Antwort 24.09.2021 von Peter Heidt FDP
Wer texterweiternde Nennungen von unterschiedlichen Geschlechtern und Identitäten wünscht, soll das tun, wer es nicht will, soll es beim generischen Begriff belassen
Wer texterweiternde Nennungen von unterschiedlichen Geschlechtern und Identitäten wünscht, soll das tun, wer es nicht will, soll es beim generischen Begriff belassen
Sprache ist darüber hinaus etwas, das sich kulturell und aus sich selbst heraus entwickelt.
Deswegen wähle ich persönlich je nach Situation, die aus meiner Sicht angemessene Formulierung.
Ich formuliere situationsabhängig, möglichst geschlechtsneutral.
Laut einer Umfrage im Auftrag der „Welt am Sonntag“ (WamS 26.5.21) lehnen 65% der Deutschen die geschlechtergerechte Sprache ab.