Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Simone Violka
Antwort 09.05.2008 von Simone Violka SPD

(...) Außerdem erwartet zusätzlich der, der das zu verleihende Geld zur Verfügung steht, nämlich der Sparer, auch Zinsen. Kreditvergaben sind nicht perse schlecht sondern, wenn sie verantwortlich eingesetzt werden, durchaus hilfreich. Schwierig wird es erst, wenn die Kredite den tatsächlichen Wert der mit Krediten gekauften oder erhaltenden Sache wesentlich übersteigen, doch auch hier muss klar gesagt werden: Beide Seiten eines Kredites haben Verantwortung. (...)

Portrait von Edelgard Bulmahn
Antwort 22.04.2008 von Edelgard Bulmahn SPD

(...) Für bereits angesparte geförderte Altersvorsorge gibt es die sogenannte "Entnahmemöglichkeit"; d.h. (...) In Zukunft können sowohl Bausparkassen als auch Genossenschaften die Eigenheimrente als begünstigtes Anlageprodukt anbieten. (...)

Frage von Andreas B. • 09.04.2008
Frage an Wolf Klinz von Andreas B. bezüglich Finanzen
Portrait von Wolf Klinz
Antwort 18.04.2008 von Wolf Klinz FDP

(...) Mit dem Alterseinkünftegesetz wurde die Riester-Rente ab 2005 durch Einführung eines Dauerzulagenantrags und der Möglichkeit einer Kapital-Einmalauszahlung von bis zu 30 Prozent deutlich verbessert. (...)

Portrait von Hubertus Heil
Antwort 29.04.2008 von Hubertus Heil SPD

(...) Damit nun neues Vertrauen in den deutschen Finanzmarkt entstehen kann, dürfen wir uns jedoch nicht mit der akuten Krisenbewältigung begnügen, die geschäftsführenden Vorstände der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der SPD-Bundestagsfraktion haben daher in der sogenannten Petersberger Erklärung vom 27. Februar 2008 beschlossen, die internationalen Abstimmungen zu unterstützen, um ähnliche Entwicklungen wie im Fall der IKB-Krise zu vermeiden. (...)

Portrait von Dieter Wiefelspütz
Antwort 12.04.2008 von Dieter Wiefelspütz SPD

Sehr geehrter Herr Yoldirim,

Sie können ganz sicher sein, daß in Berlin niemand daran denkt, Bundesfinanzminister auszuwechseln.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB

Portrait von Hans-Ulrich Krüger
Antwort 06.05.2008 von Hans-Ulrich Krüger SPD

(...) Bei dem von Ihnen dargestellten Fall handelt es sich allerdings nicht um einen sogenannten “spin-off”, sondern um eine Spaltungen von Körperschaften. Durch eine Aufspaltung im Sinne des § 15 Umwandlungssteuergesetz, bei der beispielsweise eine Aktiengesellschaft in die Aktiengesellschaften 1 und 2 aufgeteilt wird, entsteht beim Anteilseigner kein steuerpflichtiger Veräußerungs-gewinn, da die Aktien an der alten Aktiengesellschaft als zu den Anschaffungskosten als veräußert gelten. Ein “spin-off” führt im Gegensatz dazu tatsächlich zu einer Besteuerung. (...)