Fragen und Antworten
(...) müssen wir die Pariser Klimaziele erreichen und in der Energieerzeugung klimaneutral werden (...)
(...) im besten Falle sind Subventionen für industrialisierte Landwirtschaft einzustellen (...)
(...) Sicherlich möchte jede, auch noch so kleine Partei, ihre Eigenständigkeit bewahren. Worauf es aber letztendlich ankommt ist doch eine für die Bürger*innen der EU bestmögliche Politik zu gestalten. (...)
Über Günter Newen
Günter Newen schreibt über sich selbst:

Glücklich aufgewachsen auf einem kleinen bäuerlichen Familienbetrieb in Olsdorf und seither in der Eifel verwurzelt.
Vater zweier erwachsener Kinder und 3-facher Großvater.
Seit 2015 in Sülm wohnend.
Zur ÖDP habe ich 2016 gefunden. Für mich die einzig richtige Wahl. Die ÖDP ist seit ihrer Gründung 1982 unabhängig, da sie keine Konzern- oder Firmenspenden annimmt.
Aktuell bin ich 2. Vorsitzender des ÖDP-Kreisverbands Westeifel.
Von 1999 bis 2012 war ich Mitglied im Ortsgemeinderat in Lasel, zunächst als Beisitzer und ab 2004 als 1. Beigeordneter. Die Arbeit im Ortsgemeinderat musste ich wegen Wegzug aus der Gemeinde beenden.
Seit 2024 vertrete ich die ÖDP im Rat der Verbandsgemeinde Bitburger Land.
Eines meiner wenigen Hobbies ist das Singen. Nebenbei bin ich 1. Vorsitzender der Männergesangverein MGV 1843 Bitburg.
Ich halte mich gerne in der Natur auf mag es Fahrrad zu fahren (noch ohne E-Unterstützung ;-).
Aktuelle politische Ziele von Günter Newen:
Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2026
Stärkung des ländlichen Raums: Krankenhäuser, Landarztpraxen, Dorfläden, Kultureinrichtungen, gute Anbindung an den ÖPNV u.a. erhalten bzw. auszubauen. Erhalt aller Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz.
Aufstellung eines Landesnaturschutzprogramms: U.a. keine Ausnahmegenehmigungen für verbotene Pestizide in Naturschutzgebieten.
Einführung eines steuer- und sozialversicherungspflichtigen Erziehungs- und Pflegegehalts. Gerechte Bezahlung im gesamten Pflegebereich.
Ausreichend Lehrpersonal in unseren Schulen. Begrenzung der Klassenstärke auf maximal 20 Schülerinnen und Schüler. Erhalt von kleinen Schulen auf dem Land.
Umstellung auf biologische Wirtschaftsweisen. Regionalisierung der Direktvermarktung in Landwirtschaft und Weinbau fördern.
Ökologische und Nachhaltige Wirtschaftsweise: Rregionale Versorgung mit Lebensmitteln und Wirtschaftsgütern. Vermeidung unnötiger Transportwege. Förderung kleiner und mittelständischer, ökologisch ausgerichteten Unternehmen.
Verbesserung der Inneren Sicherheit und der Kriminalitätsbekämpfung. Deutliche Aufstockung des Personals in Polizei und Justiz.
Erleichterung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden auf kommunaler Ebene und von Volksbegehren und Volksentscheiden auf Landesebene.
Mut zu mehr Tierschutz: Keine Massentierhaltung. Keine Tiertransporte über lange Wege. Keine Hormone zur Tiermästung. Kein Einsatz von für die Humanmedizin wichtigen Reserveantibiotika.





