(...) Wir setzen uns für die geschlechtergerechte und freie Gesellschaft ein, in der niemand auf Grund seines Geschlechts oder seiner sexuellen Orientierung diskriminiert wird. Die Schule als Ort der Bildung und Sozialisation muss die oben beschriebene Vielfalt unserer Gesellschaft und Familien thematisieren. (...)
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(...) Der SPD ist dieses Thema wichtig und wir streben deshalb in unserem Regierungsprogramm mehrere Schritte an, um diesen Bereich anzugehen. Drei Schritte, mit denen wir unsere Arbeit transparenter gestalten wollen sehen folgendes vor: (...)
(...) „Das Recht auf legale Zugangswege“ gibt es nicht und es auch nicht wünschenswert, da es am obengenannten, grundsätzlichen Problem nichts ändern würde. In deren Genuss kämen nur die Bessergestellten, niemals aber die Ärmsten der Armen, denen unsere Solidarität wirklich gebührt. (...)
(...) Familie ist für uns Freie Demokraten das füreinander Einstehen in einem Zwei- oder Mehrpersonenverhältnis. Der Begriff Familie ist für uns nicht geschlechterspezifisch oder an der gesetzlichen Ehe festzumachen - deshalb fordern wir zum Beispiel auch die Einführung der Verantwortungsgemeinschaft als Rechtsinstitut. (...)
(...) Was sie mit Gender-Irrsinn meinen erschließt sich mir nicht ganz. Ich finde nicht, das wir davon abstand nehmen sollten, Antidiskriminierungstellen (von denen es zu wenige gibt) oder Gleichstellungsbeauftragte aus dem schulischen Rahmen zu verbannen, im Gegenteil: Wir brauchen mehr. (...)
(...) die "heiße Phase" des Wahlkampfes läuft. Ich stehe tagtäglich auf Märkten, klingele an Haustüren, besuche und veranstalte Veranstaltungen. (...)