Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Marieluise Beck
Antwort 06.03.2013 von Marieluise Beck BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Günzel-Jugel,

ich fürchte, dass wir bei dieser Diskussion nicht übereinkommen werden und schlage deswegen vor, hiermit die Debatte auf abgordnetenwatch.de zu beenden.

Portrait von Kerstin Andreae
Antwort 21.03.2013 von Kerstin Andreae BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir haben eine gemeinsame Währung, wir wollen diese gemeinsame Währung und es gibt für mich auch keine ernsthafte Alternative dazu. Der Euro ist stabil, weder haben sich die Wechselkurse zu den wichtigsten Währungen dramatisch verändert noch hat die Inflation im Euro-Raum übermäßig angezogen. Deutschland hat als Exportnation mehr als alle anderen europäischen Länder bisher vom Euro profitiert. (...)

Portrait von Marieluise Beck
Antwort 06.03.2013 von Marieluise Beck BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) „Wir wissen, dass Schützen und Jäger in aller Regel sehr verantwortungsvoll mit ihren Waffen umgehen. Es geht uns nicht um die Kontrolle der Waffenbesitzer, es geht uns um die Kontrolle der Waffen. Denn Sportwaffen können immer auch zu Mordwaffen werden; das wird niemand bestreiten können. (...)

Portrait von Ernst-Reinhard Beck
Antwort 14.03.2013 von Ernst-Reinhard Beck CDU

(...) Der Einsatz der Bundeswehr in der Türkei basiert auf einer türkischen Anfrage um Unterstützung bei der NATO. Als einer von drei NATO-Staaten besitzt die Bundeswehr die derzeit modernsten Luftabwehrsysteme. (...)

Portrait von Claudia Roth
Antwort 10.07.2013 von Claudia Roth BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Was die widersprüchlichen Berichte über Umgang und Konflikte mit den Angehörigen der Bundeswehr in der Türkei betrifft, so wurden die Fragen der Abgeordneten im Verteidigungsausschuss des Bundestages von der Regierung dahin gehend beantwortet, dass die Vorfälle auf Missverständnissen basierten und in einigen Medien eher dramatisierend und skandalisierend dargestellt worden seien. (...)