Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Martin Fritz
Antwort 03.09.2013 von Martin Fritz AfD

(...) Seit geraumer Zeit muss ich mit Bedauern feststellen, daß das politische System in dem ich lebe zunehmend Entscheidungen trifft, Gesetze erlässt und Entwicklungsrichtungen anvisiert, die immer weiter auseinanderklaffen mit meinen persönlichen Auffassungen von dem, was sinnvoll und nützlich für die Menschen in Deutschland und Europa ist. Ich bin sogar davon überzeugt, dass einige dieser Entwicklungsrichtungen für den Fortbestand des Friedens in Europa eine ernsthafte Gefahr in sich bergen. Wie Sie sicher wissen ist die Kritik an der Art und Weise der Konstruktion des Europas - wie es sich uns momentan darstellt - ein Kernpunkt des Wahlprogramms der AfD. (...)

Antwort 30.08.2013 von Sylvia von Häfen Die Linke

(...) Ich räume ja ein, dass man mit 90 Jahren im Bundestag immer noch rumdödeln kann, das merkt ja keiner, aber was die nicht wissen ist, mit 90 Jahren kannst du weder als Schweißer arbeiten, noch ein Dach decken, geschweige denn als OP-Schwester arbeiten. Das muss ihnen mal erklärt werden - durch DIE LINKE wird es ihnen erklärt werden, da bin ich ganz sicher. (...)

Arno Klare MdB
Antwort 30.08.2013 von Arno Klare SPD

(...) 1. Einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn wird es nur mit der SPD geben. Allein in Mülheim arbeiten, rechnet man die geringfügig Beschäftigten mit ein, rund 15.000 Menschen unter 8,50 €. (...)

Portrait von Astrid Timmermann-Fechter
Antwort 21.09.2013 von Astrid Timmermann-Fechter CDU

(...) Sie sollten die CDU wählen, weil sie die Partei der sozialen Marktwirtschaft ist. Sie gewährt Subsidiarität, in dem sich jeder selber verwirklichen kann und Solidarität, dort wo der Einzelne der staatlichen Hilfe und Fürsorge bedarf. (...)

Portät von Lisa Paus in Charlottenburg Wilmersdorf
Antwort 05.09.2013 von Lisa Paus BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Willkür der Fallmanager, schlechte Behördenorganisation und auch Überlastung der oftmals selbst auch nur befristet angestellten Mitarbeiter der Arbeitsagentur sind offenbar an der Tagesordnung. (...) Perspektivisch kann ich mir vorstellen, dass eine ganze Reihe der von Ihnen geschilderten Probleme sich erledigen, wenn durch die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens die Arbeitsagentur sich tatsächlich auf die Vermittlung konzentrieren würde und die Verwaltung von Arbeitslosen entfallen könnte. (...)