Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 11.02.2011 von Wulf Beleites Die Linke

(...) Soweit, so gut, aber nun zur kommunal-politischen Bedeutung: Als Ausweichquatier für das Metropolis hat das Savoy gezeigt, wie wichtig, bedeutsam und vielseitig es nicht nur für St. (...) Engagierte Filme mit anschließender Diskussion - das muss in Hamburg erhalten, gefördert und ausgebaut werden! (...)

Antwort 07.02.2011 von Claus-Joachim Dickow FDP

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Die FDP sieht die zunehmende Verbotskultur in Deutschland im Allgemeinen und in Hamburg im Besonderen mit ebensolchem Unbehagen, wie Sie auch. Wir haben uns deshalb im letzten Jahr als einzige Fraktion in der Bezirksversammlung gegen die Schaffung besonderer Grillzonen, außerhalb derer nicht mehr gegrillt werden darf, ausgesprochen. (...)

Portrait von Dr. Markus Rösler
Antwort 10.02.2011 von Markus Rösler BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) 2) Formal zuständig für die Genehmigungen zum Einleiten der Schwefelsäure in den Rhein sind bzw. waren das CDU-geführte Bundesumweltministerium sowie das CSU-geführte Bundesverkehrsministerium. (...)

Portrait von Thomas Sönke Kluth
Antwort 09.02.2011 von Thomas Sönke Kluth FDP

(...) Ich teile Ihre Einschätzung, dass die Beendigung der Schulreform durch die Bürger ein Segen war. Deshalb haben wir uns als FDP auch mit aller Kraft dafür eingesetzt. (...)

Portrait von Stefanie von Berg
Antwort 08.02.2011 von Stefanie von Berg BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Zunächst einmal: Hamburg erhält durch den A7-Deckel die einmalige Chance, eine der größten städtebaulichen Wunden dieser Stadt zu heilen. Es wird ein (fast) durchgängiger Grünzug von der Elbe bis zum Volkspark geschaffen, der das Zusammenwachsen von Quartieren und Parkflächen ermöglicht, sowie den Lärmschutz für mehrere 10.000 Menschen sichergestellt. (...)

Portrait von Martin Bäumer
Antwort 09.02.2011 von Martin Bäumer CDU

(...) Obwohl es oftmals Versuche gegeben hat, diese Bürokratie auf ein Mindestmaß einzudämmen, hat das bis heute leider nichts bewirkt. Dabei wäre die Reduzierung des bürokratischen Aufwandes ein Mittel, um die Belastung der Mitarbeiter in der Pflege zu senken und damit den Beruf auch für junge Menschen wieder attraktiv zu machen. (...)