(...) Entscheidend für den schulischen Unterricht ist, dass die Lehrkräfte ihn nach den Prinzipien des Beutelsbacher Konsenses ausrichten. Insofern gilt es, die unterschiedlichen Bewertungen der Einsätze der Bundeswehr aufzugreifen. Sowohl die militärische Aktionen ablehnenden Positionen der Friedensbewegung wie auch die - zumeist vom Deutschen Bundestag gestützte – Position der militärischen Intervention bzw. (...)
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(...) Ich kann Ihren Unmut gut verstehen. Die Kultusministerkonferenz hat bereits vor Jahren vereinbart, für alle Bundesländer gültige Bildungsstandards einzuführen. Die Umsetzung scheint immer noch nicht zu mehr Vergleichbarkeit zwischen den Bundesländern zu führen. (...)
(...) Im Gegensatz zu Ihnen bin ich mir allerdings sicher, dass es sich nicht um eine gezielte Aktion der EU-Kommission handelte. Vielmehr liegt ein nicht hinnehmbares Fehlverhalten seitens eines oder mehrerer Mitarbeiter vor, die an der Erstellung des Kalenders beteiligt waren. Dieser wird nämlich in Zusammenarbeit mit mehreren Projektpartnern produziert Die Kommission trägt aber als Herausgeber die Verantwortung für die Inhalte des Kalenders und hätte diese durch sorgfältiges Gegenlesen auch wahrnehmen müssen. (...)
(...) Der geforderte Erlass soll außerdem hinsichtlich der Neutralität verpflichtend vorsehen, dass neben der Zusammenarbeit mit der Bundeswehr auch Einladungen an wehrdienstkritische Verbände sowie an Vertreter des Bundesamtes für den Zivildienst bzw. Träger von Zivildiensteinrichtungen ausgesprochen werden. (...)
Sehr geehrter Herr Reth,
(...) Dass im Klassenunterricht differenziert und individualisiert unterrichtet wird, hatte bisher keine Bedeutung für das Zeugnis und muss es auch jetzt nicht haben. Das Problem, das Sie in Ihrem dritten Absatz beschreiben, stellt sich so also gar nicht. (...)