Axel Gehrke
AfD

Frage an Axel Gehrke von Mnqwnq Ermnv bezüglich Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen

12. September 2013 - 20:23

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Gehrke,

Hier schon meine Fragen:
Wie wird Ihre Partei mit zukünftigen Anträgen auf die deutsche Staatsbürgerschaft umgehen und welche Anforderungen wird es geben - werden die Anforderungen "härter"/schwerer zu überwinden sein oder werden Sie es den Antragstellern "einfacher" machen? Bitte ggf. so ausführlich wie nur möglich erklären.

Auch würde ich gerne wissen, wie Ihre Partei mit der Integration voranschreiten will (oder, ob sie voranschreiten will) - bzw. wie wichtig ist Ihrer Partei Integration und Migration, nicht nur aus Europa, sondern auch aus 3. Weltländern.

Ich würde mich über eine ausführliche Antwort freuen, da ich kaum andere Informationsquellen für speziell dieses Thema von Ihrer Partei finden kann.

Mit freundlichen Grüßen
Zadjad Rezai

Frage von Mnqwnq Ermnv
Antwort von Axel Gehrke
21. September 2013 - 13:52
Zeit bis zur Antwort: 1 Woche 1 Tag

Sehr geehrter Herr Rezai,

Ihre Anfrage kann ich leider nicht so ausführlich beantworten, wie Sie es gerne hätten. Das liegt daran, dass die Alternative für Deutschland eine junge Partei ist, die sich erst vor einem halben Jahr gegründet hat und von daher mit Kernthemen in die kommende Bundestagswahl geht. Die Einwanderungspolitik wird in ihren ganzen Dimensionen erst auf dem nächsten Parteitag, der allerdings erst nach der Bundestagswahl liegt, besprochen und verabschiedet werden.

Gleichwohl hat sich die Partei in ihrem Gründungs-Parteiprogramm bereits für die Einwanderungspolitik festgelegt. Wie diesem Programm, das Sie auf der Homepage der Bundespartei www.alternativefuer.de herunter laden können, zu entnehmen ist, bevorzugt die Alternative für Deutschland das kanadische Modell als Einwanderungsmodell für Deutschland. Wie das aber im Einzelnen aus-und durchgeführt werden wird, werden die Delegierten des nächsten Bundesparteitages entscheiden und ich bitte um Verständnis, dass ich diese Entscheidung nicht vorgreifen kann.

Mit freundlichen Grüßen!

Ihr

A. Gehrke