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Nebentätigkeit Kunde / Organisation Interval Absteigend sortieren Einkommen Erfassungsdatum
Mitglied des Beirates für sparkassenpolitische Grundsatzfragen
Einkommen im Jahr 2018
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 27.03.2019
Letzte Änderung am Datensatz: 27.03.2019
Kategorie: Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
Themen: Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben, Finanzen, Wirtschaft
Land: Deutschland
Sparkassenverband Bayern
München
Deutschland
einmalig
1.000 € bis 3.500 €
Einkommensstufe: 1
27.03.2019

Über Klaus Ernst

Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Berufliche Qualifikation
Diplom-Volkswirt und Diplom-Sozialökonom
Geburtsjahr
1954

Aktuelle Politische Ziele von Klaus Ernst:
Abgeordneter Bundestag

Rentenpolitik Ob Rot-Grün, die Große Koalition oder Schwarz-Gelb: die Kürzungspolitik der letzten Jahre droht, Altersarmut wieder in die Bundesrepublik zu holen. DIE LINKE stellt sich dem entgegen: wir fordern eine Lebensstandard sichernde Rente, die Einführung der Erwerbstätigenversicherung und vor allem auch weg mit der Rente ab 67. Gewerkschaftspolitik Gemeinsam mit engagierten haupt- und ehrenamtlich aktiven GewerkschafterInnen setzt sich DIE LINKE für die Interessen der abhängig Beschäftigten ein. Positionen zu gewerkschaftspolitischen Fragen finden sich hier genauso wie Berichte zu Aktivitäten in den Betrieben und auf der Straße. Arbeit und Arbeitsmarkt Die Bundesrepublik Deutschland ist Exportweltmeister auf Kosten der abhängig Beschäftigten. Der Anteil der im Niedriglohnsektor Arbeitenden steigt stetig, die Schere zwischen den Ärmsten und den Reichsten klafft weit auseinander. Hunger- und Dumpinglöhnen halten wir einen Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde entgegen. Soziale Absicherung Unter Rot-Grün hat die Armut in der Bundesrepublik zugenommen und die Schere zwischen Arm und Reich ist weiter auseinander gegangen. DIE LINKE. fordert stattdessen eine bedarfsorientierte soziale Grundsicherung für alle, die von Armut betroffen sind, also arbeitslos, krank oder erwerbsunfähig sind, sich in Ausbildung befinden, zuwenig Einkommen oder im Alter einfach zuwenig zum Leben haben. Steuer- und Finanzpolitik Millionenfach sind durch die Wirtschaftskrise Arbeitsplätze und Einkommen bedroht. Mit der Finanz- und Steuerpolitik der letzten Jahre wurde eine beispiellose Umverteilung zu Gunsten der Reichen organisiert. Dem setzt DIE LINKE eine solidarische Steuerpolitik, die Einkommen und Vermögen gerechter verteilt, sowie eine strikte Regulierung des Finanzsektors entgegen. Wirtschaftspolitik DIE LINKE tritt für eine neue Wirtschafts- und Sozialordnung ein. Als erster Schritt muss der Finanzsektor unter demokratische Kontrolle gestellt werden. Mit neuen Konzepten der Wirtschaftsdemokratie muss die Enteignung von Millionen arbeitender Menschen wieder rückgängig gemacht werden. Das ist nicht nur ein Gebot der sozialen Gerechtigkeit, sondern auch der wirtschaftspolitischen Vernunft. Finanzmärkte Die Krise der deregulierten Finanzmärkte und die asymetrische Architektur der Europäischen Wirtschafts- und Währungszone haben in Europa zu einer schweren Krise geführt und den Mitgliedsstaaten einen riesigen Schuldenberg beschert. Die Zeche zahlt die überwiegende Mehrheit der Europäer, während das Privatvermögen einer Minderheit sich potenziert. Die europäischen Regierungen, allen voran die Bundesregierung unter Angela Merkel, will die Krise mit den gleichen neoliberalen Konzepten bekämpfen, die Europa in diese Krise geführt haben. DIE LINKE stellt den Kürzungsdiktaten der Kanzlerin eine solidarische Politik der Umverteilung entgegen.
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Kandidaturen und Mandate

