(...) Auch unser aktuelles Wahlprogramm befasst sich im Kapitel "Für einen gerechten Weg aus der Krise: keine Bankenrettungen auf Kosten der Bevölkerung" damit. Hier eine Kurzversion: Wir wollen aus der Schuldenspirale aussteigen und die wirklichen Verursacher und Profiteure der hohen Staatsschulden zur Verantwortung ziehen. Bankenrettungen dürfen nicht mit Steuergeldern finanziert werden, sondern sind durch Eigentümer und Gläubiger zu tragen. (...)
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Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 03.07.2013 von Katja Kipping Die Linke
Antwort 25.06.2013 von Gregor Gysi Die Linke
Sehr geehrte Frau Holm,
Ihre Nachricht vom 16. Juni hat mich erreicht.
Die Deutsche Bank ist zu groß und zu mächtig. Sie müsste verkleinert und wie die Sparkasse öffentlich rechtlich gestaltet werden.
Antwort ausstehend von Hannelore Kraft SPD
Antwort ausstehend von Joachim Zeller CDU
Antwort 16.06.2013 von Reinhard Bütikofer BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Sehr geehrte Frau Ziep,
die von Ihnen gestellten Fragen betreffen nicht meinen Aufgabenbereich als Europaabgeordneter. Ich habe derzeit nicht vor, mich damit zu beschäftigen.
Mit freundlichen Grüßen,
Reinhard Bütikofer
Antwort ausstehend von Petra Merkel SPD