
(...) Was Ihre Frage bezüglich einer Änderung des Wahlrechts betrifft, besteht in der Tat Handlungsbedarf. Denn es kann nicht sein, dass das Wahlrecht größere Parteien begünstigt und kleinere benachteiligt. (...)

(...) Was Ihre Frage bezüglich einer Änderung des Wahlrechts betrifft, besteht in der Tat Handlungsbedarf. Denn es kann nicht sein, dass das Wahlrecht größere Parteien begünstigt und kleinere benachteiligt. (...)
(...) Was ich aber befürworte, ist eine Ausweitung der Möglichkeiten der direkten Demokratie über Volksbegehren und Volksentscheide. Hier sollten die Schwellen gesenkt und das Volk öfter in die Entscheidungen einbezogen werden. So gibt es auch ein Mehr an Mitgestaltungsmöglichkeiten. (...)
(...) Darüber hinaus ergibt sich die Sitzverteilung im Landtag aus der Summe der Erst- und Zweitstimmen. In anderen Bundesländern und bei Bundestagswahlen entscheidet die Erststimme über die Wahl des Direktkandidaten im Wahlbezirk und allein die Zweitstimme bestimmt die Zahl der Sitze im Parlament, was üblicherweise dazu führt, dass Erststimmen häufiger den großen Parteien mit aussichtsreichen Direktkandidaten gegeben werden. (...)

Sehr geehrter Herr Deckert,
Sehr geehrter Herr Dr. Albrecht,

(...) http://www.kommunalwahl2008.bayern.de/tabe31.html). Bei der Landtagswahl treten wir flächendeckend an, so dass es bei dieser Wahl das erste Mal eine reelle Chance gibt, dass die ödp die nötigen 5 Prozent erreicht. Überall läuft die bürgerlich-konservative Umweltpartei ödp offene Türen ein, vor allem bei enttäuschten CSU-Wählern, aber auch bei ehemaligen Wählern der Grünen, die u.a. (...)