Jahrgang
1960
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Umweltpädagogin, Mediatorin, Kommunikationstrainerin, MTA
Ausgeübte Tätigkeit
Umweltpädagogin, Mediatorin, MdHB
Wahlkreis

Wahlkreis 13: Alstertal-Walddörfer

Liste
Landesliste, Platz 11
Parlament
Hamburg

Hamburg

Bei weiterführenden Schulen soll es in den kommenden Jahren keine grundlegenden Reformen mehr geben.
Position von Christiane Blömeke: Stimme zu
An den Schulstrukturen sollte nichts verändert werden - Stadtteilschulen und Gymnasien sollten sich auf die Unterrichtsqualität konzentrieren können. Grundsätzlich unterstütze ich alle Schulen, die das längere gemeinsame Lernen freiwillig einführen wollen.
Die Studiengebühren sollen wieder eingeführt werden - das Geld sollen die Hochschulen zusätzlich erhalten.
Position von Christiane Blömeke: Lehne ab
Ein klares Nein zur Wiedereinführung von Studiengebühren - sie sind ungerecht, weil sie junge Leute aus einkommensschwachen Schichten an der Aufnahme eines Studiums hindern. Außerdem sind sie eine besondere Belastung für kinderreiche Familien.
Hamburg soll im Bundesrat eine Initiative für die Einführung bundesweiter Volksabstimmungen starten.
Position von Christiane Blömeke: Stimme zu
Ich bin für bundesweite Volksabstimmungen, um die direkte Demokratie zu stärken. Länder wie die Schweiz zeigen, dass es geht. Die Themen, über die auf Bundesebene abgestimmt werden kann, müssen klar definiert werden.
Die sieben Hamburger Bezirke sollen als eigene Städte auftreten und nicht mehr als Einheitsgemeinde.
Position von Christiane Blömeke: Lehne ab
Ich bin dafür, die Bezirke zu stärken und ihnen mehr Kompetenzen zu übertragen. Die Zerschlagung in viele kleine Gemeinden stärkt die lokale Ebene nicht, sondern schwächt sie.
In Hamburg soll die Kita grundsätzlich gebührenfrei sein.
Position von Christiane Blömeke: Neutral
Bildung, auch frühkindliche Bildung, sollte gebührenfrei sein. Dieses Ziel streben wir Grüne langfristig an. Aktuell sehe ich aber keinen Spielraum, über die 5-stündige Grundbetreuung hinaus, Gebühren zu erlassen. Dringlicher sind jetzt Investitionen in die Qualität von Bildung und Betreuung.
Die Schuldenbremse ist gut für Hamburg.
Position von Christiane Blömeke: Stimme zu
Nicht auf Kosten zukünftiger Generationen zu leben, ist eine zentrale Gerechtigkeitsfrage. Deshalb bin ich für die Schuldenbremse. Schon heute behindert die Tilgung von Zinsen andere, wichtige Zukunftsinvestitionen.
Die Reiterstaffel und das Polizeiorchester sollten aufgelöst werden. Sie kosten zu viel.
Position von Christiane Blömeke: Stimme zu
Kosten und Nutzen stehen in keinem vernünftigen Verhältnis – das Geld kann sinnvoller investiert werden. Die Reiterstaffel ist auch als Einsatzmittel nicht geeignet – bei Demonstrationen entstehen immer wieder gefährlichen Situationen, weil die Tiere nervös reagieren.
Hamburg sollte viel mehr Flüchtlinge aufnehmen, als bisher.
Position von Christiane Blömeke: Neutral
Die Verteilung von Flüchtlingen erfolgt zwischen den Bundesländern über einen festgelegten Schlüssel. Hamburg kann allerdings Landesprogramme extra auflegen. Dann muss aber auch für Unterbringung und Betreuung gesorgt werden.
Zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit soll es mehr Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen geben.
Position von Christiane Blömeke: Lehne ab
Es gibt bisher keinen Beleg dafür, dass die Videoüberwachung Straftaten verhindert. Probleme werden so nicht gelöst, sondern nur auf andere Schauplätze verlagert.
Der bezirkliche Ordnungsdienst sollte wieder eingeführt werden.
Position von Christiane Blömeke: Neutral
Die Auflösung des bezirklichen Ordnungsdienstes sehe ich kritisch, denn viele Aufgaben können von den Bezirken nicht mehr angemessen erledigt werden. Aber der BOD in seiner alten Form hatte auch Schwächen. Diese müssten vor einer Wiedereinführung gründlich analysiert und ausgeräumt werden.
Gerichte und Staatsanwaltschaften sind zu verstärken, damit die Justiz schneller arbeiten kann.
Position von Christiane Blömeke: Stimme zu
Gerichte und Staatsanwaltschaft können aktuell nicht angemessen arbeiten. Verfahren dauern zu lange. Wenn nicht mehr für diesen Bereich getan wird, droht zudem eine eingeschränkte Strafverfolgung. Dieses wichtige Arbeitsfeld darf nicht kaputt gespart werden.
Der Kulturetat sollte deutlich erhöht werden.
Position von Christiane Blömeke: Stimme zu
Hamburg profitiert gesellschaftlich und wirtschaftlich von einer vielfältigen und lebendigen Kulturszene. Sie ist enorm wichtig für unser Zusammenleben. Es ist kurzsichtig, wenn Museen, Stadtteilkulturzentren, Theater, Clubs, Galerien oder Bibliotheken nicht auskömmlich finanziert werden.
Sozial Benachteiligte sollen den Öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen können.
Position von Christiane Blömeke: Lehne ab
Die Einnahmen durch Fahrscheine sind wichtig, um die Infrastruktur im Öffentlichen Nahverkehr aufrecht zu erhalten. Ich setzte mich aber dafür ein, dass Menschen mit wenig Geld durch ein Sozialticket den öffentlichen Nahverkehr deutlich günstiger nutzen können.
Hamburg soll die Olympischen Spiele ausrichten.
Position von Christiane Blömeke: Stimme zu
Ich bin für eine Olympia-Bewerbung, wenn die Bedingungen stimmen. Es darf hinterher keinen Schuldenberg geben, die Spiele selbst müssen nachhaltig und sozial gerecht geplant werden. Voraussetzung für eine Bewerbung ist die Zustimmung der Hamburger in einem Referendum.
Für eine bessere Luftqualität und um die Klimaziele zu erreichen, soll eine City-Maut eingeführt werden.
Position von Christiane Blömeke: Stimme zu
Ich bin für ein Pilotprojekt in Hamburg, das mit klugen Maßnahmen zur Verkehrssteuerung verknüpft wird. Am Ende sollten die Hamburger in einem Referendum über die Einführung einer Maut abstimmen können.
Das Busbeschleunigungsprogramm soll gestoppt werden.
Position von Christiane Blömeke: Stimme zu
Das Programm ist zu teuer und nutzt wenig. Das Geld sollte besser in ein nachhaltiges und effizientes Verkehrsmittel wie die Stadtbahn, in den Ausbau von Radwegen und die Senkung von Fahrpreisen investiert werden.
Statt einer neuen U-Bahnlinie soll eine Stadtbahn gebaut werden.
Position von Christiane Blömeke: Stimme zu
Die Stadtbahn ist nachhaltig, leise und mit den oberirdischen Haltestellen barrierefrei und gut zu erreichen. Sie ist zudem viel kostengünstiger als eine U-Bahn. Die Hamburger sollten in einem Referendum über die Einführung einer Stadtbahn entscheiden können.
In der Innenstadt sollte es mehr Parkplätze geben.
Position von Christiane Blömeke: Lehne ab
Die Innenstadt ist durch das vorhandene PKW-Aufkommen schon sehr stark belastet – die Parkplätze sollten hier vor allem den Anwohnern zur Verfügung stehen. Ich setze mich dafür ein, dass der Radverkehr und der ÖPNV weiter gestärkt werden.
Für den Fahrradverkehr soll mehr getan werden, auch wenn das auf Kosten des Autoverkehrs geht.
Position von Christiane Blömeke: Stimme zu
Radfahren ist gesund, leise und belastet die Umwelt nicht. Bis zum Jahr 2025 sollte der Radverkehrsanteil in Hamburg auf 25% erhöht werden. Dafür brauchen wir gut ausgebaute Radwege, Radstreifen auf den Straßen und Vorfahrt auf Velorouten. Städte wie Kopenhagen machen es uns vor.
Falls die Elbvertiefung gerichtlich gestoppt wird, muss der Hafen als Ausgleich mehr öffentliche Fördergelder erhalten.
Position von Christiane Blömeke: Lehne ab
Höhere Subventionen sind der falsche Weg und auch nicht mit der Schuldenbremse vereinbar. Der Hafen sollte sich zunehmend selbst tragen.
Der Hafen soll in der Wirtschaftspolitik stets Vorrang haben.
Position von Christiane Blömeke: Lehne ab
Der Hafen ist wichtig, aber nicht die einzige Säule der Hamburger Wirtschaft. Erneuerbare Energien, Kreativwirtschaft, Handwerk, Industrieunternehmen oder Tourismus gewinnen an Bedeutung.
Der Senat sollte stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen, um ausreichend preiswerten Wohnraum sicherzustellen.
Position von Christiane Blömeke: Stimme zu
Denn der Wohnungsmarkt ist so angespannt, dass viele Menschen keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden können. Hamburg braucht mehr Sozialwohnungen. Genossenschaften wie die SAGA müssen ihre Versorgungsquoten erhöhen und die Bindungslaufzeiten von Sozialwohnungen sollten verlängert werden.

Die politischen Ziele von Christiane Blömeke

In meinem Wahlkreis setze ich mich ein für:

• einen Ausbau von Sportflächen besonders für Kinder

• eine Verkehrsberuhigung mit mehr Tempo-30-Zonen und weniger Schwerlastverkehr

• attraktive, lebendige Ortszentren

• eine Verminderung von Fluglärm

• die Prüfung von Alternativen im Überschwemmungsschutz mit Beteiligung der Betroffenen

• einen Stopp der Erweiterung der Mülldeponie Hummelsbüttel

Familien und Kinder liegen mir besonders am Herzen. In der Hamburgischen Bürgerschaft bin ich Fachsprecherin für Kinder-, Jugend-, Familien- und Sportpolitik.

Auf Landesebene setze ich mich ein für:

• eine bessere Qualität der frühkindlichen Bildung und mehr Personal in den Kitas

• die Rücknahme der unsozialen Kürzungen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit

• einen wirksamen Kinderschutz und eine bessere personelle Ausstattung der Jugendämter

• eine gute Unterbringung, Betreuung und Begleitung von Flüchtlingen

• mehr Bildungs- und Teilhabegerechtigkeit von Kindern

• frei zugängliche Sport- und Bewegungsangebote im Alltag

• die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Über Christiane Blömeke

Ich bin 1960 in Hamburg geboren und überzeugte Hamburgerin. Nach dem Abitur habe ich zunächst eine Ausbildung zur medizinisch-technischen Assistentin für Labor und Röntgen gemacht und berufliche Erfahrungen in verschiedenen Hamburger Krankenhäusern gesammelt. Heirat und die Geburt meiner drei Kinder haben mich in eine neue berufliche Richtung geführt und so arbeite ich heute als Referentin für Umweltbildung. Ausbildungen zur Mediatorin und zur Kommunikationstrainerin haben meine beruflichen Perspektiven in den letzten Jahren zusätzlich erweitert. Seit fast 30 Jahren lebe ich in Hamburg-Ohlstedt. Mein Weg in die Politik war nicht geplant. Er ist vielmehr eine Folge meines Engagements in verschiedenen Bürgerinitiativen, die sich für den Naturerhalt in den Walddörfern eingesetzt haben. Zusammen mit meiner Arbeit beim BUND war der Weg zu den GRÜNEN dann nur noch ein kleiner Schritt. Neun Jahre habe ich an der politischen Basis im Ortsausschuss Walddörfer gearbeitet. Danach - von 1999 bis 2004 - war ich Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Wandsbek und dort von 2001 bis 2003 Vorsitzende der grünen Fraktion. Diese Zeit ist für mich das Fundament meines politischen Stils: natürlich bürgernah. Lokale Themen und Bürgernähe sind mir wichtig und haben trotz aller Anforderungen, die die Landespolitik stellt, einen wichtigen Platz in meiner politischen Arbeit. Seit 2004 bin Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und dort Sprecherin für Familien-, Kinder- und Jugendpolitik. Seit 2011 bin ich zudem Sprecherin für Sportpolitik. Jetzt trete ich erneut als Spitzenkandidatin für meinen Wahlkreis Alstertal/Walddörfer an.

Sie möchten mehr erfahren: www.christiane-bloemeke.de

Alle Fragen in der Übersicht
# Umwelt 14Feb2015

Wie stehen Sie zu den Erweiterungsplänen der Mülldeponie in Hummelsbüttel? Es war zu lesen, dass alle Parteien die Erweiterung nicht wünschen. (...)

Von: Rin Xhpure

Antwort von Christiane Blömeke
DIE GRÜNEN

(...) Durch die bestehende Altdeponie sind die Anwohnerinnen und Anwohner der Hummelsbüttler Feldmark bereits stark belastet. Nicht zuletzt deshalb stehen die Grünen den Erweiterungsplänen ablehnend gegenüber. (...)

(...) Ich stelle fest, dass nirgendwo die Radfahrer so aggressiv auf Fußwegen unterwegs sind wie in HH. Durch die einseitige Fahrradpolitik der Grünen glauben die Radfahrer, die zu bevorzugenden Gutmenschen zu sein. (...)

Von: Jbys Zrex

Antwort von Christiane Blömeke
DIE GRÜNEN

(...) Politisch können wir das Verhalten der Menschen nicht ändern. Wir glauben aber, dass viele Probleme zwischen Radfahrern und Fußgängern entstehen, weil in Hamburg leider an viel zu vielen Stellen zu wenig Platz für beide ist. Das wollen wir nach der Wahl am Sonntag ändern: die Radfahrer sollen vom Bürgersteig herunter und viel öfter auf der Straße fahren. (...)

(...) Welche Vor- und/oder Nachteile sehen Sie, wenn das Wahlrecht zu Bürgerschafts- und Bezirkswahlen in Hamburg zugunsten eines ELTERNWAHLRECHTS verändert werden würde? (...)

Von: Ivbyn Tvrgmryg-Syrvfpuunhre

Antwort von Christiane Blömeke
DIE GRÜNEN

(...) Mit dem Eltern- oder Familienwahlrecht wären auch ganz praktische Probleme verbunden, z.B. die Frage, welcher Elternteil in Vertretung wie abstimmen darf. Konflikte sind vor allem bei einem gemeinsamen Sorgerecht von geschiedenen oder getrennt lebenden Elternteilen absehbar. (...)

5Feb2015

(...) Aber : Diese Schulsportstätten werden ab 17 Uhr von den vielen kleinen und mittleren Vereinen in der Stadt genutzt. Leider gibt es für den organisierten Sport keine Möglichkeit bei der Planung dieser Sportstätten mitzuwirken. Wie Ihnen sicher bekannt ist, kümmert sich Schulbau Hamburg nur um die Anforderungen der Schulen. (...)

Von: Rvxr Fgbpxqerure

Antwort von Christiane Blömeke
DIE GRÜNEN

(...) Vorab lassen Sie mich aber bereits jetzt schon sagen, dass der barrierefreie Ausbau von Sporthallen ein großes Anliegen meiner Fraktion und von mir ist. Die anderen Fraktionen teilen diese Ansicht und so wird jeder Neu- und Umbau selbstverständlich barrierefrei zumindest mit einem stufenfreien Zugang angelegt. (...)

(...) Hinter hermetisch verschlossenen Türen werden dort seit Jahren - nicht nur nach meiner Ansicht - barbarische Tierversuche durchgeführt, die nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar sind. Die Tatsache, daß nach meiner Kenntnis selbst politischen Mandatsträgern der Zutritt dort verweigert wird, unterstreicht diesen Verdacht. (...)

Von: Xney-U. J. Terir

Antwort von Christiane Blömeke
DIE GRÜNEN

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Wir möchten generell Tierversuche reduzieren und langfristig abschaffen. So haben wir uns diese Legislaturperiode in der Bürgerschaft bspw. (...)

# Sicherheit 30Jan2015

Sehr geehrte Fr. Blomeke,

der Presse habe ich entnommen, dass Maßnahmen gegen deutsche Dschihadisten und Islamisten ergriffen werden sollen...

Von: Gbovnf Urvam

Antwort von Christiane Blömeke
DIE GRÜNEN

(...) Erfahrungen aus der Präventionsarbeit gegen islamistische Radikalisierung zeigen, dass junge Menschen, die in den Djihad nach Syrien und in den Irak ziehen, in ihrer Jugend zumeist keine intensive islamische Sozialisation hatten, sondern in der Regel eine späte „Erweckung“. Wenig weist darauf hin, dass eine konservative islamische Erziehung in Familie oder Moscheegemeinde bei jungen Menschen in Europa ein begünstigender Faktor für eine djihadistische Radikalisierung ist. (...)

# Soziales 30Jan2015

(...) E. auch die schlecht ausgestattete Jugendarbeit in Deutschland. Das gleiche gilt für das Abrutschen in die rechtsradikale Szene. (...)

Von: Rin Xhpure

Antwort von Christiane Blömeke
DIE GRÜNEN

(...) haben Sie vielen Dank für Ihre Frage. Die Kinder- und Jugendarbeit ist in der Tat ein unterfinanzierter Bereich – das Abrutschen Jugendlicher in rechtsradikale oder islamistische Szenen hat aber vielfältige Ursachen: soziale Faktoren sind dabei wichtig (Perspektivlosigkeit, Benachteiligungen auf dem Arbeits- oder Wohnungsmarkt etc.) aber auch familiäre Konfliktlagen werden bei Radikalisierungsverläufen immer wieder festgestellt. So vielfältig die Ursachen für Radikalisierungen sind, so vielfältig müssen auch die Strategien dagegen sein. (...)

# Sicherheit 23Jan2015

(...) Dennoch habe ich eine Nachfrage zu meinem besseren Verständnis und zur Klarheit. Sie und Ihre Partei lehnen das Konzept der SPD zur Geschlossenen Unterbringung aus Überzeugung ab. Sie wären aber entgegen dieser Überzeugung durchaus bereit ,in möglichen Koalitionsverhandlungen mit der SPD Ihre Überzeugung zu opfern. (...)

Von: Xynhf-Crgre Fgrvaoret

Antwort von Christiane Blömeke
DIE GRÜNEN

(...) Sie haben mich durchaus richtig verstanden. Die Grünen und insbesondere ich als Fachsprecherin für Kinder und Jugendpolitik lehnen geschlossene Heime als Hilfe zur Erziehung ab. Nicht nur aus Überzeugung, sondern auch mit guten Gründen von denen ich Ihnen einige bereits dargestellt habe. (...)

(...) spätestens seit der Abschaffung des bezirklichen Ordnungsdienstes ist eine Überwachung des ruhenden Verkehrs z.B. in Bergstedt nicht feststellbar, obwohl faktisch zu jeder Tages- und Nachtzeit auf Gehwegen Falschparker feststellbar sind. (...)

Von: Urael Xyrgn

Antwort von Christiane Blömeke
DIE GRÜNEN

(...) Insgesamt ist es uns sehr wichtig den Fahrradverkehr zu stärken. (...) Dazu gehört neben dem Fahrradfahren auch der Ausbau des ÖPNV. (...)

# Sicherheit 19Jan2015

(...) der SPD- Senat will ein geschlossenes Heim für minderjährige Intensivtäter bauen lassen. Bisherige Konzepte für einen Teil der strafunmündigen Kinder gelten als gescheitert ! (...)

Von: Xynhf-Crgre Fgrvaoret

Antwort von Christiane Blömeke
DIE GRÜNEN

(...) Ganz wichtig ist uns Grünen eine schnelle und konsequente Intervention, wenn Kinder und Jugendliche auf die schiefe Bahn geraten. Aber es gibt unseres Erachtens bessere Modelle als geschlossene Heime. Notwendig ist immer eine maßgeschneiderte Intervention - denn jede/r Jugendliche ist anders, es hilft nichts, alle in ein Betreuungskonzept mit dem gleichen Tagesablauf zu stecken. (...)

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