Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Hermann Brem
Antwort 23.09.2009 von Hermann Brem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) einer der Gründe, warum ich mich politische engagiere und jetzt für den Deutschen Bundestag kandidiere, ist sicher der, dass ich als Quereinsteiger mit Lebenserfahrung ein unabhängiger, gerne auch unbequemer und jedenfalls undogmatischer Abgeordneter sein kann und will. Deshalb halte ich es so, wie Sie es für PolitikerInnen fordern: Die Sache muss zählen und nicht, von wem sie vorgetragen wird. (...)

Antwort 13.09.2009 von Jürgen Bernsen UNABHÄNGIGE

(...) Von mir wird nichts unterstützt, was in diese Richtung geht. Umso erstaunlicher finde ich, dass es nicht mehr Widerstand zum EU-Vertrag gibt und von den Parteien im Bundestag nur die Partei die Linke gegen den Vertrag gestimmt hat. Ich bin für eine Volksabstimmung in Bezug auf den EU-Vertrag. (...)

Antwort 18.09.2009 von Thomas Kestler BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Dennoch spricht natürlich nichts gegen eine schnelle Regionalbahn nach Nürnberg und Würzburg. Da der ICE voraussichtlich nur wenige Male in Ansbach halten würde, wäre ein Expresszug für Pendler eine sinnvolle Ergänzung. In Verbindung mit dem von den Grünen geforderten Deutschlandtakt würde sich damit für Reisende von/nach Ansbach die Situation deutlich verbessern, wovon die Stadt insgesamt sicherlich profitieren würde. (...)

Frage von Alexander G. • 08.09.2009
Frage an Josef Göppel von Alexander G. bezüglich Verkehr
Portrait von Josef Göppel
Antwort 09.09.2009 von Josef Göppel CSU

(...) die Fahrgastzahlen in den schnellen und komfortablen ICEs steigen beständig. Insofern wäre es auch für Ansbach von großem Vorteil in das deutschlandweite ICE-Netz eingebungen zu werden. Ein Nahverkehrszug wie in Baden-Württemberg müsste öfter halten und wäre deshalb kein gleichwertiger Ersatz für Fahrgäste, die weitere Strecken zurücklegen wollen. (...)

Portrait von Wolfgang Schäuble
Antwort 17.09.2009 von Wolfgang Schäuble CDU

(...) In ihrer Gesamtheit repräsentieren die ausgewählten Persönlichkeiten die breite Vielfalt muslimischen Lebens und Kultur ebenso wie die unterschiedlichsten Bereiche des öffentlichen Lebens in unserem Land. Da es sich bei der Islamkonferenz nicht um einen interreligiösen Dialog, sondern um einen Dialog zwischen Staat und Muslimen über Integrationsfragen handelt, ist es unabdingbar, auch die Kreise der Migranten in die Debatte einzubeziehen, die sich als säkular bezeichnen. Die bisherigen Sitzungen des Plenums und der Arbeitsgruppen sowie des Gesprächskreises der DIK haben gezeigt, wie notwendig, fruchtbar und erfolgreich dieser Dialog ist. (...)