Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Dagmar S. • 26.02.2009
Frage an Otto Fricke von Dagmar S. bezüglich Finanzen
Portrait von Otto Fricke
Antwort 26.02.2009 von Otto Fricke FDP

(...) eine derartige Spende würde ich nicht annehmen, weil ich darin für mich eine Konfliktsituation sehe. (...) Was komplexe Fragen des Parteifinanzierungsrechts anbetrifft bitte ich Sie, sich an den Präsidenten des Deutschen Bundestages zu wenden, der für das Parteienrecht zuständig ist und Ihnen hier wird Auskunft geben können. (...)

Frage von Karl Ulrich M. • 26.02.2009
Frage an Peter Hintze von Karl Ulrich M. bezüglich Finanzen
Portrait von Peter Hintze
Antwort 27.02.2009 von Peter Hintze CDU

(...) wie Sie meiner Antwort, auf die Sie Bezug nehmen, entnehmen können, bestehen für diejenigen Finanzinstitute, die staatliche Hilfen in Anspruch nehmen, Beschränkungen hinsichtlich der Vorstandsgehälter, Boni, Abfindungen und Dividendenzahlungen. Unabhängig davon wäre es denkbar, dass künftig die Hauptversammlung eines Unternehmens – und damit sämtliche Eigentümer eines Unternehmens – über die Vorstandsgehälter befinden, was die Transparenz deutlich erhöhen würde. (...)

Portrait von Hans-Georg Faust
Antwort 02.03.2009 von Hans-Georg Faust CDU

(...) auch wenn die jetzt notwendigen Maßnahmen zur Bekämpfung der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise eine vorübergehende Erhöhung der Staatsverschuldung unumgänglich machen, halten wir Christdemokraten am Ziel einer soliden und tragfähigen Finanzpolitik fest. Denn für die Generationsgerechtigkeit ist es wichtig, die Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen langfristig zu sichern. (...)

Frage von F S. • 26.02.2009
Frage an Dirk Niebel von F S. bezüglich Recht
Portrait von Dirk Niebel
Antwort 02.03.2009 von Dirk Niebel FDP

(...) Das Urteil ist rechtens. Ob nach persönlichem Empfinden eine richterliche Entscheidung richtig ist, muss jeder für sich selbst klären. Unterschlagung auf einer Vertrauensposition ist kein Kavaliersdelikt. (...)