Hellmut Königshaus

| Abgeordneter Bundestag 2009-2013
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Jahrgang
1950
Wohnort
Berlin
Berufliche Qualifikation
Jurist, Leitender Angestellter
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 85: Berlin-Treptow - Köpenick

Wahlkreisergebnis: 4,4 %

Liste
Landesliste Berlin, Platz 3
Parlament
Bundestag 2009-2013

Ausgeschieden am 19.05.2010

Parlament beigetreten
27.10.2009

Über Hellmut Königshaus

Geboren am 28. Juli 1950 in Berlin; verheiratet, zwei
Kinder.

1970 – 1972 Wehrdienst als Soldat auf Zeit (Personaloffizier);
1972 – 1977 Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg/Br. und
Berlin; 1977 – 1980 Referendar in Berlin; 1980 – 1986 Richter
(1984-1986 als Justizsprecher) in Berlin; 1986 – 1993 Beamter
(Senatsrat) in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und
Umweltschutz; (1986-1989: Leiter des Senatorenbüros, 1989-1993:
Aufbau und Leitung der Abfallwirtschaftsbehörde); 1993 – 2004
Generalbevollmächtigter eines großen Unternehmens.

Seit 1985 Mitglied der FDP; seitdem verschiedene
Führungspositionen in der Partei, langjährig Beisitzer im
Landesvorstand und einige Jahre stellvertretender
Landesvorsitzender; seit 1994 Justiziar des Landesverbandes; 1989
bis 1993 Bezirksverordneter; derzeit stellv. Bezirksvorsitzender in
Steglitz-Zehlendorf.

1986 – 1993 Mitglied des Verwaltungsrates der Berliner
Stadtreinigung (BSR) als Vertreter des Landes Berlin; 1993 - 2004
Mitglied des Umweltausschusses der IHK Berlin (seit 1995 dessen
Vorsitzender) sowie verschiedener Ausschüsse und Arbeitsgruppen
der deutschen und europäischen Fachverbände der
Entsorgungswirtschaft; 1995 – 2004 Mitglied des Umweltausschusses
des DIHK; 1997 - 2004  Mitglied des Energieausschusses des BDI;
2002 – 2004 Chairman der
Task Force "SGEI"
(Daseinsvorsorge) des europäischen Industrieverbandes UNICE, dort
auch Mitglied des IACO (Industrial
Affairs Committee
); seit 2004 Mitglied des Deutschen
Bundestages; seit 2004 stellv. Mitglied des Kuratoriums der
Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft", Berlin; seit 2006
Mitglied im Kuratorium der Georg-Kraus-Stiftung; seit 2006 Mitglied
im Kuratorium von InWent; seit 2006 Mitglied im Aufsichtsrat von
ZIF.

> durch Verzicht ausgeschieden am 20. Mai 2010, Nachfolger
Abgeordneter " target="_blank">www.bundestag.de
Holger Krestel, FDP

Alle Fragen in der Übersicht
# Tourismus 30März2010

Lieber Herr Königshaus,

Was halten Sie davon, dass die Bundesregierung die Einrichtung einer direkten Flugverbindung Berlin-Dubai...

Von: Znexb Cerhß

Antwort von Hellmut Königshaus
FDP

(...) Dies ist nach meiner Überzeugung auf Dauer nicht erfolgsträchtig. Ich werde mich, wie bisher schon, für jede Fernverbindung ab Berlin stark machen, die eine Gesellschaft anbieten will. Wenn das die Lufthansa ist, um so besser. (...)

Hallo Herr Königshaus,

wie können wir in der FDP einen Mechanismus installieren um freidemokratische Politiker und Funktionäre zu feuern,...

Von: Nyrk Sybuevpu

Antwort von Hellmut Königshaus
FDP

(...) Ich kann aus Ihrer Frage leider nicht ersehen, auf welchen konkreten Fall Sie sich beziehen, insofern ist auch eine Antwort schwierig. Grundsätzlich kann ich Ihre Vorwürfe aber nicht bestätigen. Die FDP ist in meiner Einschätzung wesentlich offener, was die interne Kritik angeht, und „Seilschaften“ gibt es auch nicht mehr als in anderen Bereichen der Gesellschaft. (...)

# Internationales 23März2010

Sehr geehrter Herr Königshaus,

Deutschland ist mittlerweile auf Platz drei der Waffenexporteure. Die Waffenlobby profitiert von jedem...

Von: Zvpunry Mubat

Antwort von Hellmut Königshaus
FDP

(...) Beim Rüstungsexport geht es auch weniger um Güter, die Terroristen nutzen könnten, sondern in erster Linie um U-Boote oder Panzerfahrzeuge. Diese werden maßgeblich von anderen (europäischen) Staaten geordert, die eigene Streitkräfte zu unterhalten und auszurüsten haben. Für Terroristen ist ein sperriger Panzer oder ein U-Boot wohl weniger interessant. (...)

# Internationales 14März2010

Amerika hat noch immer Streitkraefte in Deutschland stationiert. Wann wird Deutschland von diesen Kosten befreit?

Von: Uryzhg Whetrarvg

Antwort von Hellmut Königshaus
FDP

(...) man darf bei den Kosten - so diese überhaupt dem Standortland zur Last fallen - nicht vergessen, dass die hier stationierten Soldaten auch einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor für die jeweilige Region darstellen. Diese Auswirkungen werden immer dann spürbar, wenn die ausländischen Truppen einen Standort in Deutschland aufgeben. (...)

