Jahrgang
1968
Wohnort
Freiburg
Berufliche Qualifikation
Studium Wirtschaftswissenschaften, VWL
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 281: Freiburg

Wahlkreisergebnis: 25,7 %

Liste
Landesliste Baden-Württemberg, Platz 1
Parlament
Bundestag

Bundestag

Dieselfahrzeuge sollen wegen ihres hohen Schadstoffausstoßes aus den Innenstädten verbannt werden.
Position von Kerstin Andreae: Lehne ab
Wir wollen die Luft rasch sauberer machen und die Gesundheit der Menschen schützen. Wir fordern deshalb eine schnelle und wirksame Nachrüstung der schmutzigen Diesel. Fahrverbote können nur das letzte Mittel sein, wenn das nicht wirkt.
Die Politik soll festlegen, wie viele Flüchtlinge Deutschland jedes Jahr aufnimmt.
Position von Kerstin Andreae: Lehne ab
Wir wollen Fluchtursachen nachhaltig bekämpfen, legale Wege durch Kontingente schaffen und in Deutschland die Integrationsbedingungen verbessern. Eine Obergrenze lehnen wir ab.
Massentierhaltung muss reduziert werden, auch wenn das höhere Fleischpreise bedeutet.
Position von Kerstin Andreae: Stimme zu
Wir wollen in den nächsten 20 Jahren aus der Massentierhaltung, die Tier und Umwelt schädigt, aussteigen. Höhere Hartz 4 Sätze und ein gutes Schul- und Kitaessen sollen sicherstellen, dass sich auch sozial Schwächere gutes Essen leisten können.
Zur Vermeidung von Altersarmut müssen die Renten deutlich erhöht werden.
Position von Kerstin Andreae: Stimme zu
Menschen, die den größten Teil ihres Lebens gearbeitet, Kinder erzogen, andere Menschen gepflegt oder sonstige Anwartschaften erworben haben, sollen im Alter eine Rente beziehen, die oberhalb der Grundsicherung liegt.
Vermieter sollen ohne eine staatliche Mietpreisbremse entscheiden können, wie viel Miete sie verlangen.
Position von Kerstin Andreae: Lehne ab
Die zahllosen Schlupflöcher und Ausnahmen machen die Mietpreisbremse der Bundesregierung wirkungslos und belasten die Mieterinnen und Mieter mit 310 Mio. Euro in nur einem Jahr gegenüber einer wirksamen Mietpreisbremse, wie wir sie wollen. Die Schlupflöcher und Ausnahmen wollen wir deshalb streichen
Es muss ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Interessenvertretern und Politikern veröffentlicht werden.
Position von Kerstin Andreae: Stimme zu
Der Austausch von Politik und Interessenvertretungen ist Element einer funktionierenden Demokratie. Doch Lobbytätigkeit im politischen Bereich muss transparent sein und nach klaren Regeln erfolgen. Wir fordern deshalb ein verbindliches, umfassendes und öffentlich zugängliches Lobbyregister.
Ein vollständiges Verbot von Gentechnik in der Landwirtschaft darf es nicht geben.
Position von Kerstin Andreae: Lehne ab
Gentechnik gehört für uns nicht auf Acker und Teller. Sie widerspricht dem Ziel einer zukunftsfähigen, umweltgerechten Landwirtschaft. Auch genomeditierte Pflanzen und Tiere unterliegen nach unserer Auffassung dem Gentechnikrecht und damit einer Zulassungs- und Kennzeichnungspflicht.
Auf Autobahnen soll es ein flächendeckendes Tempolimit von 130 km/h geben.
Position von Kerstin Andreae: Stimme zu
Deutschland bildet hier seit Jahren eine Ausnahme. Wir wollen das Fahren auf der Autobahn stressfreier und sicherer machen – so kommen alle besser an. Wir würden allerdings Tempo 120 vorziehen.
Es soll einen verbindlichen Volksentscheid auf Bundesebene geben.
Position von Kerstin Andreae: Stimme zu
Bereits seit vielen Jahren fordern wir Volksbegehren, Volksinitiative und Volksentscheid und haben dazu eingehende Vorschläge vorgelegt. Alle vier Jahre wählen gehen reicht nicht. Die Demokratie muss sich gerade in dieser Zeit bewähren. Die BürgerInnen wollen längst mehr Mitsprache und Beteiligung.
Die Sicherheitsbehörden sollen mehr Befugnisse zur Terrorabwehr bekommen, auch wenn dafür Freiheitsrechte eingeschränkt werden müssen.
Position von Kerstin Andreae: Lehne ab
Sicherheitspolitik muss vor Kriminalität und Terror schützen und gleichzeitig die Bürgerrechte wahren. Wir stehen für einen freiheitlichen und starken Rechtsstaat, denn nur der gewährleistet Sicherheit. Deutschland soll für alle Menschen, die hier leben, ein sicheres Land bleiben.
Der Kohleabbau als wichtige Übergangstechnologie muss weiterhin staatlich gefördert werden.
Position von Kerstin Andreae: Lehne ab
Deutschland kann nicht Klimaschutzland werden und Kohleland bleiben. Wir wollen deshalb jetzt den schrittweisen und planbaren Ausstieg aus Kohlekraft starten. Die betroffenen Regionen sollen beim erforderlichen Strukturwandel mit Bundesmitteln unterstützt werden.
