(...) Es war ein schwerer Fehler, dass in Deutschland die Standorte für Atommüll-Endlager (...) nach politischen Opportunitäten anstatt auf Basis wissenschaftlicher Auswahlverfahren unter Beteiligung der Bevölkerung benannt worden sind. (...)
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(...) Von daher hat bei diesem Interview die Frage, ob die Lausitz als Lagerstätte für den Atommüll in Frage kommt, keine Rolle gespielt. (...)
(...) Das von Ihnen angesprochene Thema bedarf einer intensiveren Recherche. Ich habe daher beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit um eine Stellungnahme gebeten. (...)
(...) Derzeit ist nicht geplant, eine solche Überwachung wieder aufzunehmen. Ein rein deutsches Programm zur Überwachung der Abfälle ist aufgrund des hohen technischen Aufwands kaum realisierbar. (...)
(...) Der Bericht enthält keine expliziten Vorschläge zu einer zukünftigen Überwachung der Versenkungsgebiete. Die Tiefseeversenkung schwach radioaktiver Abfälle wurde im Jahr 1983 eingestellt. Bis 1995 gab es das Überwachungsprogramm CRESP (Coordinated Research and Environmental Surveillance Programme related to the sea disposal of radioactive waste) der OECD. (...)