Fragen und Antworten
Entscheidend ist für mich daher weniger die Bezeichnung als vielmehr die tatsächliche rechtliche Stellung und Handlungssicherheit.
Die von Friedrich Merz mehrfach genannte Zahl von durchschnittlich 14,5 Krankheitstagen pro Jahr bezieht sich nach der öffentlich nachvollziehbaren Datenlage sehr wahrscheinlich nicht auf eine eigenständige Beamtenstatistik, sondern auf allgemeine Auswertungen zu Beschäftigten beziehungsweise Arbeitnehmern. Dabei ist die methodische Grundlage entscheidend.
Zunächst zur konkreten Frage: Am 29. April 2026 fand im Deutschen Bundestag keine Abstimmung über eine Budgetierung der Psychotherapie statt. An diesem Tag hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen. Ich konnte daher an diesem Tag im Bundestag nicht gegen eine solche Regelung stimmen.
Ja: Ich werde mich gegen eine systemische „Nur-auf-dem-Papier“-Gleichwertigkeit des Basistarifs einsetzen.
Abstimmverhalten
Keine stärkere Absicherung des EU-Förderprogramms LEADER (Beschlussempfehlung)
Ablehnung eines Antrag gegen eine Übergewinnsteuer (Beschlussempfehlung)
Änderung des Stromsteuergesetzes und weiterer Vorschriften
Ablehnung eines Antrags zur Erhöhung der Pendlerpauschale (Beschlussempfehlung)
Nebentätigkeiten
| Nebentätigkeit | Kunde / Organisation | Erfassungsdatum Aufsteigend sortieren | Interval | Einkommen |
|---|---|---|---|---|
Geschäftsführer, Rückkehrrecht (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag) DetailsErfasst für Mandate: Bundestag 2025 - 2029 (aktuell) Erfasst am: 18.07.2024 Letzte Änderung am Datensatz: 27.06.2025 Kategorie: Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag Themen: Wirtschaft Land: Deutschland | Unlimited Lifestyle GmbH, Bitterfeld-Wolfen, | |||
Beteiligung DetailsErfasst für Mandate: Bundestag 2021 - 2025, Bundestag 2025 - 2029 (aktuell) Erfasst am: 14.12.2022 Letzte Änderung am Datensatz: 27.06.2025 Kategorie: Beteiligung an Kapital- oder Personengesellschaften Themen: Wirtschaft Land: Deutschland | Unlimited-S&P GmbH i.L. Bitterfeld-Wolfen Deutschland | |||
Mitglied des Stadtrates DetailsErfasst für Mandate: Bundestag 2021 - 2025, Bundestag 2025 - 2029 (aktuell) Erfasst am: 14.12.2022 Letzte Änderung am Datensatz: 27.06.2025 Kategorie: Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts Themen: Staat und Verwaltung Land: Deutschland | Stadt Bitterfeld-Wolfen Bitterfeld-Wolfen Deutschland | |||
Mitglied des Kreistages DetailsErfasst für Mandate: Bundestag 2021 - 2025, Bundestag 2025 - 2029 (aktuell) Erfasst am: 14.12.2022 Letzte Änderung am Datensatz: 27.06.2025 Kategorie: Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts Themen: Staat und Verwaltung Land: Deutschland | Landkreis Anhalt-Bitterfeld Köthen Deutschland |
Über Kay-Uwe Ziegler
Kay-Uwe Ziegler schreibt über sich selbst:

Geboren am 27. Oktober 1963 in Eisleben; ledig; ein Kind.
1970 bis 1980 Polytechnischen Oberschule in Lutherstadt Eisleben Abschluss: 10.Klasse; 1980 bis 1982 Berufsausbildung zum Zootechniker/Mechanisator in Walbeck (Hettstedt), Abschluss: Zootechniker/Mechanisator; 1983 bis 1986 Fachhochschulstudium der Veterinärmedizin in Beichlingen Abschluss: Veterinäringenieur.
1982 bis 1983 angestellter Zootechniker/Mechanisator in der LPG Helfta
1986 bis 1990 angestellter Veterinäringenieur beim Landkreis Bitterfeld; 1990 bis 1999 selbständiger Kaufmann im Textilgroß und -einzelhandel
Januar 2000 bis Dezember 2011 freiberuflich tätiger Textilkaufmann in Bitterfeld und Dessau
ab Januar 2012 Geschäftsführer der „Unlimited-Lifestyle GmbH“ Branche: Textileinzelhandel & Textilagentur.
In den kommunalen Gremien (Kreistag Anhalt-Bitterfeld, Stadtrat Bitterfeld-Wolfen und Ortschaftsrat Bitterfeld) seit 2019 aktiv.
Sonstiges ehrenamtliches Engagement: 2015 bis 2024 Vorsitzender des Fördervereins Bitterfelder Innenstadt e.V.; ab 2024 reguläres Mitglied des Fördervereins.
Funktionen im Bundestag: 20. Wahlperiode Mitglied und Obmann im Ausschuss für Gesundheit; stellv. Mitglied im Wirtschaftsausschuss und Schriftführer im Bundestagspräsidium.

