Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Claas Osterloh
Antwort 05.09.2017 von Claas Osterloh FREIE WÄHLER

(...) Ich setzte mich dafür ein, dass wieder mehr Kreißsäle zur Verfügung und vor allem auch im ländlichen Raum in erreichbarer Nähe stehen, dass Hebammen wieder vermehrt eingestellt werden und es für freiberufliche Hebammen geringere Haftpflichtbeiträge (beispielsweise durch Subventionen seitens der Krankenkassen und des Staates) gibt. Ziel muss es sein, dass eine werdende Mutter immer die Wahl hat, ob sie eine Hausgeburt oder eine im Krankenhaus haben möchte, ausgenommen natürlich Geburten die ambulant nicht betreut werden können, z.B. Kaiserschnitte. (...)

Portrait von Susanne Mittag
Antwort 14.09.2017 von Susanne Mittag SPD

(...) Ende 2015 wurde zwischen dem auch bislang im Markt befindlichen Versicherungskonsortium und dem DHV eine Verlängerung des bestehenden Gruppenvertrages bis Mitte 2018 unterzeichnet. Damit ist erstmals wieder eine mehrjährige Absicherung der freiberuflichen Hebammen gewährleistet. (...)

Portrait von Kirsten Lühmann
Antwort 08.09.2017 von Kirsten Lühmann SPD

(...) Vor allem die Frage der steigenden Haftpflichtbeiträge, die bedrohliche Ausmaße angenommen hatte, haben wir entschärft. Die Krankenkassen müssen nun steigende Haftpflichtprämien bei der Vergütung von Hebammen mit Geburtshilfe berücksichtigen. Auch Hebammen mit nur wenig betreuten Geburten pro Jahr werden durch zusätzliche finanzielle Mittel gestützt, um die Kosten durch die Haftpflichtversicherung tragen zu können. (...)

Portrait von Helmut Brandt
Antwort 06.09.2017 von Helmut Brandt CDU

(...) Die Lieferung von Brennstäben aus einer deutschen Wiederaufbereitungsanlage empfinde ich wie Sie als widersinnig. Die Bundesumweltministerin von der SPD argumentiert, man sei rechtlich zu diesen Lieferungen verpflichtet. (...)