Meine Ziele für Berlin
Ich selbst habe nur dank BAFöG studieren können. Deshalb ist für mich wichtig, dass Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein darf. Mit der SPD kämpfe ich weiter für gebührenfreie Bildung von der Kita bis zum Hochschulstudium.
Berlin hat in den letzten Jahren richtige Prioriäten gesetzt. In die Bereiche Bildung und Wissenschaft, Kunst und Kultur wurde weiter investiert. Mit Erfolg: Millionen Besucherinnen und Besucher kommen gern nach Berlin. Davon leben inzwischen Hundertausende Berlinerinnen und Berliner. In den nächsten Jahren muss es aber darum gehen, wieder mehr klassische Industriearbeitsplätze nach Berlin zu holen. Mit der SPD sorge ich deshalb für wirtschaftliche Stärke, ohne das Ökologische zu vernachlässigen.
Der Sport ist eine wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft, weil er gesund hält, Menschen jeden Alters verbindet und Fairness und Toleranz schult. Deshalb will ich dafür sorgen, dass Berlin weiter in seine Sportstätten investiert und Sporttreiben im Verein für alle Berlinerinnen und Berliner möglich bleibt.
Meine Ziele für den Wahlkreis Weißensee-Nord, Blankenburg und Stadtrandsiedlung Malchow
Wir haben Zuzug, immer mehr junge Familien und Studierende ziehen in unsere Kieze. Das ist positiv. Aber es gilt, weiter zu investieren, vor allem in die nötige Infrastruktur für Familien.
Attraktivere Kieze heißen auch: Die Mieten steigen. Ich werde dafür kämpfen, Mietanstiege - vor allem bei Neuvermietungen, weil diese den Mietspiegel hochtreiben - mit allen gesetzlichen Möglichkeiten zu begrenzen.
Als Kandidat und Abgeordneter und ÖPNV-Nutzer werde ich mich weiter energisch dafür einsetzen, dass wir alle einfacher, schneller und komfortabler in die Stadt kommen. Auf der M4 reicht zu vielen Tageszeiten die Kapazität nicht aus, noch immer fahren nicht ausschließlich Niederflurbahnen. Das muss sich ändern.