Populismus oder ernst gemeinte Reformen?
Sehr geehrter Herr Frömming,
der größte Aufwuchs in den klassischen Universitätsverwaltungen der letzten Jahre entstand bekanntlich durch gesetzliche Auflagen des Bundes und der Länder. Dazu gehören das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG), Datenschutzvorgaben (DSGVO), das IT-Sicherheitsrecht oder Umweltauflagen. Um diese Verwaltungen abzubauen, müsste das gesamte übergeordnete Bundes- und Landesrecht reformiert werden, wofür die AfD in ihren Hochschulprogrammen selten konkrete, detaillierte Gesetzesentwürfe vorlegt.
Was schlagen Sie selbst vor, um Verwaltungspersonal einzusparen, damit Forschungspersonal rekrutiert werden kann?
Mit bestem Dank Anton M.