Die Kitabetreuung von Kindern soll grundsätzlich kostenlos sein.
Position von Kerstin Andreae: Stimme zu
Wir wollen beitragsfreie Bildung von Anfang an. Es fehlen in den nächsten Jahren aber etwa 350.000 Plätze. Solange es Kinder gibt, die keinen Platz bekommen, wollen wir die fehlenden Angebote schaffen. Aber: Kein Kind darf ausgeschlossen sein, weil es sich die Eltern nicht leisten können.
Die Bundesregierung soll keine Rüstungsexporte in Konfliktregionen wie der Arabischen Halbinsel genehmigen.
Position von Kerstin Andreae: Stimme zu
Rüstungsexporte in Staaten, die die Menschenrechte grob missachten und in Konfliktregionen sind schon nach den bestehenden „Politischen Grundsätzen“ nicht zu genehmigen. Da sich die Bundesregierung nicht daran hält, wollen wir ein verbindliches Rüstungsexportkontrollgesetz.
Afghanistan ist ein sicheres Herkunftsland, in das Abschiebungen möglich sein müssen.
Position von Kerstin Andreae: Lehne ab
Die Sicherheitslage vor Ort hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Abschiebungen dorthin lehnen wir daher ab. Sie sind eine politische Machtdemonstration auf Kosten der Betroffenen. Statt Einschüchterungen brauchen wir mehr Integrationskurse und bessere Perspektiven für die Geflüchteten.
Die Kirchensteuer soll abgeschafft werden.
Position von Kerstin Andreae: Lehne ab
Die Mitgliedschaft in Kirchen und anderen Religionsgemeinschaften wird frei begründet und beendigt. Daher kann jede/r Einzelne entscheiden, ob er oder sie kirchensteuerpflichtig werden oder bleiben will. Wir setzen uns allerdings dafür ein, dass die Kirchenfinanzen transparenter werden.
Die EU hat nur dann eine Zukunft, wenn die Mitgliedsstaaten auf Kompetenzen verzichten.
Position von Kerstin Andreae: Stimme zu
Nur zusammen können wir unsere Lebensgrundlagen schützen, Globalisierung gestalten, eine zukunftsfähige Wirtschaft schaffen und Frieden sichern. Das meistern wir nur mit einem vereinten Europa.
Der Spitzensteuersatz soll deutlich erhöht werden, mindestens wieder auf 53% wie in den 1990er Jahren.
Position von Kerstin Andreae: Neutral
Wir wollen ein gerechtes Steuersystem und zielgenaue Unterstützung, vor allem für Familien. Geringe und mittlere Einkommen entlasten wir über eine Anpassung des Grundfreibetrags, finanziert durch eine Anhebung des Spitzensteuersatzes für Single-Einkommen ab 100.000 Euro.
Zeitlich befristete Arbeitsverträge sind erforderlich, damit Unternehmen flexibel sein können.
Position von Kerstin Andreae: Lehne ab
Es gibt viele Möglichkeiten, auch ohne Befristungen flexibel zu wirtschaften, z.B. mit Arbeitszeitkonten. Aber auch Befristungen können ihre Berechtigung haben. Allerdings wollen wir sie auf die Fälle beschränken, wo es wirklich einen sachlichen Grund gibt, z.B. bei Elternzeitvertretungen.
Der Besitz und Anbau von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Kerstin Andreae: Stimme zu
Die Verbotspolitik ist gescheitert. Mit unserem Cannabiskontrollgesetz wollen wir für Erwachsene eine kontrollierte Möglichkeit zum legalen Erwerb, Anbau und zur Herstellung von Cannabisprodukten schaffen. Kinder- und Jugendliche können so wirksam geschützt und der Schwarzmarkt ausgetrocknet werden.
Weil Menschen immer älter werden, sollen sie auch länger arbeiten.
Position von Kerstin Andreae: Lehne ab
Menschen sollen selbst entscheiden können, wann sie in Rente gehen. Der Übergang in den Ruhestand sollte freier gestaltet werden, Rente und Erwerb leichter kombiniert werden können. Das käme besonders Menschen in belastenden Berufen entgegen.
Parteispenden von Unternehmen und Verbänden sollen verboten werden.
Position von Kerstin Andreae: Stimme zu
Wir wollen Spenden an Parteien auf natürliche Personen mit einer jährlichen Obergrenze pro Person beschränken. Zudem brauchen wir mehr Transparenz sowie klare Regeln für Parteisponsoring, damit BürgerInnen erkennen können, ob eine Einflussnahme auf politische Entscheidungen erfolgt.
Die Öffentlichkeit muss bei Verhandlungen zu Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA stärker beteiligt werden.
Position von Kerstin Andreae: Stimme zu
Wir brauchen faire Handelsabkommen, die transparent und demokratisch verhandelt werden. Mit Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA wird tief in den Alltag der Menschen eingegriffen. Da ist Intransparenz der Bevölkerung und den Parlamenten gegenüber inakzeptabel und undemokratisch.
Alle Fragen in der Übersicht
# Soziales 19Sep2017

