Alle Fragen in der Übersicht

Hallo Joachim!

Bisher war die Wahlentscheidung für meine Partnerin und mich eigentlich klar, aber die Debatte um die DKP hat uns...

Von: Hjr Oöuz

Antwort von Joachim Bischoff
DIE LINKE

(...)

# Bildung 16Feb2008

Sehr geehrter Herr Bischoff,

Ich finde es sehr lobenswert, dass Sie zu den Politikern gehören die zumindest die meisten Fragen beantworten...

Von: Nat Xebtu

Antwort von Joachim Bischoff
DIE LINKE

(...) Grundsätzlich treten wir für die Konzeption der „Einen Schule für alle“ ein, weil hier unterschiedliche Bildungs- und Förderangebote für die verschiedenen Interessen, Neigungen und Fähigkeiten der SchülerInnen praktiziert werden können. In einer solchen Schule – darüber gibt es reichlich Erfahrung aus anderen Ländern – steht die individuelle Förderung im Zentrum. (...)

# Bildung 9Feb2008

Sehr geehrter Herr Bischoff

Ich war heute bei der Wahlveranstaltung im Billstedt Center dabei und habe versucht mir Notizen, für ein...

Von: Qnzyn Pnxznx

Antwort von Joachim Bischoff
DIE LINKE

(...) Aus meiner Sicht ist zentral: Die Situation der schulischen Bildung und beruflichen Ausbildung ist in Hamburg desolat und wer dies verändern will, muss zu Sofortmassnahmen auf verschiedenen Baustellen bereit sein. Die Partei DIE LINKE plädiert daher für eine Doppelstrategie: Auf mittlere Sicht müssen wir zu einer grundlegenden Veränderung des gegliederten Schulsystems kommen; wir müssen diese Veränderung zwar sofort einleiten, aber ein neuer Typ von Schule kann nur in Jahren entwickelt werden. (...)

# Arbeit 6Feb2008

Guten Tag Herr Bischoff,

Frau Heyenn hat vor einigen Tagen im Interview des Abendblatt gesagt, das der Gegner des Wahlkampfs der Linken in...

Von: Föera Wnaffra

Antwort von Joachim Bischoff
DIE LINKE

(...) Ich gehe davon aus, dass wir den notwendigen Politikwechsel in Hamburg, aber auch auf Bundesebene nicht alleine in den parlamentarischen Versammlungen, sondern nur in der Kooperation mit vielen Kräften in der Gesellschaft selbst durchsetzen können. Meines Erachtens ist im Ernst nicht zu bestreiten, dass die Hamburger Sozialdemokratie wie die SPD insgesamt ein beträchtliches Maß an Mitverantwortung für die neoliberale Tendenz zur Verschärfung der sozialen Ungleichheit und Ausgrenzung trifft. Ich kann angesichts der erkennbaren Wirkungen der Privatisierungs- und Umverteilungspolitik, die von SPD und GAL über Jahre praktiziert worden ist, verstehen, wenn BürgerInnen den kleineren oder auch größeren Kurswechseln dieser Parteien sehr skeptisch gegenüberstehen. (...)

Lieber Joachim Bischoff ,

in Hamburger Verkehrsunternehmen, ist es zurzeit gängige Praxis, in Folge der EU-Richtlinie 2001/85/EG über...

Von: Senax Ybrqvat

Antwort von Joachim Bischoff
DIE LINKE

(...) Ich engagiere mich für die Forderung der LINKEN, in Hamburg alle öffentlichen Einrichtungen behindertengerecht zu gestalten. (...) Es fehlt ein Sozialticket und ein preiswerte Monatskarte für SchülerInnen und Studierende. (...) Diese Themen haben die KandidatInnen der LINKEN auf ihrem Arbeitszettel und wir wollen mit unseren VertreterInnen in der Bürgerschaft und in den Bezirksversammlungen diese Anliegen zur Sprache bringen. (...)

# Umwelt 12Jan2008

Falls Sie in die Bürgerschaft kommen sollten, sind Sie ja als Abgeordneter/Abgeordnete nur ihrem Gewissen unterworfen und müssen sich nicht...

Von: Znkvzvyvna Ohetuneqg

Antwort von Joachim Bischoff
DIE LINKE

(...) Leider ist es mittlerweile Praxis, dass über das vor wenigen Wochen auf den Weg gebrachte Hafeninvestitionsprogramm von 2,9 Mrd. Euro in der Bürgerschaft und der politischen Öffentlichkeit nicht ausführlich debattiert wird. (...)

# Soziales 7Jan2008

Vor kurzen habe ich ihr Sofortprogramm gelesen.
Da bei ist mir aufgefallen das die Linke kurz, knackig und vor alle dingen Eindeutig ihr...

Von: Fgrsna Avrohue

Antwort von Joachim Bischoff
DIE LINKE

(...) Gleichermaßen werden über die Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsverwaltung mbH oder die Gesellschaft für Hafen und Standortentwicklung – alles Unternehmen, die im öffentlichen Eigentum sind – wichtige, strukturbestimmende Entscheidungen für die Stadtentwicklung getroffen, ohne dass diese einer demokratischen Kontrolle zugänglich sind. Ich habe den Eindruck: So wie der CDU-Senat den kritischen Bürgerbeirat in Wilhelmsburg wegspart, so ähnlich wird die Hamburger Bürgerschaft in wichtigen Kontrollrechten amputiert. Dies sollten wir uns nicht länger gefallen lassen. (...)

# Umwelt 12Dez2007

Sehr geehrter Herr Bischoff,

viele Hamburger Bürger sind empört, daß der Senat nach langem zögern den Bau eines Kohlekraftwerks zustimmt,...

Von: Jnygre Jvyxraf

Antwort von Joachim Bischoff
DIE LINKE

(...) „Verkauft“ wird dieses Kraftwerk mit einer Steinzeittechnologie mit Hinweisen auf millionenschwere Aufwendungen zur Sicherung der ökologischen Verträglichkeit. (...) Um eine unerwünschte Erwärmung der Elbe zu verhindern, will Vattenfall Europe zusätzlich eine Laufwasserkühlung einbauen. (...)

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