Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Andreas
Antwort 19.08.2013 von Andreas Keck FDP

(...) Auch dem stimme ich zu mit der Erweiterung auch auf die frühkindliche Bildung. Unsere Kinder brauchen nicht nur "Aufbewahrung" sondern Sie haben die bestmögliche Qualitätsbildung verdient. Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Kinder möglichst individuell gefördert werden - egal ob sie sich schwerer tun als der Durchschnitt oder als hochbegabte besonders gefordert werden wollen. (...)

Antwort 19.08.2013 von Heinrich Stürtz Die Linke

(...) Es ist vorgesehen!, aber noch nicht amtlich, eine Wahlkampfveranstaltung mit dem Vorsitzenden der Partei Bernd Riexinger am 31.8. 17.00 Uhr bis 18.30 in Hockenheim durchzuführen. (...)

Portrait von Ursula Sabathil
Antwort 19.08.2013 von Ursula Sabathil FREIE WÄHLER

(...) Es ist in der Tat skandalös und ein Widerspruch in sich, daß sich Doppelverdiener die großen Wohnungen leisten können, während Familien, in denen Frauen oder Männer ihre Kinder NICHT sofort in eine KiTa abschieben wollen, ziemlich leer ausgehen. (...)

Portrait von Mechthild Hofner
Antwort 22.08.2013 von Mechthild Hofner ÖDP

(...) Bisher hat die Information von Schülern hinsichtlich medizinischer Heilverfahren noch nicht Einzug in den Lehrplan der Schulen gefunden - falls das in der nächsten Legislaturperiode im Parlament zur Debatte stehen würde - wäre es wohl durchaus sinnvoll darauf hinzuweisen, in welchem Kontext aus Schulmedizin und alternativen Heilmethoden medizinische Behandlung erfolgen kann. Zum Beispiel hat das Kultusministerium hat ja den indiviuell möglichen "Ergänzungsunterrichte" von Hebammen an Grundschulen sehr begrüßt - (...)

Portrait von Katharina Fegebank
Antwort 20.08.2013 von Katharina Fegebank BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Die prekäre Lage der Nachwuchswissenschaftlerinnen und der Nachwuchswissenschaftler an den Universitäten und insbesondere an der Hamburger Universität sind uns leider bekannt. Die Evaluation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes hat gezeigt, dass rund 83 Prozent der hauptberuflichen wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Hochschulen und den Forschungseinrichtungen befristet beschäftigt sind. (...)

Portrait von Dirk Marx
Antwort 28.08.2013 von Dirk Marx CDU

(...) ich muss Ihnen leider Recht geben, dass die Arbeitsbedingungen für den wissenschaftlichen Mittelbau an deutschen Hochschulen zu Wünschen übrig lassen. Die Konditionen unter denen junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Universitäten angestellt sind, sind in Bezug auf Planbarkeit und persönliche Sicherheit derzeit nicht tragbar. (...)