Ursula Sabathil

| Kandidatin Bayern 2013-2018
Ursula Sabathil
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Wohnort
München
Berufliche Qualifikation
Gymnasiallehrerin
Stimmkreis

Stimmkreis 106: München-Pasing

Stimmkreisergebnis: 5,5 %

Wahlkreisliste
Wahlkreisliste Oberbayern, Platz 18
Parlament
Bayern 2013-2018

Die politischen Ziele von Ursula Sabathil

1) Für ein 9-jähriges Gymnasium: die Schüler sollen wieder mehr Zeit zum Lernen und Leben haben. Das deutsche Abitur vermittelt die allgemeine Hochschulreife und ist mit anderen europäischen Abschlüssen überhaupt nicht zu vergleichen. Diese Qualität muß erhalten bleiben! Schlimm genug, daß mit Bachelor und Master universitäre Qualität verloren gegangen ist! Wichtig wäre ein deutschlandweit einheitliches Abitur, damit Notenvergleichbarkeit gegeben wäre!

2) Für einen, wenn nicht zwei Münchner Konzertsäle, die einem state-of-the-art Standard entsprechen, damit auch weiterhin die besten Dirigenten und Orchester nach München kommen und nicht nach Wuppertal (!!!) ausweichen. Wobei Wuppertal zweifelsfrei eine wunderbare Stadt ist!!!

3) Für niederschwellige Kulturangebote, damit Kultur für alle angeboten werden kann; das ist kein Widerspruch zu einem adäquaten Konzertsaal, denn Kultur hat viele Gesichter und muß für alle erlebbar sein.

4) Für Motivation am Arbeitsplatz statt ständigem Druck, der zu Psychosen führt. Manche Chefs müssen wieder führen lernen und dazu gehören Lob – und Respekt vor der Leistung des Mitarbeiters. Wer gerne arbeitet, arbeitet besser!

5) Für Flexibilisierung bei Arbeitszeiten und bei Rente und Pension! Warum sollen die, die gerne länger arbeiten, dies nicht tun dürfen, während andere früher aufhören wollen? Der Staat muß hier Vorreiter werden und darf nicht auf die "Wirtschaft" warten!

6) Für solide Finanzen – ohne Kaputtsparen, nur damit man der Klassenprimus ist!

7) Für Frauenpolitik ohne Sperenzchen! Was nützt es den Frauen, wenn an alle männlichen Berufsbezeichnungen ein "-innen" angehängt wird, (Mörder und Mörderinnen :))? Wichtiger wäre, den Müttern einen besseren Wiedereinstieg nach der Kinderphase zu ermöglichen und Müttern eine höhere Rente zu gewähren – auch denen, die VOR 1992 geboren haben!

8) Für S-Bahnen ohne dauernde Verspätung! Das gilt in weniger dramatischer Weise auch für die anderen öffentlichen Verkehrsmittel. Bei den S-Bahnen ist es aber besonders gravierend. Wenn jemand, sagen wir aus Petershausen,, auf die S-Bahn angewiesen ist, und die dann nicht kommt, wie soll er ohne PKW seinen Arbeitsplatz erreichen?

9) Für bessere Vergütung von Erziehern und Altenpflegern! Was nützt es, wenn wir für alle einen KiTa-Platz haben, aber die Betreuer fehlen? Politiker bitte Hirn einschalten!!!

10) Für eine Regelung, die besagt, daß jeder Mandatsträger einen eigenen Beruf hat, der ihn von der Politik unabhängig macht und der ihm eine wirkliche Gewissensentscheidung ermöglicht! Auch der Beruf der "Mutter, die ihre Kinder erzieht" muß ENDLICH adäquat berücksichtigt werden!

Über Ursula Sabathil

Abitur am Gymnasium der Armen Schulschwestern am Anger in München, Studium der Germanistik und Romanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, an den Universitäten in Straßburg und Montpellier; Abschluß als Gymnasiallehrerin.

Verheiratet, drei erwachsene Töchter, 3 Enkel

Seit 1992 im Münchner Stadtrat, zunächst bei der CSU, ab 2012 bei den Freien Wählern.

Derzeit tätig als stv. Fraktionsvorsitzende, in den Ausschüssen für Kultur, Verwaltung und Personal, Finanzen, IT und in der IT-Kommission;
Integrationsbeauftragte der Fraktion.

Stv. Aufsichtsratsvorsitzende in den Aufsichtsräten für das Volkstheater und der "Pasinger Fabrik"

Trägerin der Medaille "München leuchtet" in Gold und der Bürgermedaille

Alle Fragen in der Übersicht
# Kultur 14Sep2013

Sehr geehrte Frau Sabathil,

welche Möglichkeiten sehen Sie, gegen das stetig anwachsende Künstlerprekariat vorzugehen, das unter anderem...

Von: Vfnoryyn Fgnaqy

Antwort von Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

(...) Ein gutes Beispiel ist die Akademie von August Everding, die zwar streng in der Auswahl ist, aber jedem jungen Künstler nach Abschluß der Ausbildung einen Arbeitsplatz sichert. Die jungen Leute, die nicht genommen werden, werden von Anfang an beraten, wie sie ihren künslerischen Weg gestalten könnten. (...)

# Frauen 14Sep2013

Sehr geehrte Frau Sabathil,

was halten sie von einer Frauenquote für Führungspositionen?

Danke für Ihre Antwort!

Mit...

