Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Oliver Z. • 14.12.2013
Frage an Thomas Lutze von Oliver Z. bezüglich Familie
Portrait von Thomas Lutze
Antwort 19.12.2013 von Thomas Lutze SPD

(...) Inhaltlich hat es in den letzten Jahren deutliche Verbesserungen des angesprochenen Rechtsstatusses gegeben, zu dem aber Teile der Linken nicht ganz unkritisch waren. Grundsätzlich teile ich aber die Auffassung, dass das Wohl des Kindes absolute Prorität haben muss und nicht die Frage des Geschlechts eines Elternteils. (...)

Nadine Schön
Antwort 17.12.2013 von Nadine Schön CDU

(...) Damit möglichst rasch geklärt wird, wer für das Kind im sorgerechtlichen Sinne verantwortlich ist, wird das Verfahren vor dem Familiengericht für bestimmte Fälle vereinfacht: Wenn die Mutter keine kindeswohlrelevanten Gründe gegen ein gemeinsames Sorgerecht vorträgt und diese auch sonst nicht ersichtlich sind, soll das Gericht ohne Anhörung des Jugendamtes und ohne persönliche Anhörung der Eltern entscheiden. Durch das sogenannte erleichterte Antragsverfahren wird gewährleistet, dass Väter zügig das Sorgerecht erhalten, wenn dies dem Kindeswohl nicht widerspricht. (...)

Frage von Bernhard K. • 14.12.2013
Frage an Emmi Zeulner von Bernhard K. bezüglich Familie
Portrait von Emmi Zeulner
Antwort 17.02.2014 von Emmi Zeulner CSU

(...) Das menschliche Leben ist grundsätzlich schützenswert - egal in welchem Stadium. Deshalb sprechen wir uns auch gegen Spätabtreibungen und eine Vorselektion von Embryonen durch Präimplantationsdiagnostik aus. Ich bin der Überzeugung, dass sich ethisches Denken und Handeln sowie die christlichen Werte, für die meine Partei steht, sich auch in unserer Politik widerspiegeln müssen. (...)

Portrait von Matthias Zimmer
Antwort 03.12.2013 von Matthias Zimmer CDU

(...) Sie rennen bei mir offene Türen ein, da ich einer von 13 Unionsabgeordneten war, die im letzten Jahr mit der Forderung nach steuerlicher Gleisteuerlicher Gleichberechtigungund eingetragener Lebenspartnerschaft an die Öffentlichkeit gegangen ist und dies auch auf dem CDU-Parteitag in Hannover öffentlich vertreten habe. Und, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, das BVerfG hat nicht allgemein die Ungleichbehandlung als verfassungswidrig erklärt, sondern immer nur bestimmte Aspekte -- wie zuletzt die Frage der Veranlagung zur Einkommenssteuer. (...)

Portrait von Sabine Friedel
Antwort 09.12.2013 von Sabine Friedel SPD

(...) vielen Dank für Ihre Fragen. Die erste lautet ja kurz gefasst: Ist es rechtens, dass die CSU soviel mitzureden hat, obwohl sie nur in einem Bundesland zur Wahl antritt? Ja, das ist rechtens. (...)

Gabriele Hiller-Ohm
Antwort 06.12.2013 von Gabriele Hiller-Ohm SPD

(...) da Ihr Wohnort im Wahlkreis meines Bundestagskollegen Dr. Ernst Dieter Rossmann liegt und wir in der SPD das Regionalprinzip verfolgen, bitte ich Sie, sich mit Ihrem Anliegen an Ihren SPD-Bundestagsabgeordneten Herrn Rossmann zu wenden. Seine Kontaktdetails finden Sie unter http://www.edr-pi.de . (...)