(...) In Ihrer Grundannahme, die ich hinter Ihrer Frage sehe, gebe ich Ihnen völlig recht. Deutschland wird, egal was es tut, nicht in der Lage sein, die Welt zu retten. Daher fordern wir einen vernünftigen Umgang mit dem Natur- und Umweltschutz, der die Menschen hier nicht überfordert und belastet. (...)
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(...) Klimainvestitionen sind - anders als zum Beispiel die nicht gerade billige Subventionierung von Kohle - Investitionen in die Zukunft. In eine umweltfreundliche Mobilität, in eine klimaschützende Energieerzeugung. Zudem ist doch bereits jetzt schon klar, dass Nichthandeln uns deutlich teurer kommen würde, wenn man zum Beispiel die Folgekosten von Dürre, Waldbränden oder Überschwemmungen in den Blick nimmt. (...)
(...) Deutschland soll die anstehende EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um den europäischen sowie weltweiten Atomausstieg voranzubringen (...)
(...) Umweltpolitik braucht einen Mix aus Maßnahmen des Förderns und Forderns. Das bedeutet Förderprogramme für die Umstellung z. (...)
(...) Sicher gibt es zerstörerische Entwicklungen, die heute schon kaum noch - oder nur in langen Zeiträumen - gestoppt und rückgängig gemacht werden können. Aber es ist möglich, die Verbrennung von Braunkohle oder von Erdöl weitgehend zu stoppen, ebenso die Vernichtung des tropischen Regenwaldes. Wie haben auch in Eisenach erreicht, dass die Logistik von Opel wenigstens teilweise wieder auf die Bahn verlagert wurde entgegen der Pläne von Opel. (...)
(...) Logischerweise legt sich die MLPD in der Umweltpolitik mit den Monopolen an, was keine der Berliner Parteien sich traut: Von Kali + Salz fordern wie die Schließung der Müllverbrennungsanlage, den Stopp der Laugenverpressung und der Einlagerung von Giftmüll unter Tage! Von der Autoindustrie fordern wir sofortige Umstellung auf emissionsfreie Antriebe wie Brennstoffzellen! Und wir lassen nicht zu, dass Umweltschutz gegen die Arbeitsplätze ausgespielt wird. (...)