(...) was unterscheidet die Bürgerversicherung und die Arbeitsversicherung genau von den bisher bestehenden Versicherungen? Und wie wollen Sie diese Neuerungen umsetzen? (z.B. wenn wirklich alle einbezogen werden sollen, wie sollte dann beispielsweise das Krankenversicherungsrecht reformiert werden? (...)

Von: Naavxn Jbys

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Die Bürgerversicherung beendet die Zeit der Zwei-Klassen-Medizin und schafft die Grundlage für ein gutes, stabiles und faires Gesundheitssystem. Die Bürgerversicherung passt sich den unterschiedlichen Lebensphasen an. (...)

Sehr geehrte Frau Andreae,

in Ihren Werbeblättern habe noch nichts gelesen zum (Freiburger) Problem der explodierenden Miet- und...

Von: Gwnex Ibvtgf

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Wir fordern u.a. ein Sofortprogramm mit einem steuerlichen Zuschuss, die Mittel des Bundes für die Wohnraumförderung der Länder von heute 1 Milliarde Euro im Jahr auf mindestens 2 Milliarden Euro zu verdoppeln, Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen dauerhaft von zu hohen Wohnkosten zu entlasten und Mieterinnen und Mieter in ihren Rechten zu stärken. (...)

(...) wenn nach Ihrer Meinung Dieselfahrzeuge nachgerüstet werden sollen, - wer soll das bezahlen ? (...)

Von: Gwnex Ibvtgf

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Für die Eigentümer der vom Abgasskandal betroffenen Fahrzeugs sind es unklare, unsichere und unfaire Zeiten. Noch immer ist nicht geklärt, welche Folgen die Nachrüstung der Autos haben wird und ob sie Entschädigungen erhalten oder ihren Wagen zurückgeben können. (...)

Sehr geehrte Frau Andreae,

aus meiner Sicht gibt es in Deutschland eine riesen Entpolitarisierung wichtiger Dinge. Die Themen im Wahlkampf...

Von: Fvyxr Fbeoryyb

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) In einem Punkt gebe ich Ihnen recht: Wir haben ein Deutschland der zwei Realitäten: Auf der einen Seite Wirtschaftswachstum, hohe Beschäftigung und sprudelnde Steuereinnahmen aber auf der anderen Seite, immer mehr Rentnerinnen und Rentner, die Altglas sammeln müssen, um über die Runde zu kommen sowie eine hohe Armutsrate unter den Kindern - bundesweit sind 2,5 Millionen Kinder direkt von Armut bedroht. Aus diesem Grund haben wir Grüne ein Reformpaket in Höhe von jährlich 12 Milliarden Euro geschnürt, das Familien entlasten soll. (...)

# Soziales 15Sep2017

Sehr geehrte Frau Andreae,

Haben Sie sich ein Vorbild an Guttenberg genommen?
Dank der Antwort von Hrn. Lindner weiß ich, daß Teile...

