(...) Ich würde mich für ein Grundeinkommen einsetzen wollen, dem es jedem ermöglicht in der Zeit der Kindererziehung ein Auskommen mit dem Einkommen zu haben. Das Grundeinkommen muß zum Leben sein, Kosten für Kinder, von der Kita bis zum Abitur müssen vom Staat getragen werden..Bildung darf nicht zur Armut führen. (...)
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(...) auch weiterhin auf das Kindeswohl gerichtet sein wird, ebenso wie auf den Schutz von Opfern haeuslicher Gewalt - egal welchem Geschlecht sie angehoeren. Auch die Bundesregierung richtet ihre Politik momentan gerade darauf aus, das Umgangsrecht so zu regeln, dass das Kindeswohl im Vordergrund steht. (...)
Sehr geehrter Herr Weber,

(...) Zwangsuntersuchen der Kinder können ein Weg sein, jedoch denke ich, bei professioneller Betreuung der sogenannten "auffälligen" Familien, Begleitung durch Hebammen und Jugendpfleger, Jugendamt, entsprechende, ausreichende finanzielle Mittel, brauchen wir keine Zwänge. Kinderrechte müssen gestärkt werden,diese in das Grundgesetz aufzunehmen ist der richtige Schritt. (...)
(...) was Sie schildern, ist in der Tat tragisch. Aber der Gesetzgeber kann natürlich nichts daran ändern, wenn der Zahlungspflichtige insolvent geht. Gesetzliche Regeln dagegen gibt es nicht. (...)
(...) "100" des heute geltenden Mindestunterhalts betragen hingegen in der ersten Altergruppe (0-5) 202 Euro, in der zweiten Altersgruppe (6-11) 245 Euro und in der dritten Altersgruppe 288 Euro. Sie sehen: In der ersten Altersgruppe steigt der Unterhalt um 6 Euro, in den beiden anderen Gruppe bleibt er gleich. In den neuen Bundesländern steigt der Unterhalt in allen drei Gruppen. (...)