Fragen und Antworten

Portrait von Lena Saniye Güngör
Antwort von Lena Saniye Güngör
DIE LINKE
• 21.09.2023

Grundsätzlich stehe ich der Prüfung eines Parteiverbots der AfD und seiner juristischen und politischen Voraussetzungen durch das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) nach Vorlage durch den Bundesrat positiv gegenüber und kann deshalb das Vorhaben der Petent:innen teilen

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Antwort von Lena Saniye Güngör
DIE LINKE
• 18.09.2023

Wir sind überzeugt, dieses Missverhältniss muss überwunden werden. Wir wissen aber auch, dass dies einen langfristigen und sich stetig vollziehenden Transformationsprozess erfordert, der sich mit jeder etwas mehr Gerechtigkeit schaffenden tagespolitischen Entscheidung in legislativer und exekutiver Verantwortung vollzieht.

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Über Lena Saniye Güngör

Ausgeübte Tätigkeit
Psychologin & Ethikerin
Geburtsjahr
1993

Lena Saniye Güngör schreibt über sich selbst:

Portrait von Lena Saniye Güngör

Ich bin 25 Jahre alt und Fraktionsvorsitzende der Linken im Jenaer Stadtrat. 2015 bin ich für mein Studium nach Jena gekommen. Mittlerweile habe ich sowohl meinen Master in Psychologie als auch meinen Master der Angewandten Ethik an der Friedrich-Schiller-Universität erfolgreich abgeschlossen und bin in diesem Bereich in der Forschung sowie in der universitären Lehre tätig. Seit Oktober diesen Jahres bin ich Mitglied des Thüringer Landtages und Sprecherin für Arbeits- und Gewerkschaftspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. 

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Thüringen Wahl 2024

Tritt an für: DIE LINKE
Wahlkreis: Jena II
Wahlkreis
Jena II
Wahlliste
Landesliste DIE LINKE
Listenposition
15

Abgeordnete Thüringen 2019 - 2024

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
25

Politische Ziele

Thüringen hat sich in den letzten fünf Jahren rot-rot-grüner Regierungspolitik hervorragend entwickelt. Wirtschaftlich stehen wir Thüringer*innen im Vergleich zu anderen Bundesländern sehr gut da. Wir haben die niedrigste Arbeitslosenquote aller ostdeutschen Bundesländer und nehmen gesamtdeutsch Platz sechs ein. Aber noch immer gibt es keine Chancengleichheit zwischen Ost und West. 29 Jahre nach der deutschen Einheit streiten wir weiterhin für gleiche Löhne bei gleicher Arbeit und die gleichen Renten für die gleiche Lebensleistung.

DIE LINKE kämpft für gleichwertige Lebensverhältnisse, und für eine Gesellschaft, in der die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen nicht gegeneinander ausgespielt werden können. Bildung, soziale und kulturelle Teilhabe dürfen nicht weiter von sozialer Herkunft abhängen. Wir wollen die Investitionen in Bildung, Digitalisierung und Wissenschaft weiter ausbauen, Wohnungsbau sowie öffentlichen Nahverkehr fördern und den sozial-ökologischen Wandel voranbringen.

Wir als Linke werden uns weiter für ein Bundesland ohne Rassismus, Sexismus und Diskriminierung stark machen.