(...) im Gegensatz zu rot-grün, die eine 10jährige Unterbrechung der Erkundung des Standortes Gorleben durchgesetzt haben, stellen sich Union und FDP der Frage der Endlagerung. Gorleben wird ergebnisoffen weiter erkundet. (...)
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(...) der Sie interessierte Atommüll ist noch in diversen Zwischenlagern und wartet auf ein Endlager, dessen Suche ein schwieriger und langwieriger Prozess ist und bleibt. Der damalige Versuch, eine Suche nach einem Endlager für den radioaktiven Atommüll ohne Vorfestlegungen einzuleiten, ist in der Zeit der rot-grünen Bundesregierung nicht gelungen. Jedoch hat der vom damaligen Umweltminister Jürgen Trittin eingesetzte „AK End“ mit seinen Kriterien eine allseits anerkannte wissenschaftliche Grundlage für die Endlagerauswahl geschaffen. (...)
(...) Ich persönlich habe vollstes Verständnis für Ihre Verärgerung über die staatliche Finanzierung des Polizeieinsatzes. Doch auch ich stehe in dem Konflikt einerseits die Atombetreiber stärker in die Pflicht nehmen zu wollen, andererseits aber auch die gesamtgesellschaftliche Verantwortung nicht aus dem Auge zu verlieren und zu dieser gehört nun einmal auch die Absicherung von Castor-Transporten. (...)
Sehr geehrter Herr Brandl,
(...) nach Abstimmung mit meinem Fraktionskollegen aus Heidelberg und nach Rücksprache mit dem DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg) möchte ich Ihnen empfehlen den Krebsinformationsdienst des DKFZ anzusprechen. Dort ist die von Ihnen erwähnte Studie bekannt. (...)