Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Monika Griefahn
Antwort 28.08.2009 von Monika Griefahn SPD

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Der Kanzlerkandidat der SPD Frank-Walter Steinmeier hat mehrmals ganz klar gesagt, dass es unter seiner Führung auf Bundesebene keine Koalition mit der Linken geben wird. Dabei spielt natürlich auch der von Ihnen angesprochene Punkt, der in Teilen der Linkspartei noch immer nicht angemessen verarbeiteten DDR-Vergangenheit und ebenso die daraus resultierende politische Verantwortung der damaligen SED / PDS eine Rolle. (...)

Antwort 06.09.2009 von Rolf Offermann FDP

(...) Darüber hinaus sollten Manager, die mit Ihren Firmen Verluste ausbringen, sind angemessen an diesen Verlusten zu beteiligen. (...) Umgekehrt sind Manager angemessen am Gewinn zu beteiligen, wenn Gewinne produziert werden. (...)

Portrait von Jörg Vogelsänger
Antwort 02.09.2009 von Jörg Vogelsänger SPD

(...) Ich bin auch der Meinung, wie viele Bürgerinnen und Bürger in meinem Wahlkreis, dass im Bereich Bildung mehr Aufgabenkompetenzen an den Bund übertragen werden sollten. Auch dafür möchte ich mich in der neuen Legislaturperiode gern einsetzen. (...)

Portrait von Katrin Göring-Eckardt
Antwort 23.09.2009 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Homosexualität wird seit über 20 Jahren von der überwiegenden Mehrheit der Wissenschaftler aus Psychiatrie, Psychotherapie und Psychologie nicht als psychische Erkrankung angesehen. Dementsprechend wurde die Homosexualität bereits im Jahre 1974 von der amerikanischen Psychiatervereinigung (APA) aus ihrem Diagnoseklassifikationssystem „Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen“ (DSM) und im Jahre 1992 aus dem Diagnosekatalog der Weltgesundheitsorganisation (Internationale Klassifikation der Krankheiten, ICD) gestrichen. In der psychiatrisch-psychotherapeutischen Fachwelt hat sich seither die Position durchgesetzt, dass die früher weit verbreitete psychoanalytische Auffassung von Homosexualität als pathologisch zu beurteilender Störung der psychosexuellen Entwicklung durch empirische Daten nicht gestützt wird. (...)

Antwort 28.08.2009 von Andrea Kreisz SPD

(...) eines kann ich Ihnen sicher sagen, mit der SPD wird es keine Studiengebühren geben. Auch deshalb kämpfe ich schon die ganze Zeit dafür, dass wir in der Regierung bleiben, denn die FDP hat definitiv geäußert( auch in einem Jungwählerforum, in welchem ich mit war), dass es mit ihnen Studiengebühren geben wird. (...)