Portrait von Elisabeth Winkelmeier-Becker
Antwort 20.12.2013 von Elisabeth Winkelmeier-Becker CDU

(...) Dies ging in diesem Fall vorläufig zulasten der gewünschten Kindergelderhöhung. (...) Erhöhung in den nächsten 4 Jahren keineswegs ausgeschlossen ist. (...)

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Antwort 04.12.2013 von Elisabeth Winkelmeier-Becker CDU

(...) Entsprechend unserem Wahlversprechen haben wir in den Koalitionsverhandlungen mit der SPD wichtige Ziele durchsetzen und die Verankerung von Steuererhöhungen im Koalitionsvertrag abwehren können. SPD, Grüne und die Linke hatten bekanntlich Steuererhöhungen auf breiter Front gefordert: Anhebung des Spitzensteuersatzes, Wiedereinführung der Vermögensteuer und die Erhöhung des Steuersatzes bei der Abgeltungsteuer. Außerdem wollte die SPD das Ehegattensplitting abschaffen. (...)

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Antwort 15.11.2013 von Elisabeth Winkelmeier-Becker CDU

(...) Vielmehr hat Wolfgang Schäuble zu Beginn der Koalitionsgespräche auf die – in der Tat – hohen Kosten hingewiesen, die mit einer Kindergelderhöhung verbunden wären. Volker Kauder machte deutlich, dass die Erhöhung von Kindergeld und Kinderfreibetrag nach unserer Auffassung richtig ist, aber ohne neue Schulden finanziert werden muss. Es gilt also, den Spielraum optimal zu nutzen, der sich aus den Verhandlungen mit der SPD ergibt. (...)

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Antwort 04.12.2013 von Elisabeth Winkelmeier-Becker CDU

(...) Internationale und nationale Datenkriminalität (was immer Sie damit konkret im Blick haben) ist stets zu bekämpfen - wie übrigens jede Form der Kriminalität. Das ist sie auch nicht nur in Indien und Brasilien. (...)

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Antwort 22.10.2013 von Elisabeth Winkelmeier-Becker CDU

(...) Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte im Juli 2011 überraschend geurteilt, dass Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastungen steuerlich abziehbar sind. (...) Vor einem solchen findet stets eine Prüfung statt, ob eine Entscheidung des BFH über den Einzelfall hinaus allgemein angewendet werden kann oder ob, im Interesse der Rechtssicherheit und einer gleichmäßigen Besteuerung aller, die Finanzämter angewiesen werden, die Entscheidung des BFH nur auf den konkreten Fall zu beziehen. (...)