Abgeordneter Bundestag
Aktuelles Mandat

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Bayern
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Schweinfurt
Wahlliste:
Landesliste Bayern
Listenposition:
1

Politische Ziele (Abgeordneter Bundestag)

Rentenpolitik Ob Rot-Grün, die Große Koalition oder Schwarz-Gelb: die Kürzungspolitik der letzten Jahre droht, Altersarmut wieder in die Bundesrepublik zu holen. DIE LINKE stellt sich dem entgegen: wir fordern eine Lebensstandard sichernde Rente, die Einführung der Erwerbstätigenversicherung und vor allem auch weg mit der Rente ab 67. Gewerkschaftspolitik Gemeinsam mit engagierten haupt- und ehrenamtlich aktiven GewerkschafterInnen setzt sich DIE LINKE für die Interessen der abhängig Beschäftigten ein. Positionen zu gewerkschaftspolitischen Fragen finden sich hier genauso wie Berichte zu Aktivitäten in den Betrieben und auf der Straße. Arbeit und Arbeitsmarkt Die Bundesrepublik Deutschland ist Exportweltmeister auf Kosten der abhängig Beschäftigten. Der Anteil der im Niedriglohnsektor Arbeitenden steigt stetig, die Schere zwischen den Ärmsten und den Reichsten klafft weit auseinander. Hunger- und Dumpinglöhnen halten wir einen Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde entgegen. Soziale Absicherung Unter Rot-Grün hat die Armut in der Bundesrepublik zugenommen und die Schere zwischen Arm und Reich ist weiter auseinander gegangen. DIE LINKE. fordert stattdessen eine bedarfsorientierte soziale Grundsicherung für alle, die von Armut betroffen sind, also arbeitslos, krank oder erwerbsunfähig sind, sich in Ausbildung befinden, zuwenig Einkommen oder im Alter einfach zuwenig zum Leben haben. Steuer- und Finanzpolitik Millionenfach sind durch die Wirtschaftskrise Arbeitsplätze und Einkommen bedroht. Mit der Finanz- und Steuerpolitik der letzten Jahre wurde eine beispiellose Umverteilung zu Gunsten der Reichen organisiert. Dem setzt DIE LINKE eine solidarische Steuerpolitik, die Einkommen und Vermögen gerechter verteilt, sowie eine strikte Regulierung des Finanzsektors entgegen. Wirtschaftspolitik DIE LINKE tritt für eine neue Wirtschafts- und Sozialordnung ein. Als erster Schritt muss der Finanzsektor unter demokratische Kontrolle gestellt werden. Mit neuen Konzepten der Wirtschaftsdemokratie muss die Enteignung von Millionen arbeitender Menschen wieder rückgängig gemacht werden. Das ist nicht nur ein Gebot der sozialen Gerechtigkeit, sondern auch der wirtschaftspolitischen Vernunft. Finanzmärkte Die Krise der deregulierten Finanzmärkte und die asymetrische Architektur der Europäischen Wirtschafts- und Währungszone haben in Europa zu einer schweren Krise geführt und den Mitgliedsstaaten einen riesigen Schuldenberg beschert. Die Zeche zahlt die überwiegende Mehrheit der Europäer, während das Privatvermögen einer Minderheit sich potenziert. Die europäischen Regierungen, allen voran die Bundesregierung unter Angela Merkel, will die Krise mit den gleichen neoliberalen Konzepten bekämpfen, die Europa in diese Krise geführt haben. DIE LINKE stellt den Kürzungsdiktaten der Kanzlerin eine solidarische Politik der Umverteilung entgegen.

Kandidat Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Schweinfurt
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Schweinfurt
Wahlkreisergebnis:
7,80 %
Wahlliste:
Landesliste Bayern
Listenposition:
1

Politische Ziele (Kandidat Bundestag Wahl 2017)

