Sehr geehrter Herr Heil, wie bewerten Sie den offenen Brief der 22 Ökonom/innen und deren in Teilen sehr enge Nähe zu Arbeitgebern,Versicherungen und wirtschaftsliberalen Denkfabriken?MfG Patrik B.
https://www.wiwo.de/politik/deutschland/koalitionsstreit-22-oekonomen-fordern-stopp-des-geplanten-rentenpakets/100177504.html
Michael Eilfort
https://lobbypedia.de/wiki/Stiftung_marktwirtschaft
Bernd Raffelhüschen,
https://lobbypedia.de/wiki/Bernd_Raffelh%C3%BCschen
Bert Rürup,
https://de.wikipedia.org/wiki/Bert_R%C3%BCrup
Michael Hüther,IW Köln
https://lobbypedia.de/wiki/Michael_H%C3%BCther
Axel Börsch-Supan
https://lobbypedia.de/wiki/Munich_Center_for_the_Economics_of_Aging
Lars P. Feld
https://lobbypedia.de/wiki/Lars_P._Feld
Justus Haukap
https://www.lobbycontrol.de/schlagwort/justus-haucap/
Veronika Grimm
https://www.lobbycontrol.de/pressemitteilung/wirtschaftsweise-grimms-umgang-mit-interessenkonflikten-muss-konsequenzen-haben-117710/
Geht es nur um Generationengerechtigkeit,berechtigt,oder simpel um ideologisch und wirtschaftlich motivierte Lobbyarbeit ?
Sehr geehrter Herr B.,
vielen Dank für Ihre Nachricht. Der offene Brief, den Sie ansprechen, ist ein legitimier Beitrag zur öffentlichen Debatte über das Rentensystem und seine Zukunft. Die angesprochenen Themen sind real existierende Herausforderungen.
Offene Briefe sind ein übliches Instrument politischer Meinungsäußerung. Natürlich ist eine kritische Einordnung der Absender und deren institutionellen Hintergründe sinnvoll, allerdings sollte sie differenziert erfolgen und nicht in pauschalen Unterstellungen enden.
Meine politische Haltung ist klar: ich kenne kein Enkelkind, das seiner Großmutter nicht die Rente gönnt und ich kenne keine Großmutter, die möchte, dass Ihr Enkelkind keine wirtschaftliche Perspektive hat.
Mit freundlichen Grüßen
Hubertus Heil

