(...) Es war die CSU-geführte Staatsregierung, die mit großem Aufwand Jugendsozialarbeit an Schulen in Bayern etabliert hat. Denn die Jugendsozialarbeit an Schulen ist ein wirksames und nachhaltiges Instrument bei der sozialen, schulischen und beruflichen Integration von jungen Menschen mit schwierigen persönlichen oder familiären Rahmenbedingungen. Sie leistet einen herausragenden Beitrag zur Chancengerechtigkeit von Schülerinnen und Schülern in belasteten Lebenssituationen. (...)
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(...) Sachaufwandsträger für die Realschulen ist der Landkreis. Die Schule entscheidet selbst über die Anschaffung von Büchern, der Landkreis finanziert mit staatlichen Zuschüssen die Lernmittelfreiheit. Dies wollen wir auch beibehalten. (...)
(...) Zunächst folgende Bemerkung : Die Schule in Kersbach befindet sich nicht in einem "schlechten Zustand", wie von Ihnen formuliert. Selbstverständlich entsprechen v.a. (...)
(...) Bayerns Schulsystem ist auch deshalb erfolgreicher, weil es für vielfältige Begabungen vielfältige Bildungswege anbietet. Wir wollen daher unser gegliedertes Schulsystem mit Förderschule, Hauptschule, Realschule und achtjährigem Gymnasium erhalten. (...)
(...) Wenn sich die politischen Gremien und die Bürger Tittmonings einig sind, wieder eine selbstständig geführte Hauptschule haben zu wollen, bin ich jederzeit bereit, mitzuhelfen. Ich möchte hier nur das Beispiel Bischofswiesen nennen. Dort ist es uns gelungen, die bereits verlegte 8. (...)

(...) Unser Grundsatz lautet Fordern, Fördern und Ermutigen. In den Ländern mit guten Schulerfolgen stehen den Lehrern und Schülern mehrere zusätzliche Helfer (Studierende, Förderlehrer, nebenamtliche Helferlnnen, freiwillige Aktiv-Senioren etc.) an der Seite, um leistungsfähigen Schülern zusätzliche Anregungen zu vermitteln, oder hilfsbedürf- tigen Schülern den Stoff nahezubringen. (...)