Die Unternehmer beklagen schlechte Wettbewerbsbedingungen und Standortnachteile. Bei betriebswirtschaftlicher Betrachtung verdient ein Unternehmer unabhängig vom Gewinn, an jeder Arbeitsstunde mit. Ist das noch Moralisch vertretbar und Fair?
Das sind Betriebswirtschaftliche Grundlagen:
Je nach angewendetem Faktor und Stundenlohn bis zu 10 % Gewinn, auf den Stundensatz für den Arbeitnehmer. Ein signifikanter Teil des berechneten Stundensatzes ist kein Arbeitslohn, sondern deckt Unternehmerkosten und Gewinn ab.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Stundenverrechnungssatz?utm_source=chatgpt.com
Kalkulation und Kostenrechnung
Die gängige Faustregel = Stundensatz = Lohnkosten * Faktor
Typische Faktoren = 2,0 | 2,2 | 2,5 | 2,7 | 3.0
Beispiel = Lohnkosten: 31 € / Stunde
Faktor Verrechnungssatz
2,2 ca. 68 €
2,5 ca. 78 €
2,8 ca. 87 €
Da kommen pro Arbeitsstunde bis zu 10, 00 € Gewinn für den Unternehmer. Gingen nur 5,00 € davon in die Rentenkasse des Arbeitnehmers, dann hätte er im Alter ein gutes auskommen. Ist das noch Moralisch vertretbar und Fair, in diesen Wirtschaftlichen schlechten Zeiten. Müssen solche Gewinne auf die Arbeitsstunden wirklich sein.
Gruß Mario G.