Von: Syberagvan Fgnaqy

Antwort von Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

(...) Ich bin sehr für eine Frauenquote in Führungspositionen, weil nur die auch Müttern die Gelegenheit gibt, vorwärts zu kommen; es darf nicht sein, daß Mütter den Anschluß verlieren, nur weil sie die von der Gesellschaft heftigst verlangten Kinder bekommen. (...)

# Familie 13Sep2013

Sehr geehrte Frau Sabathil,

was tun Sie denn eigentlich für die werdenden und seienden Mütter dieses Landes als Freie Wähler?
Ich bin...

Von: Whyvn Xöcs

Antwort von Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

(...) Ich habe mich schon im Stadtrat als Mitglied der FREIEN WÄHLER für eine vernünftige Frauenpolitik eingesetzt und werde das, sollte ich in den Landtag einziehen, weiterhin so tun. (...)

# Frauen 13Sep2013

Sehr geehrte Frau Sabathil,
Sie haben sich kürzlich im Münchner Stadtrat mit einem Antrag zur "gleichstellungsorientierten...

Von: Whyvn Trouneq

Antwort von Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

(...) Frauenpolitik ist mir ein großes Anliegen! Als Mutter von drei Töchtern habe ich auch hautnah mitbekommen, wo es hakt. (...)

# Kultur 9Sep2013

Ich möchte Ihnen bei der Landtagswahl 2013 auch meine Zweitstimme geben.
In meinen Briefwahlunterlagen sind Sie im Wahlkreisvorschlag Nr. 3...

Von: Znaserq ina Nyfg

Antwort von Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

(...) Wenn Sie im Wahlkreis 106 wohnen, dann können Sie mir leider nur Ihre Erststimme geben! Die Zweitstimmen sind für die anderen Stimmkreise gedacht. (...)

# Schulen 2Sep2013

Sehr geehrte Frau Sabathil,
ich bin Elternbeiratsvorsitzender der Carl-Spitzweg-Realschule. Dabei habe ich mich immer für den Ausbau der...

Von: Urvam Mryyare

Antwort von Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

(...) wenn ich Sie richtig verstanden habe, melden Eltern ihre Kinder an der Carl-Spitzweg-Realschule in München für den Ganztag an, obwohl ihnen ein Regelunterricht an der Rudolf-Diesel-Schule genügen würde, sie dort aber nicht unterkommen. (...)

Liebe Frau Sabathil,

gerne wüsste ich, wie Sie aktuell die Qualität in den Kitas erhalten wollen bei dem so akuten Mangel an...

Von: Ebfjvgun Jramy

Antwort von Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

(...) Also, kurzes Fazit: Bezahlung verbessern, Theorie zurückschrauben und wieder mehr Wert auf das legen, was für eine Erzieherin an erster Stelle stehen muß: die Liebe zu Kindern und das Verständnis für sie. Damit würden wir mehr Qualität in KiTas bringen als durch jahrelange theoretische Ausbildung. (...)

Sehr geehrte Frau Sabathil,
welche Möglichkeiten sehen sie, dass es für Familien in München wieder leichter wird eine passende Wohnung zu...

Von: Sryvpvgnf Xngm

Antwort von Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

(...) Es ist in der Tat skandalös und ein Widerspruch in sich, daß sich Doppelverdiener die großen Wohnungen leisten können, während Familien, in denen Frauen oder Männer ihre Kinder NICHT sofort in eine KiTa abschieben wollen, ziemlich leer ausgehen. (...)

# Schulen 11Aug2013

Sehr geehrte Frau Sabathil,

aus dem Münchner Westen besuchen über 100 Schülerinnen und Schüler die Waldorfschule in Gröbenzell. Bis zur 4....

Von: Xneva Fpunqqr

Antwort von Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

(...) Ich werde mich aber, wie gesagt, über die Gründe informieren; vielleicht können meine Kollegen der FW im Landtag schon jetzt tätig werden. Sollten Sie nichts mehr von mir hören, können Sie davon ausgehen, daß ich Ihrer Meinung folgen und mich für Gerechtigkeit bei der Schulwegfreiheit einsetzen werde. (...)

# Frauen 9Aug2013

Sehr geehrte Frau Sabathil,

immer wieder tauchen in den Medien Fallstudien auf, die belegen, dass Frauen für die gleiche Tätigkeit oftmals...

Von: Rqvan Fznwvp

Antwort von Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

(...) Daß Frauen für gleiche Arbeit weniger Lohn erhalten, ist eine skandalöse Tatsache. (...)

Sehr geehrte Frau Sabathil,

ich bin Student an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und befinde mich derzeit im 4. Semester eines...

Von: Znahry Orpx

Antwort von Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

(...) 1) G8: Das war eine der dümmsten und übereiltesten Entscheidungen, die eine Regierung treffen konnte; sie kam wohl unter dem Druck der Wirtschaft zustande; heute beklagt sich die Wirtschaft darüber, daß die Leute "zu jung" seien, um mit ihnen etwas anfangen zu können!!!! (...)

# Arbeit 7Aug2013

Sehr geehrte Frau Sabathil,

wie werden Sie sich, wenn Sie im Landtag sind, für ausreichende und menschlich adäquate Arbeitsplätze einsetzen...

Von: Wna Xöcs

Antwort von Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

(...) Zu der ausreichenden Anzahl an Arbeitsplätzen: als Politiker kann und sollte man Firmen nicht in ihre Personalplanung hineinreden; aber man kann schon dazu beitragen, die Einsicht zu fördern, daß bei zu viel Personalabbau die Qualität der Produkte und der Arbeit leidet; das haben, so ist mein Eindruck, einige Chefs auch schon verstanden. (...)

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