Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Hans-Ulrich Klose
Antwort 04.08.2009 von Hans-Ulrich Klose SPD

(...) vielen Dank für Ihre Frage vom 14.07.2009. Ich bin kein Freund der sogenannten Killerspiele, finde sie (und fand sie schon immer) scheußlich. Trotzdem halte ich ein Verbot aus zweierlei Gründen für fragwürdig: (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 21.07.2009 von Gregor Gysi Die Linke

(...) zunächst begrüße ich, dass der Nichtraucherschutz immer mehr Raum greift in unserer Gesellschaft. Das bezieht sich auch auf entsprechende Ländergesetze. (...)

Portrait von Gustav Herzog
Antwort 16.07.2009 von Gustav Herzog SPD

(...) Tatsächlich kann ich Ihnen die Frage nicht beantworten, da ich nie neben dem Mandat eine nebenberufliche Erwerbstätigkeit hatte. (...) Es gibt viele gute, sachliche Argumente gegen ein Parlament aus reinen Berufspolitikern, z.B. die fehlende Verankerung und Erfahrung im „echten“ Berufs-, bzw. (...)

Portrait von Johannes Kahrs
Antwort 15.07.2009 von Johannes Kahrs SPD

(...) Sich auf Basis der aufbereiteten Informationen eine Meinung zu bilden, ist aber allein Sache der Abgeordneten. Sich „eine Meinung ausarbeiten zu lassen“, das geht nicht. (...)

Portrait von Martina Krogmann
Antwort 28.07.2009 von Martina Krogmann CDU

Sehr geehrter Herr Jordan,

da Sie mir diese Frage - allerdings diesmal mit Anrede und Grußformel - am 28. Juli noch einmal gestellt haben, werde ich diese gerne beantworten.

Mit freundlichen Grüßen

Martina Krogmann

Portrait von Dagmar Freitag
Antwort 17.07.2009 von Dagmar Freitag SPD

(...) Im übrigen war der Beschluss im Rahmen der Gesundheitsreform, die Leistungen der Künstlichen Befruchtung nur noch zu 50% durch die Krankenkassen zu finanzieren, der Kompromiss einer interfraktionellen Arbeitsgruppe (und keinesfalls nur von der SPD). Neben unserer Position (wir konnten uns eine Finanzierung durch die Solidargemeinschaft vorstellen), gab es auch die Auffassung, Kinderlosigkeit als Krankheit zu definieren und eine weitere Meinung, nämlich dass es zu Lasten von Dritten keinen Anspruch auf leibliche Kinder geben solle. (...)