Franz Weber

| Kandidat Baden-Württemberg 2011-2016
Franz Weber
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Wohnort
Horgenzell
Berufliche Qualifikation
Sonderschullehrer
Ausgeübte Tätigkeit
Sonderschullehrer
Wahlkreis

Wahlkreis 57: Singen

Wahlkreisergebnis: 0,0 %

Parlament
Baden-Württemberg 2011-2016

Die politischen Ziele von Franz Weber

Grundsatzprogramm der ÖDP Bundes-, landes- und kreispolitische Programme der ÖDP Vgl. www.oedp.de Ich arbeite bei der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt mit, da ich der Meinung bin, dass es neben den Wählern der Grünen eine ähnlich große Anzahl von Wählern gibt, die gern ökologisch wählen würden, w e n n sie entweder die Ziele der ÖDP kennen würden und/oder keine Angst vor der 5%-Hürde hätten. W e n n dazu hin sich noch ca. die Hälfte der bisherigen Nichtwähler dazu entschließen könnten, die ÖDP zu wählen, dann könnte nach der Wahl eine reine ökologische Regierung unser Land in eine hoffnungsvolle Zukunft führen. Krasse Utopie??????????------------------ Ich will das mit einem Beipiel erklären: - - - - - - -Bitte den gestrichelten Balken (rechts) nach unten ziehen - - - - - - - - - 1984 traten bei den Gemeinderatswahlen in RV zwei ökologisch orientierte Gruppen zur Wahl an: Die Grünen und die Unabhängige Liste. Jedermann/frau glaubte, dass sich nun die potentiellen Wählerstimmen für die Grünen halbieren würden (von ca. 8% auf ca. 4%). Was geschah? Die Grünen bekamen 8,7 %, die Unabhängige Liste 9.9 % der Stimmen. Ich gehe davon aus, dass sich das Wählerpotential bei den ökologisch Orientierten ähnlich erweitert hat wie das der Grünen. W e n n genügend viele WählerInnen den Mut haben, wirklich einen echten Wechsel herbeizuführen, kann dies am 27.3.11. gelingen. Der “lauwarme Wechsel“ mit Rot-Grün hat in der Bundespolitik schon gezeigt, was dabei alles verwässert wird. Daher dürfen Sie, liebe Wählerinnen und Wähler am 27.3.11 Bündnis 90 / Die Grünen oder die Ökologisch-Demokratische Partei / Familie und Umwelt wählen. Noch ein wichtiger Hinweis auf ein einzigartiges Markenzeichen der ÖDP: Sie nimmt keine Firmenspenden an. Das heißt: Es kann wieder Politik für Menschen und nicht für Geld und Konzerne gemacht werden. 15.3.2011 Als weitere Info füge ich eine redaktionelle Mitteilung an, die ich an den Südkurier schickte, die aber nicht veröffentlicht wurde. Franz Weber Rathausweg 15 88263 Horgenzell An den Südkurier Lokalredaktion Singen Redaktionelle Mitteilung Den 27.10.2010 Sehr geehrte Damen und Herren, wie ich heute telefonisch mit einer Ihrer Mitarbeiterinnen besprochen habe, sende ich Ihnen den angekündigten Bericht über die Nominierungsversammlung der ÖDP im Wahlkreis Singen. Da in dem Artikel gleichzeitig auch auf einen Info-Stand am kommenden Samstag (30.10.10) hingewiesen wird, wäre es sinnvoll, ihn am Freitag zu veröffentlichen. Für diese Realisierung wäre ich Ihnen sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen Franz Weber Landtagswahl 11 ÖDP hat Kandidaten nominiert (Vorschlag für eine Überschrift) Ende September hat die Ökologisch-Demokratische Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) ihre Kandidaten für die kommende Landtagswahl nominiert. In einer Mitgliederversammlung wurde Franz Weber, Sonderschullehrer aus Horgenzell, als Bewerber und Joachim Heumos, Gerätewart aus Wangen, als Ersatzbewerber gewählt. Über 400 kommunale Mandatsträgerinnen und -Träger gestalten ÖDP- Politik vor Ort, so auch im Landkreis RV, wo vier Mitglieder des Kreistags die ÖDP vertreten. Für die Landtagswahl wird die ÖDP aller Voraussicht nach flächendeckend in allen Wahlkreisen des Landes Baden-Württemberg antreten. In der Nominierungsversammlung in Bodmann erläuterte Franz Weber, der die ÖDP im Regionalverband Bodensee-Oberschwaben vertritt, an Hand des Beispiels Atomstrom und Laufzeitverlängerung, dass es allerhöchste Zeit für einen Politikwechsel ist. Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung ist für einen möglichst schnellen Ausstieg aus einer Technologie, die nicht nur überflüssig, sondern auch in höchstem Maße gefährlich , und deren Entsorgung bekanntlich in keiner Weise geklärt ist. Die Atomenergie wird uns als Brückentechnologie angepriesen. In Wirklichkeit ist sie eine Barriere gegen erneuerbare Energien, deren Quellen kostenlos sind. Wir erzeugen zu viel Strom. Rein rechnerisch laufen zwei große deutsch AKWs nur für den Export. Wie sich aus den Daten der Leipziger Strombörse ergibt, sind unsere Stromleitungen durch Überproduktion manchmal so verstopft, dass bis zu 15 Cent pro KW/h an jeden bezahlt werden, der an der Börse Strom abnimmt, da Atomkraftwerke nicht kurzfristig ihre Leistung drosseln können, auch wenn ihr Strom nicht gebraucht wird. Die Ursache für die Laufzeitverlängerung ist leicht auszumachen, wenn man auf die gegenwärtige Rentabilität schaut: Ein Jahr Laufzeitverlängerung eines AKWs bringt dem Betreiber ca. 300 Mio. € Reingewinn (Quelle: BUND). So werden Altkraftwerke zu regulären Gelddruckmaschinen. Nach Darstellung von Weber ist diese Laufzeitverlängerung kein Einzelfall, in dem Regierungen Entscheidungen treffen, die gegen eine klare Mehrheit der Wähler sind. Als weitere solche Bereiche nannte er die Gentechnik, vor allem in Nahrungsmitteln, die Gleichberechtigung naturnaher Heilmethoden, Hartz IV, Zeitarbeitsfirmen, die verschleierte Steuerpolitik sowie die EU-Entscheidungen ohne Bürgerwillen. Da die ÖDP für die Teilnahme an der Wahl 150 Unterstützungsunterschriften von wahlberechtigten Bürgern des Wahlkreises benötigt, bietet sie am kommenden Samstag (30.10.) in Singen (August-Ruf-Straße, Nähe Commerzbank) an einen Info-Stand die Möglichkeit, diese Unterschriften zu erbringen und weitere Informationen zu erhalten. 15.3.2011 Kleine Ergänzung zum Begriff “Brückentechnologie“: Heute kann man/frau ohne weiteres zustimmen, dass die Atomenergie eine Brückentechnologie ist, aber diese Brücke führt nicht zu erneuerbaren Energien sondern in Chaos, Tod und Verderben. Wer kann nach diesen Ereignissen noch eine “Atompartei“ wählen????? 28.3.11, 00.02 Uhr Vielen Dank an alle, die es trotz allem gewagt haben, eine sogenannte verlorene Stimme für die ÖDP abzugeben. Diese Stimme ist nicht verloren, denn sie gibt uns den Auftrag, weiterhin die Stimme für ganz bestimmte Wünsche, Bedürfnisse und Probleme zu erheben. Ferner fehlt diese Stimme möglicherweise den Atomparteien, und so können sie ihre Tod und Verderben bringende Politik in unserem Land nicht mehr fortsetzen. 31.3.2011 Bitte u n b e d i n g t den Link Nr. 9 ansehen! Holger Strohm ist seit über 40 Jahren ein sehr ernst zu nehmender Kritiker der Atomindustrie. Wie gefährlich er von dieser Industrie eingschätzt wird, lässt sich daraus ableiten, dass er keine Bücher mehr veröffentlichen darf. -- Es ist u n g l a u b l i c h , aber leider bittere und grausame Wahrheit.

Über Franz Weber

- aufgewachsen auf einem oberschwäbischen Bauernhof mit ca. 20 ha - Gymnasialzeit in Leutkirch und Rottweil - Studium der Theologie (ohne Abschluss) - Studium der Pädagogik (Weingarten) - Studium der Sonderpädagogik (Reutlingen u. Tübingen) - Lehrer am Körperbehinderten-Zentrum Oberschwaben (KBZO) Weingarten Mitgliedschaften: - 1980-1986 Die Grünen (Gründungsmitglied des Ortsverbandes RV) - seit 1987 Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) - BUND (Gründungsmitlglied der Ortsgruppe RV) ....es geht noch weiter...- bitte den gestrichelten Balken (rechts) nach unten ziehen! - VCD - Amnesty International - Greenpeace - KAB (Katholische Arbeitnehmerbewegung) - ca. 18 Jahre im Betriebsrat des KBZO (bis 7.2010) - seit 2004 Mitglied der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben in der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen / ÖDP - 3 Chöre

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