Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Wolfgang Wieland
Antwort 25.09.2009 von Wolfgang Wieland BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) ich will mich kurz fassen, denn die Berechnungen und Statistiken kennen Sie ja ganz offensichtlich sehr gut. Bündnis 90/Die Grünen treten ebenfalls für eine Vermögensabgabe ein, denn es sollten vor allem diejenigen die Folgekosten der Krise tragen, die sie mit verursacht haben und an den Anlagen sehr viel Geld verdient haben, die uns nun dieses Finanzkatastrophe beschert haben. Und um eine Wiederholung dieser Krise zu verhindern brauchen wir ganz eindeutig eine bessere und durchdachte Regulierung der Finanzmärkte. (...)

Frage von Hans-Peter G. • 22.09.2009
Frage an Klaus Riegert von Hans-Peter G. bezüglich Finanzen
Portrait von Klaus Riegert
Antwort 23.09.2009 von Klaus Riegert CDU

(...) Oder entscheiden wir uns dafür, das Geld, das wir erarbeiten, weitgehend zu behalten und dann selbst zu entscheiden, für was wir es ausgeben oder anlegen? Dann sind Steuersenkungen in Milliardenhöhe möglich. Und: Nur durch eine erfolgreiche Wachstumspolitik können wir verhindern, dass die Schulden zu einer extremen Geldentwertung ausarten. (...)

Portrait von Peter Ritter
Antwort 22.09.2009 von Peter Ritter Die Linke

(...) in der Antwort auf die ähnliche Fragestellung von Herrn Bergemann finden Sie einige Aussagen zu meinen Wahlkampfkosten. Hinzufügen will ich allerdings, dass ich Geld nicht nur für meinen Wahlkampf einsetze. (...)

Frage von andrea und michael S. • 22.09.2009
Frage an Vera Lengsfeld von andrea und michael S. bezüglich Finanzen
Portrait von Vera Lengsfeld
Antwort 22.09.2009 von Vera Lengsfeld CDU

(...) Ich wäre zur Zeit extrem vorsichtig mit langfristigen Geldanlagen. Vertrauen kann man zur Zeit in Banken nicht haben.Was die Politik betrifft kann ich Ihnen nur versprechen, dass ich als Abgeordnete mich mit ganzer Kraft für einen wirklichen Schuldenabbau einsetzen werde. (...)

Portrait von Thomas Bareiß
Antwort 25.09.2009 von Thomas Bareiß CDU

(...) Ich halte es für wichtig, dass wir in der Wirtschaftspolitik perspektivisch und gestalterisch denken und möchte nochmals betonen, dass wir die Mittelschicht entlasten müssen, indem wir die sogenannte „kalte Progression“ beseitigen. Natürlich kann der Staat keine Arbeitsplätze schaffen - sehr wohl aber die Rahmenbedingungen setzen, dass die Unternehmen ihrer Verantwortung gerecht werden können. (...)