Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Cornelius Everding
Antwort 12.09.2013 von Cornelius Everding PIRATEN

Sehr geehrter Herr Szilleweit,

aus persönlicher Anschauung bin ich fest davon überzeugt, dass eine zerstörte Kirche das beste Mahnmal gegen den Krieg ist. Damit ist Frage 1) und 2) beantwortet.

Portrait von Christoph Hörstel
Antwort 30.08.2013 von Christoph Hörstel Deutsche Mitte

(...) Die Potsdamer Garnisonkirche hat jedoch eine weit wichtigere Tradition als nur diesen einen höchst unrühmlichen und für das Schicksal Deutschland verheerenden geschichtlichen Moment, den Sie benannt haben. (...)

Portrait von Katherina Reiche
Antwort 19.09.2013 von Katherina Reiche CDU

(...) Meines Erachtens wünscht eine Mehrheit den Wiederaufbau der Garnisonkirche. Die Abstimmung zum Bürgerhaushalt im Jahre 2012 galt nicht der Frage, ob die Potsdamer die Garnisonkirche wiederhaben wollen. (...)

Antwort 21.08.2013 von Rolf Hercher Einzelbewerbung

(...) Den Wiederaufbau der Garnisonkirche, als Symbol des preußischen Militarismus, kann ich nicht unterstützen. (...) Die Armut in unserer Gesellschaft brennt mir auf den Nägeln. (...) Dort spreche ich mich für mehr Transparenz und mehr direkte Demokratie aus. (...)

Portraitbild
Antwort 22.08.2013 von Edmund Ernst Müller parteilos

(...) Als Vertreter der Bürger des Wahlkreises, als der ich mich als Direktkandidat bei meiner Wahl sehen würde, würde ich diesbezüglich tun, wozu die Mehrheit der Bürger des Wahlkreises mich beauftragt. Ich bin an kein Parteiprogramm gebunden, allein mein Kennwortbestandteil "direkte Demokratie" besagt eigentlich, dass ich nur Durchreicher der Mehrheit der Bürger meines Wahlkreises bin. Praktisch schwebt mir da zu jeder politischen Frage eine Online- oder Telefonabstimmung vor, welche im Detail noch ausgearbeitet werden müsste (z.B. wie können Mehrfachstimmabgaben verhindert werden, wie kommen Offliner zu ihrer Stimme, etc). (...)

Portrait von Sylvia Jörrißen
Antwort 23.10.2013 von Sylvia Jörrißen CDU

(...) Allerdings sollten wir die finanzielle Sonderbehandlung des Ostens nach dem Ende des Solidarpakts II im Jahr 2019 beenden. Manche Regionen in den neuen Ländern stehen wirtschaftlich besser da als Teile der alten Bundesrepublik, dies gilt auch für meine Heimat in Hamm und Umgebung. (...)