(...) Die Frage, welche Maßnahmen notwendig sind, ist eine, die nicht zuvorderst politisch, sondern vor allem von Seiten der Wissenschaft zu beantworten ist. Soweit ich es erkennen kann, gibt es in der Fachwelt eben keinen Konsens dahingehend, eine generelle Empfehlung für eine Supplementierung auszusprechen. Eine Supplementierung wird vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) nur für Risikogruppen empfohlen, die ihren Bedarf nicht über Sonnenbestrahlung oder eine entsprechende Ernährung decken können. (...)
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(...) vielen Dank für Ihre Frage. Ich habe mich beim Bundesinstitut für Risikobewertung erkundigt: nach deren Antwort liegt bei der Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland kein Vitamin D-Mangel vor. Jedoch erreichen fast 60 Prozent der Bundesbürger die wünschenswerte Blutkonzentration des Markers 25-Hydroxyvitamin D von 50 Nanomol pro Liter nicht. (...)
(...) Zu Ihrer Frage: Am 26. Februar 2013 ist das „Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten“ (Patientenrechtegesetz) in Kraft getreten. Zuvor hatten der Deutsche Bundestag und der Bundesrat den von der damaligen Bundesregierung (Koalition aus CDU/CSU und FDP) eingebrachten Gesetzesentwurf mit Änderungen verabschiedet. (...)
(...) Zusätzlich bedarf es einer ausgewogenen Ernährung mit Lebensmitteln, die Fisch, Milch oder angereicherte Speisefette enthalten. Bei uns in Deutschland sind schwere Vitamin-D-Mangelerscheinungen eher selten. Allerdings können Mangelerscheinungen bei Personengruppen auftreten, bei denen die Haut weniger in der Lage ist, Vitamin D zu produzieren. (...)
(...) Diese Bedenken nehmen wir als SPD sehr ernst. Während CDU und CSU für eine weitere Zulassung sind, stimmten Umweltministerin Barbara Hendricks und die weiteren SPD-Kabinettsmitglieder gegen Glyphosat. (...)