# Soziales 15Feb2010

Wir haben jetzt 20 Jahre Bundesrepoblik Deutschland West Und sind immer noch nicht Westen mit allem drumm und dran. z.B, was ist mit der Anpassung...

Von: Puevfgry Onegfpu

Antwort von Hellmut Königshaus
FDP

(...) Das Sozialsystem in Deutschland basiert auf einem Generationenvertrag, der besagt, dass die jungen, arbeitenden Menschen für die Rentner aufkommen. Wenn nun aber die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland sinkt und die Zahl der Rentner steigt, dann liegt es auf der Hand, dass das zur Verfügung stehende Geld knapp wird. (...)

# Arbeit 7Feb2010

Sehr geehrter Hellmut Königshaus,

der Hairstylist Sasha Arnold hat sich vor einigen Jahren aus der Arbeitslosigkeit befreit, indem er eine...

Von: Gbovnf Znagurl

Antwort von Hellmut Königshaus
FDP

(...) Deutsche Behörden sind bekannt dafür, alles bis ins letzte Detail zu regeln und dringen dabei oft zu weit in den privaten Bereich der Bürger vor. Ich als Liberaler befürworte das in keiner Weise. (...)

# Finanzen 29Dez2009

Sehr geehrter Herr Königshaus,

im kommenden Jahr treten massive Steuersenkungen in Kraft, somit gehen die Staateinnahmen zurück,...

Von: Wna Arhznaa

Antwort von Hellmut Königshaus
FDP

(...) Wir gehen hier noch einen Schritt weiter, indem wir die Ausgaben zu Gunsten der Bürger erhöhen und so mehr finanziellen Spielraum für die Menschen in Deutschland schaffen. Das geht weit über einen von Ihnen unterstellten „Konsumrausch“ hinaus. (...)

# Sicherheit 16Dez2009

Sehr geehrter Herr Königshaus,

vor einigen Tagen wurde eine Anfrage meinerseits zurückgewiesen, weil sie Meinungsäußerung, keine Frage war...

Von: Ureoreg Fgenmal

Antwort von Hellmut Königshaus
FDP

(...) Sie haben Recht, die sogenannte Kunduz-Affäre schlägt mittlerweile so weite Wellen, dass ein Untersuchungsausschuss unumgänglich geworden ist. Allerdings hat dieser Ausschuss mit der Beweisaufnahme noch nicht beginnen können, weil zunächst die einschlägigen Akten beigezogen und ausgewertet werden müssen. (...)

# Finanzen 25Nov2009

Sehr geehrter Herr Königshaus,

eine Erbschaft ist niemals eine erfreuliche Sache, die Regierung macht daraus eine noch unerfreulichere!...

Von: Fbcuvn Zrevna

Antwort von Hellmut Königshaus
FDP

(...) Und besonders, wenn das angesparte Vermögen in ein eigenes Haus oder ein arbeitsplatzschaffendes Unternehmen investiert wurde, steht es dem Gesetzgeber gerade auch aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht zu, aus vermeintlichem „Gerechtigkeitsempfinden“ ganzen Familien die Lebensgrundlage zu entziehen. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle sagte es vor kurzem treffend: Bei der Erbschaftssteuer zahlt man allein dafür, dass man stirbt. Deshalb hat die neue Koalition eine Änderung der Rechtslage eingeleitet. (...)

# Finanzen 4Nov2009

Sehr geehrter Herr Königshaus,

ihre Partei tritt vehement für Steuersenkungen ein.
Wäre es nicht klüger, die Steuern da zu lassen wo...

Von: Wna Arhznaa

Antwort von Hellmut Königshaus
FDP

(...) Die FDP wird sich in jedem Fall auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Bürgerinnen und Bürger weiter entlastet werden. Denn gerade in Zeiten der Krise ist mehr Netto vom Brutto das beste Konjunkturprogramm. (...)

# Soziales 28Okt2009

Werter Herr Könighaus,

Ich möchte Ihnen zur Wahl als MdB und Ihrer Partei für das überaus gute und erfreuliche Abschneiden bei der...

Von: Xynhf Uraavat Züyyre

Antwort von Hellmut Königshaus
FDP

(...) Ein unwilliger und teilweise unfähiger Senat hat über viele Jahre falsche Prioritäten gesetzt. Das Chaos bei der Berliner S-Bahn ist zwar vor allem der Bahn AG und dem früheren SPD-Verkehrsminister Tiefensee anzulasten, doch hat der Senat dies alles durch einen grottenschlechten Vertrag mit der Bahn überhaupt erst ermöglicht. Die mit unwahren Behauptungen zu den wirtschaft­lichen Folgen durchgesetzte Schließung des Flughafens Tempelhof und zukünftig Tegels, die rigide Bremspolitik des Senats beim Straßenverkehr und die Nachlässigkeit beim Aufbau der Bahninfrastruktur tun ein Übriges. (...)

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Notkredit für Griechenland

07.05.2010
Dafür gestimmt

Mindestsicherung statt Hartz IV

06.05.2010
Dagegen gestimmt

Bundeshaushalt 2010

19.03.2010
Dafür gestimmt

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