Rentenpolitik Ob Rot-Grün, die Große Koalition oder Schwarz-Gelb: die Kürzungspolitik der letzten Jahre droht, Altersarmut wieder in die Bundesrepublik zu holen. DIE LINKE stellt sich dem entgegen: wir fordern eine Lebensstandard sichernde Rente, die Einführung der Erwerbstätigenversicherung und vor allem auch weg mit der Rente ab 67. Gewerkschaftspolitik Gemeinsam mit engagierten haupt- und ehrenamtlich aktiven GewerkschafterInnen setzt sich DIE LINKE für die Interessen der abhängig Beschäftigten ein. Positionen zu gewerkschaftspolitischen Fragen finden sich hier genauso wie Berichte zu Aktivitäten in den Betrieben und auf der Straße. Arbeit und Arbeitsmarkt Die Bundesrepublik Deutschland ist Exportweltmeister auf Kosten der abhängig Beschäftigten. Der Anteil der im Niedriglohnsektor Arbeitenden steigt stetig, die Schere zwischen den Ärmsten und den Reichsten klafft weit auseinander. Hunger- und Dumpinglöhnen halten wir einen Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde entgegen. Soziale Absicherung Unter Rot-Grün hat die Armut in der Bundesrepublik zugenommen und die Schere zwischen Arm und Reich ist weiter auseinander gegangen. DIE LINKE. fordert stattdessen eine bedarfsorientierte soziale Grundsicherung für alle, die von Armut betroffen sind, also arbeitslos, krank oder erwerbsunfähig sind, sich in Ausbildung befinden, zuwenig Einkommen oder im Alter einfach zuwenig zum Leben haben. Steuer- und Finanzpolitik Millionenfach sind durch die Wirtschaftskrise Arbeitsplätze und Einkommen bedroht. Mit der Finanz- und Steuerpolitik der letzten Jahre wurde eine beispiellose Umverteilung zu Gunsten der Reichen organisiert. Dem setzt DIE LINKE eine solidarische Steuerpolitik, die Einkommen und Vermögen gerechter verteilt, sowie eine strikte Regulierung des Finanzsektors entgegen. Wirtschaftspolitik DIE LINKE tritt für eine neue Wirtschafts- und Sozialordnung ein. Als erster Schritt muss der Finanzsektor unter demokratische Kontrolle gestellt werden. Mit neuen Konzepten der Wirtschaftsdemokratie muss die Enteignung von Millionen arbeitender Menschen wieder rückgängig gemacht werden. Das ist nicht nur ein Gebot der sozialen Gerechtigkeit, sondern auch der wirtschaftspolitischen Vernunft. Finanzmärkte Die Krise der deregulierten Finanzmärkte und die asymetrische Architektur der Europäischen Wirtschafts- und Währungszone haben in Europa zu einer schweren Krise geführt und den Mitgliedsstaaten einen riesigen Schuldenberg beschert. Die Zeche zahlt die überwiegende Mehrheit der Europäer, während das Privatvermögen einer Minderheit sich potenziert. Die europäischen Regierungen, allen voran die Bundesregierung unter Angela Merkel, will die Krise mit den gleichen neoliberalen Konzepten bekämpfen, die Europa in diese Krise geführt haben. DIE LINKE stellt den Kürzungsdiktaten der Kanzlerin eine solidarische Politik der Umverteilung entgegen.

Abgeordneter Bundestag 2013 - 2017

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Bayern
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Schweinfurt
Wahlkreisergebnis:
5,40 %
Wahlliste:
Landesliste Bayern
Listenposition:
1

Kandidat Bundestag Wahl 2013

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Schweinfurt
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Schweinfurt
Wahlkreisergebnis:
5,40 %
Listenposition:
1

Abgeordneter Bundestag 2009 - 2013

Fraktion: DIE LINKE
Wahlkreis: Schweinfurt
Wahlkreis:
Schweinfurt
Wahlkreisergebnis:
10,40 %
Wahlliste:
Landesliste Bayern
Listenposition:
1

Kandidat Bundestag Wahl 2009

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Schweinfurt
Wahlkreis:
Schweinfurt
Wahlkreisergebnis:
10,40 %
Listenposition:
1

Kandidat Bundestag Wahl 2005

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Schweinfurt
Wahlkreis:
Schweinfurt
Wahlkreisergebnis:
6,40 %
Wahlliste:
Landesliste Bayern
Listenposition:
1

Abgeordneter Bundestag 2005 - 2009

Fraktion: DIE LINKE
Wahlkreis: Schweinfurt
Wahlkreis:
Schweinfurt
Wahlliste:
Landesliste Bayern
Listenposition:
1
Startdatum: