Fragen und Antworten

Frage an
Birgit Malecha-Nissen
SPD

(...) Aber wann und wie wollen Sie beginnen die Berufsschifffahrt sauber zu bekommen. Würden alle Schiffe, die auf der Kieler Förde unterwegs sind sauber sein, müsste man sich um alle Autos in Ihrem Wahlkreis keine Gedanken mehr machen. (...)

Umwelt
18. September 2017

(...) vielen Dank für die Zusendung Ihrer Fragen. Auf Ihre Frage zum Thema Schiffsdiesel antworte ich Ihnen gerne ausführlich. Zunächst einmal kann ich Ihnen nur Recht geben: Wir müssen die Schifffahrt in Deutschland noch sauberer kriegen. (...)

Frage an
Birgit Malecha-Nissen
SPD

Geehrte Frau Malecha-Nissen,

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
16. August 2017

(...) Der Schwerpunkt unserer Europapolitik ist und bleibt ein umfassender präventiver friedens- und entwicklungspolitischer Ansatz. Wir machen uns dafür stark, dass die europäische Außenpolitik in Zukunft noch stärker mit anderen Themen verzahnt wird, z.B. bei Fragen der Flüchtlings- und Migrationspolitik, der Cyber-Sicherheit, der Handels-, Energie- und Klimapolitik. (...)

Abstimmverhalten

Über Birgit Malecha-Nissen

Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur
Berufliche Qualifikation
Promovierte Geologin
Geburtsjahr
1958

Birgit Malecha-Nissen schreibt über sich selbst:

Ich wurde 1958 in Essen geboren und habe dort die Volksschule und das Gymnasium besucht. Ich bin mit Jens-Peter Nissen verheiratet und habe zwei Töchter, die 1985 und 1988 zur Welt gekommen sind.
1990 schloss ich mein Studium an der Ruhr-Universität Bochum mit dem akademischen Grad Diplom-Geologin ab. Im November 1997 habe ich an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel promoviert. Zwischen 1991 und 2003 war ich als wissenschaftliche Angestellte am Forschungszentrum GEOMAR in Kiel, Abteilung Vulkanologie und Petrologie, tätig. Anschließend habe ich bis 2005 als Assistenz der Geschäftsführung im Bereich Internationale Geschäftsbeziehungen gearbeitet. In der Zeit von 2006 bis 2013 war ich als selbstständige Geschäftsführerin in einem Planungsbüro für Energietechnik tätig.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: SPD
Wahlkreis: Plön - Neumünster
Wahlkreis:
Plön - Neumünster
Wahlkreisergebnis:
28,90 %
Wahlliste:
Landesliste Schleswig-Holstein
Listenposition:
10

Politische Ziele (Kandidatin Bundestag Wahl 2017)

Politik hat für mich den Auftrag, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern. Bildung als Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe sichert die Zukunft unseres Landes. Daher ist es mir besonders wichtig, die Chancen- und Bildungsgerechtigkeit in Deutschland weiter auszubauen.  Das hat einen persönlichen Hintergrund, denn ich komme aus einer Arbeiterfamilie im Ruhrpott. Obwohl das Familienbudget knapp war, haben mich meine Eltern immer darin bestärkt, meinen Weg zu gehen. Sie waren Mitglied in der SPD und somit auch meine politischen Wurzeln. „Du schaffst das!“ – dieser ermutigende Leitspruch meiner Eltern ist rückblickend betrachtet, prägend für meine berufliche Laufbahn. Ich habe als Erste in der Familie studiert und anschließend promovieren können. Neben der persönlichen Ermunterung durch meine Eltern, habe ich die Chance auf Bildung letztlich der SPD-Bildungsoffensive von Willy Brandt zu verdanken. Deshalb trete ich dafür ein, dass Bildung für alle Kinder zugänglich ist, unabhängig von Herkunft und finanziellen Mitteln der Eltern.

Abgeordnete Bundestag 2013 - 2017

Fraktion: SPD
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Schleswig-Holstein
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Plön - Neumünster
Wahlkreisergebnis:
37,50 %
Wahlliste:
Landesliste Schleswig-Holstein
Listenposition:
8

Kandidatin Bundestag Wahl 2013

Angetreten für: SPD
Wahlkreis: Plön - Neumünster
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Plön - Neumünster
Wahlkreisergebnis:
37,50 %
Listenposition:
8

Kandidatin Bundestag Wahl 2009

Angetreten für: SPD
Wahlkreis: Plön - Neumünster
Wahlkreis:
Plön - Neumünster
Wahlkreisergebnis:
33,40 %

Politische Ziele (Kandidatin Bundestag Wahl 2009)

"Die Methoden, die unsere Probleme hervorgerufen haben, können diese nicht lösen." Albert Einstein Es gibt so viele Themen, die uns allen unter den Nägeln brennen. Themen wie die Entwicklung des Arbeitsmarktes, die Kinder- und Altersarmut, gleiche Bildungschancen für Alle und die Klimaveränderung. Diese Themen können und dürfen nicht weiter aufgeschoben werden. Eine starke und solidarische Gemeinschaft gewährleistet, dass alle Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Gute Bildung, Integration, Familienförderung und Generationengerechtigkeit sind die Schlüsselworte im Kampf gegen Armut. Bildung darf nicht abhängig von der Herkunft oder vom Geldbeutel der Eltern sein. Das liegt mir besonders am Herzen! Chancengleichheit durch Bildung ist wichtig, das habe ich in der eigenen Familie und Schulzeit erfahren. Deshalb engagiere ich mich für die gebührenfreie Bildung von Anfang an bis zur Uni. Bildung ist unser Rohstoff, unser Exportschlager! Die Frage, welchen Energiequellen wir mittel- und langfristig den Vorrang einräumen, um Versorgungssicherheit und bezahlbare Energiepreise unter Berücksichtigung des Klimaschutzes zu garantieren, ist eine der zentralen Zukunftsfragen, denen wir uns als Politiker, aber auch als Bürgerinnen und Bürger zu stellen haben. Schwindende Ressourcen, der erhöhte Energiebedarf bei gleichzeitig steigenden Energiepreisen und die absehbaren Folgen des Klimawandels, erfordern ein konsequentes Umsteuern in der Energiepolitik. Es gilt mein klares NEIN zur Risikotechnologie Atomkraft. Als Geologin weiß ich wovon ich spreche: Die Entlagerung ist bis heute nicht geklärt. Jetzt konsequent auf eine nachhaltige Energiewirtschaft umzusteuern, sichert auch in Zukunft unsere Lebensqualität und spart Kosten! Ich engagiere mich für den Ausbau der dezentralen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien. Gleichzeitig muss Energie eingespart und deutlich mehr in die Entwicklung neuer Technologien investiert werden. Die Förderung neuer Technologien und der Ausbau der Erneuerbaren Energien hat sich in Deutschland bereits zum Motor für die mittelständische Wirtschaft entwickelt. Dadurch werden neue Arbeitsplätze geschaffen. Insgesamt sind mittlerweile mehr als 280.000 Menschen im Bereich der Erneuerbareren Energien beschäftigt. Wir sind in Deutschland weltweit führend und das soll auch in Zukunft so bleiben! Gerade jetzt in der Krise sehe ich hier eine große Chance für unsere schleswig-holsteinische Wirtschaft! Wir werden in vielen Bereichen neue, mutige Wege gehen müssen! Sie entscheiden mit Ihrer Stimme wie die politischen Weichen gestellt werden und damit über das Leben und Miteinander der Menschen in unserem Land. Hiermit bitte ich Sie um Ihre Erststimme! Für mehr Informationen schauen Sie sich auf meiner Website www.birgit-malecha.de um.