Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Robert Heinemann
Antwort 13.03.2013 von Robert Heinemann CDU

(...) haben Sie herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Die neuen KESS-Einstufungen kann ich auch nach Erhalt der Antwort des Senates noch nicht wirklich nachvollziehen - dafür Ihren Unmut umso mehr. Ich habe gestern eine weitere Anfrage eingereicht, um den neuen KESS-Einstufungen weiter auf den Grund zu gehen. (...)

Portrait von Renate Hendricks
Antwort 15.07.2015 von Renate Hendricks SPD

(...) im vorliegenden Anliegen geht es um das Handeln der Verwaltung, im genaueren der zuständigen Schulaufsicht. Daher fehlt mir in diesem Fall die Kenntnis und auch die Zuständigkeit, weshalb ich Sie bitten möchte, Ihr Anliegen der zuständigen Schulaufsichtsbehörde mitzuteilen. (...)

Portrait von Peter Hofelich
Antwort 03.04.2013 von Peter Hofelich SPD

(...) In der Begründung zum Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes für Baden-Württemberg und anderer Gesetze (Drucksache 15 / 1466) heißt es, dass in der gymnasialen Oberstufe einer Gemeinschaftsschule in der Eingangsklasse eine Mindestschülerzahl von 60 vorgesehen ist. Dies wurde dort so festgehalten, um ein gutes Angebot für die Oberstufe anbieten zu können. (...)

Portrait von Dietrich Birk
Antwort 13.03.2013 von Dietrich Birk CDU

(...) Ich halte es für illusorisch, dassillusorischemeinschaftsschule ab Klassenstufe 11, sechzig Schüler das Abitur anstreben werden, weil sich das Übergangsverhalten von der Grundschule auf weiterführende Schulen anders darstellen wird. (...)

Portrait von Jens Michel
Antwort 07.03.2013 von Jens Michel CDU

Sehr geehrter Herr Fiedler,

Herr Michel bedankt sich für Ihre Mail. Auf Grund einer Dienstreise kann Ihnen Herr Michel erst nächste Woche antworten.

Mit freundlichen Grüßen

C. Langer

Büroleiterin

Portrait von Jens Michel
Antwort 22.03.2013 von Jens Michel CDU

(...) Es sei mir auch gestattet, vorab einige grundsätzliche Ausführungen zu machen. Der Freistaat Sachsen kann als sogenanntes „Nehmerland“ seinen eigenen Finanzbedarf noch nicht einmal zu zwei Dritteln selbst bestreiten. Selbst wenn momentan eine günstige Situation bei den Steuereinnahmen vorhanden ist, gehen leider die Prognosen für die kommenden Jahre nachvollziehbar nicht von steigenden Einnahmen aus. (...)