Entscheidend ist aus unserer Sicht daher immer eine vernünftige Planung unter Einbeziehung der Kommunen und der Bevölkerung, statt pauschaler Vorgaben von oben an den Bürgerinnen und Bürgern vorbei.
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Wir müssen in den nächsten Jahren noch deutlich entschiedener und schneller vorankommen, um unserer Verantwortung zur Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens nachzukommen. Dazu gehört der deutliche Ausbau der Erneuerbaren Energien im Land, die Unterstützung unserer Wirtschaft auf dem Weg zur Klimaneutralität sowie die Gestaltung der Verkehrswende mit dem Ausbau eines attraktiveren Angebots im ÖPNV.
156 GWh jährlich sind für Süddeutschland realistisch. Der Windpark ist wirtschaftlich plausibel und stärkt Energiewende sowie regionale Wertschöpfung. Bin dafür
Es ist richtig, dass ein städtisches Unternehmen im Tübinger Stadtgebiet auf städtischen Flächen Strom erzeugen wird. Die Stadtwerke sollten aber die Anwohner noch besser in Ihre Planungen einbinden als bisher.
Der Windpark Rammert würde rund ein Drittel des heutigen Strombedarfs Tübingens klimaneutral decken und außerdem über Pachteinnahmen und die Beteiligung nach §6 EEG Geld in die Stadtkasse spülen. Das ist sogar ein dreifacher Gewinn – fürs Klima, für die Versorgungssicherheit und für die Stadtfinanzen.