Von: Znegva Xryyre

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Auch für jene Bürgerinnen und Bürger, die (zeitweise) wenig verdient, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt haben, arbeitslos oder dauerhaft erkrankt waren. Wer über viele Jahrzehnte für das Alter vorsorgt, braucht und will die Sicherheit, dass sich Beiträge im Alter auch auszahlen. Deshalb sollte das Rentenniveau nicht weiter sinken. (...)

# Soziales 14Sep2017

Sehr geehrte Frau Andreae,

Ich habe diese Anfrage am 11.9.2017 an Herrn Lindner/FDP gestellt:
"Ich habe in meinen Anfragen (Frage 11...

Von: Znegva Xryyre

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Die Gesundheits-, Pflege- und Rentenversicherung wollen wir zu einer Bürgerversicherung und die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln. Die Idee der Bürgerversicherung beinhaltet, dass alle Bürgerinnen und Bürger unter der Berücksichtigung aller Einkunftsarten in die sozialen Sicherungssysteme einbezogen werden und damit gut abgesichert sind. (...)

# Gesundheit 13Sep2017

Guten Tag Frau Andreae,

Zur Dieselproblematik vertreten Sie folgende Position:

“ Wir wollen die Luft rasch sauberer machen und die...

Von: Gubznf Fpuüyyre

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Der Skandal, für den die Bundesregierung durch wissentliches Wegsehen erst die Voraussetzungen schuf, betrifft aber die gesamte Automobilindustrie. Die Bundesregierung war zu keinem Zeitpunkt an den Gründen für überhöhte Abgaswerte von Dieselfahrzeugen im echten Straßenverkehr interessiert, sie sorgte nach dem Abgasskandal nicht für Aufklärung und hat bis heute keine ernsthaften Konsequenzen gezogen. (...)

Insbesondere Vertreter aus konservativen Reihen machen sich dafür stark, den Familiennachzug für 'subsidiär Schutzberechtigte' auch nach Ende der...

Von: Orngr Zrvre

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Nach einem erfolgreich durchlaufenden Asylverfahren besteht dann eigentlich die Möglichkeit des Familiennachzugs. Doch gegenwärtig ist der Nachzug massiv beschränkt - auch deshalb, weil einerseits die Beantragung und Bearbeitung der Visa zum Familiennachzug, vor allem in den Anrainerstaaten Syriens, über ein Jahr dauert. Andererseits hat die große Koalition im Asylpaket II beschlossen, dass alle Personen mit einem sogenannten subsidiären Schutz, zum Beispiel Bürgerkriegsflüchtlinge, zusätzlich bis zu zwei Jahre warten müssen, bis sie überhaupt einen Antrag auf Nachzug stellen können. (...)

Sehr geehrte Frau Andreae,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben auf meine Frage (...

Von: Jbystnat Fnhre

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) E-Autos haben eine deutlich bessere Öko- und Klimabilanz als Autos mit Verbrennungsmotoren. Das belegen Untersuchungen des österreichischen Umweltbundesamtes und des Swedish Environmental Research Institute. (...)

(...) Wie wichtig oder nervig empfinden Sie das Gendern im alltäglichen Sprachgebrauch? (...)

Von: Fvrtyvaqr Ynh

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Ein Grundrecht auf Grundstücke halte ich weder für rechtlich möglich noch für politisch geboten. Jede/r Bürger/in in Deutschland, der ein Grundstück besitzen will, kann ein solches auch erwerben. (...)

Sehr geehrte Frau Andreae,

Ihre Partei steht für die Elektromobilität. Wie sieht die Ökobilanz, einschließlich Rohstoffgewinnung - sind...

Von: Jbystnat Fnhre

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Unterm Strich werden durch unsere Mobilitätswende weniger und nicht mehr Autos produziert. Daher stellt sich auch nicht die Frage nach einem höheren Energiebedarf bei der Produktion. (...)

Die Flugunternehmung airberlin hat nun Insolvenz angemeldet. Seit neun Jahren macht die Firma deutliche Schulden, wodurch sich der Finanzier...

Von: Zvpunry Ohgm

Antwort von Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) Man muss sich schon fragen, ob die Regierung nach der Wahl genauso gehandelt hätte. So schwingt sich die Bundesregierung zur „Retterin“ auf – und betreibt eine insolvente private Fluggesellschaft weiter. Ordnungspolitisch ist das ein Sündenfall. (...)

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