(...) es gibt bereits verschiedene Labels, an denen die Verbraucher erkennen können, ob bei der Haltung der Tiere mehr für deren Wohl getan wurde, als der gesetzliche Mindeststandard festschreibt. Beispielsweise die Qualitätssicherungssysteme in Deutschland oder das relativ neue Label des Deutschen Tierschutzbundes. (...)
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(...) In Deutschland gibt es derzeit keinen kommerziellen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen und es wird ihn auch bei einer Zulassung der Maislinie 1507 vermutlich nicht geben. Die bestehenden strengen gesetzlichen Anbauvorschriften mit schuldunabhängigem Haftungsrisiko und Abstandsauflagen sorgen dafür, dass in Deutschland der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen äußerst unattraktiv und fast unmöglich ist. (...)
(...) wie die gesamte SPD-Bundestagsfraktion und die SPD-Minister lehne auch ich den Anbau und Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen entschieden ab. Das haben wir in zahlreichen Initiativen, Parteitagsbeschlüssen und auch im SPD-Wahlprogramm immer wieder deutlich gemacht. (...)
(...) Auch ich hätte mir eine geeignetere Lösung hinsichtlich der Kennzeichnungspflicht gewünscht. Allerdings stellt gerade Honig als natürliches Produkt eine besondere Herausforderung dar, wenn es um die Reglementierung seiner Herstellung geht. (...)
(...) Weiterhin möchte ich Ihnen mitteilen, dass das deutsche Gentechnikgesetz so streng ist, dass kein Landwirt – und schon gar nicht in Bayern- freiwillig GVO-Saatgut einsetzen würde. Die offiziellen Zahlen hierzu belegen das. (...)
(...) Sie haben vollkommen Recht, dass in dieser Sache bereits etliche Fragen gestellt wurden, zumindest für mich ist es alleine bei Abgeordnetenwatch die elfte, die ich beantworte. Ich bin voll bei Ihnen, dass der Sinn der 2-Meter-Regelung im Waldgesetz durch den experimentellen Verzicht überprüft werden soll. Dieses Pilotprojekt läuft bereits im Schwarzwald. (...)