfen aber keinen Profit machen – ganz einfach – das funktioniert aber nur bei Souveränität. Ich bin auch nicht der häufig geäußerten Auffassung, dass die Schulden die nächste Generation abtragen muss. (...)

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