Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Siemtje Möller
Antwort 18.09.2017 von Siemtje Möller SPD

(...) Der SPD ist dieses Thema wichtig und wir streben deshalb in unserem Regierungsprogramm mehrere Schritte an, um diesen Bereich anzugehen. Drei Schritte, mit denen wir unsere Arbeit transparenter gestalten wollen sehen folgendes vor: (...)

Portrait von Andreas Lichert
Antwort 18.08.2017 von Andreas Lichert AfD

(...) „Das Recht auf legale Zugangswege“ gibt es nicht und es auch nicht wünschenswert, da es am obengenannten, grundsätzlichen Problem nichts ändern würde. In deren Genuss kämen nur die Bessergestellten, niemals aber die Ärmsten der Armen, denen unsere Solidarität wirklich gebührt. (...)

Portrait von Christian Lindner
Antwort 22.08.2017 von Christian Lindner FDP

(...) Familie ist für uns Freie Demokraten das füreinander Einstehen in einem Zwei- oder Mehrpersonenverhältnis. Der Begriff Familie ist für uns nicht geschlechterspezifisch oder an der gesetzlichen Ehe festzumachen - deshalb fordern wir zum Beispiel auch die Einführung der Verantwortungsgemeinschaft als Rechtsinstitut. (...)

Portrait von Daniel Kerekes
Antwort 16.08.2017 von Daniel Kerekes Die Linke

(...) Was sie mit Gender-Irrsinn meinen erschließt sich mir nicht ganz. Ich finde nicht, das wir davon abstand nehmen sollten, Antidiskriminierungstellen (von denen es zu wenige gibt) oder Gleichstellungsbeauftragte aus dem schulischen Rahmen zu verbannen, im Gegenteil: Wir brauchen mehr. (...)

Portrait von Yvonne Magwas
Antwort 12.09.2017 von Yvonne Magwas CDU

(...) die "heiße Phase" des Wahlkampfes läuft. Ich stehe tagtäglich auf Märkten, klingele an Haustüren, besuche und veranstalte Veranstaltungen. (...)

Portrait von Gabriela Heinrich
Antwort 22.08.2017 von Gabriela Heinrich SPD

(...) Grundsätzlich wollen alle Parteien mehr direkte Demokratie, abgesehen von der Bundeskanzlerin und ihrer CDU. Die Einführung von mehr direkter Demokratie auf Bundesebene ist bislang daran gescheitert, dass eine Zwei-Drittel-Mehrheit notwendig ist, um die Verfassung entsprechend zu ändern. (...)