(...) Ein Verbot der Arzneimittelwerbung für Pharmaunternehmen würde unter Umständen bedeuten, dass den Unternehmen finanzielle Einnahmen wegbrächen, so dass sie weniger Geldmittel für Forschung und Entwicklung zur Verfügung hätten. Die Preise für Arzneimittel könnten somit auch steigen, weil die Forschung und Entwicklung fortgeführt werden muss, so dass damit auch die Beiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung steigen müssen. (...)
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Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 27.10.2008 von Jella Teuchner SPD
Antwort 22.10.2008 von Julia Klöckner CDU
(...) Ich stimme Ihnen zu: Die Kleinanleger sind Opfer der Krise, waren aber nicht an ihrer Entstehung beteiligt. (...) Die Krise hat uns eines gelernt: Wir brauchen strengere Auflagen und Spielregeln für den Finanzsektor - ein "weiter so" ohne jegliche Konsequenzen darf es nicht geben. (...)
Antwort ausstehend von Horst Seehofer CSU
Antwort 05.11.2008 von Lena Strothmann CDU
Sehr geehrter Herr Zimmermann,
Antwort 17.10.2008 von Dieter Wiefelspütz SPD
Sehr geehrter Herr Steinberg,
ich bin kein Fachmann für Hypotheken- Insolvenz- oder Bankrecht.
Mit freundlichen
Grüßen
Dr.Dieter Wiefelspütz, MdB
Antwort 16.10.2008 von Gisela Kallenbach BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
(...) Die Richtlinie gegen unlautere Werbung (2005/29) enthält eine schwarze Liste für Werbepraktiken, die auf keinen Fall angewandt werden dürfen. Danach sollen unter anderem Produkte künftig nicht mehr als "kostenlos" beworben werden, wenn sie es nicht sind. (...)